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	<title>Groundfloor Playground</title>
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	<description>Groundfloor Playground</description>
	<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 09:49:47 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Jahresgaben 2024</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Jahresgaben-2024</link>

		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 10:40:32 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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		Jahresgaben 2024 Kunstverein Augsburg
		︎︎︎Anfragen
			
		
		&#60;img width="240" height="39" width_o="240" height_o="39" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0c63934604ddde8d50b5a8baa20968cd0691f6957a78005db43df9fa44c4bf79/KVA-Logo_Gross.svg" data-mid="221322237" border="0" data-no-zoom src="https://freight.cargo.site/w/240/i/0c63934604ddde8d50b5a8baa20968cd0691f6957a78005db43df9fa44c4bf79/KVA-Logo_Gross.svg" /&#62;
	 
	
	
	
	
	
	
		
		
			
&#60;img width="1423" height="1920" width_o="1423" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/85f833c7cdd4d87032d5098cef0fb3efdd451b0e0ce26470cca78b4519300388/Alt_P_Web.jpg" data-mid="222918812" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/85f833c7cdd4d87032d5098cef0fb3efdd451b0e0ce26470cca78b4519300388/Alt_P_Web.jpg" /&#62;

		
		
		
			Patrick Alt
				P., 2024
				
					Lithographie
					Edition von 6
					47 × 37 cm (gerahmt)
					550 € (gerahmt)
350 € (ungerahmt)
︎&#38;nbsp;(5 weitere Exp. noch verfügbar)
					Über seine Arbeit schreibt Patrick Alt: „Blumenhaft sind die Motive, die sich seit 2010 in meiner Malerei entwickelten. Ausgehend von der Idee des Schemas eines Stilllebens kommt es zum Output abstrakter Zeichen auf der Bildfläche, die schließlich in einer Art Signet gipfeln. Dazu gesellt sich die aus den Akronymen PIN &#38;amp; TAN bestehende Signatur, die auf eine technische Verschlüsselung hindeutet. Hier wird die Signatur nun auf ein „P.“ reduziert, wodurch die kryptische Kennung wieder mit dem malenden Subjekt in Verbindung gerät. Das lithographische Verfahren ermöglicht es mir, die Zeitlichkeit des Zeichnens wie ein kurzes Reel in Stein zu bannen.“Patrick Alt studierte Malerei bei Prof. Daniel Richter 
						an der Universität der Künste Berlin, bei Werner Büttner an der HfbK Hamburg und bei Prof. Michael Krebber an der Städelschule Frankfurt, wo er 2011 als Meisterschüler abschloss. In Ausstellungen waren seine Arbeiten u.a. im Kunsthaus Hamburg, in den Galerien Fiebach Minninger und Galerie Christian Nagel, Köln, der Five Thirty Three Gallery, Los 
						Angeles, im MMK, Frankfurt, im Hospitalhof, Stuttgart, 
						und der Galerie Zwinger, Berlin, zu sehen. 2020 war Patrick Alt Resident im Kunstverein Global Forest in St. Georgen im Schwarzwald. Er lebt und arbeitet in Berlin.︎︎︎ Weniger anzeigen
						
						︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen	
					
				
				
				
					
&#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/310af181a8845bb257fae9e248995f8ac19a2d3efd81f1c574dae7b817d7e241/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-l-_Web.jpg" data-mid="222918853" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/310af181a8845bb257fae9e248995f8ac19a2d3efd81f1c574dae7b817d7e241/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-l-_Web.jpg" /&#62;

				
				
					Neda Aydin
						Dabei sein ist alles I, 2024
						
						Fussel, Kleberolle, Stahl verzinkt, Acrylglas15 × 10 × 2,6 cmUnikat600 €
							In „Dabei sein ist alles“ rahmt die Künstlerin ein Blatt einer Fusselrolle mit zufällig verteilten Fusseln ein.  Die Fusseln, die fast wie zarte, spontane ­Zeichnungen oder Miniaturmalereien wirken, sind scheinbar banale Überbleibsel des Alltags. Durch den Titel werden die Fusseln zum Symbol für das menschliche Dasein: klein, unscheinbar, zufällig verteilt und ohne offensichtlichen Sinn, aber doch unentwegt und unvermeidlich da. In diesem Werk werden Fragen zur Bedeutung und Bedeutsamkeit unseres Daseins auf subtile und humorvolle Weise reflektiert.
								Neda Aydin, geboren 1990, lebt in Berlin. Sie machte ihr Diplom in Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und ist derzeit Meisterschülerin bei Alicja Kwade an der HfBK Dresden. Aydin erhielt das Mart Stam/Deutschlandstipendium (2022–2023) sowie 
								die Mart Stam Projektförderung und erzielte im Rahmen des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs den ersten Platz für ihren Entwurf „Formschluss“ für das Bundesfinanzministerium.︎︎︎ Weniger anzeigen
								
								︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
							
						
					
					
					
					
					
					
					
						
							
&#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ff1ef3b2a29dc40d11ebbe63c7de2a149f8ca069f3a699e2a0a8b2402c8cd702/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-ll-_Web.jpg" data-mid="222918854" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ff1ef3b2a29dc40d11ebbe63c7de2a149f8ca069f3a699e2a0a8b2402c8cd702/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-ll-_Web.jpg" /&#62;

						
						
						
							Neda Aydin
								Dabei sein ist alles II, 2024
								Fussel, Kleberolle, Stahl verzinkt, Acrylglas15 × 10 × 2,6 cmUnikat600 €
︎
									In „Dabei sein ist alles“ rahmt die Künstlerin ein Blatt einer Fusselrolle mit zufällig verteilten Fusseln ein.  Die Fusseln, die fast wie zarte, spontane ­Zeichnungen oder Miniaturmalereien wirken, sind scheinbar banale Überbleibsel des Alltags. Durch den Titel werden die Fusseln zum Symbol für das menschliche Dasein: klein, unscheinbar, zufällig verteilt und ohne offensichtlichen Sinn, aber doch unentwegt und unvermeidlich da. In diesem Werk werden Fragen zur Bedeutung und Bedeutsamkeit unseres Daseins auf subtile und humorvolle Weise reflektiert.
										Neda Aydin, geboren 1990, lebt in Berlin. Sie machte ihr Diplom in Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und ist derzeit Meisterschülerin bei Alicja Kwade an der HfBK Dresden. Aydin erhielt das Mart Stam/Deutschlandstipendium (2022–2023) sowie 
										die Mart Stam Projektförderung und erzielte im Rahmen des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs den ersten Platz für ihren Entwurf „Formschluss“ für das Bundesfinanzministerium.︎︎︎ Weniger anzeigen
										
										︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
									
									
								
								
								
									
&#60;img width="1549" height="1920" width_o="1549" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e78a003ae9c6893528559e9445cee730ce85780dbafb522d59c083df46bc3745/Benz_Entwined-LauraBenz_Web.jpg" data-mid="222918813" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e78a003ae9c6893528559e9445cee730ce85780dbafb522d59c083df46bc3745/Benz_Entwined-LauraBenz_Web.jpg" /&#62;

								
								
								
									Laura Benz
										Entwined, 2024
										
										Acryl auf Baumwolle50 × 40 cmUnikat1.080 €
											In Laura Benz’ Malereien blitzen Anspielungen auf bekannte und allgegenwärtige Formen auf. Sie verschwinden im nächsten Moment im malerischen Duktus. Die Elemente werden in den Bildraum eingebettet und stehen sich nun gegenüber, grenzen aneinander oder verketten sich zu einem neuen Gefüge. Diverse Wirklichkeitsebenen kollidieren. Laura Benz’ Bilder sind konstruiert und instinktiv zugleich. Sie folgen einem malerischen Anliegen und unterliegen dessen stetiger Überprüfung. In jedem Werk entwickelt sich ein individuelles Narrativ. Am Ende mag die Idee von etwas Realem anklingen.
												Laura Benz, geboren 1994 in Gießen, studierte von 2016 bis 2023 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Thomas Bechinger. Sie war Teil des Salon der Gegenwart 2023 in Hamburg und des Academy Square 2024 auf der art Karlsruhe. Es folgten Einzel- und Gruppenausstellungen in Kiel, Hamburg und Ulm.︎︎︎ Weniger anzeigen
												
												︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
											
										
									
									
									
									
									
									
									
										
											
&#60;img width="1537" height="1920" width_o="1537" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/141c4636851f3c22cdd4b969b0448e69f23f9ccfa5d60f1717fcb4779c7d75e8/Julius-Bobke-eurodance-50-x-40-cm-glitter-oil-plasticine-on-jute-2024_Web.jpg" data-mid="222918839" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/141c4636851f3c22cdd4b969b0448e69f23f9ccfa5d60f1717fcb4779c7d75e8/Julius-Bobke-eurodance-50-x-40-cm-glitter-oil-plasticine-on-jute-2024_Web.jpg" /&#62;

										
										
										
											Julius Bobke
												Eurodance, 2024
												Glitzer, Öl und Plastilin auf Jute50 × 40 cmUnikat1.350 €
													Julius Bobke verwebt und erweitert klassische Malerei mit digitalen Prozessen. Das Aufgreifen und Weiterdenken kunsthistorischer Referenzen verbindet sich in seiner Arbeit mit einem starken Material- und Handwerksbezug. Bildelemente und Motive werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und in neue, zeitgenössische Themen überführt. Innerhalb seiner Arbeit nimmt Plastilin als Werkstoff und plastisches Gestaltungsmittel eine zentrale Rolle ein.
														Julius Bobke, 1992 in Schweinfurt geboren, studierte Freie Kunst an der UdK Berlin und schloss sein Studium 2017 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland sowie in Kunstvereinen und auf Messen gezeigt. Er wurde mit dem Knispel Preis ausgezeichnet, erhielt ein Neustart Kultur Stipendium sowie ein Atelierstipendium der Deutschen Bank. Er lebt und arbeitet in Berlin.︎︎︎ Weniger anzeigen
														
														︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
													
													
												
												
												
													
&#60;img width="1405" height="1920" width_o="1405" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/80219e545432b2b2d63babfc5d81b0cd10e8d84053afda4d723520220c50081b/Julius-Bobke-Dawgs-Vol-1-Nr-9_Web.jpg" data-mid="222918838" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/80219e545432b2b2d63babfc5d81b0cd10e8d84053afda4d723520220c50081b/Julius-Bobke-Dawgs-Vol-1-Nr-9_Web.jpg" /&#62;

												
												
												
													Julius Bobke
														Dawgs Vol 1, 2023
														
														Acryl, Blattgold, Digitaldruck, Glitzer, Plastilin auf Hahnemühle PapierEdition 9/20500 €

(weitere – unterschiedliche – Motive a. A. verfügbar)
															Julius Bobke verwebt und erweitert klassische Malerei mit digitalen Prozessen. Das Aufgreifen und Weiterdenken kunsthistorischer Referenzen verbindet sich in seiner Arbeit mit einem starken Material- und Handwerksbezug. Bildelemente und Motive werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und in neue, zeitgenössische Themen überführt. Innerhalb seiner Arbeit nimmt Plastilin als Werkstoff und plastisches Gestaltungsmittel eine zentrale Rolle ein.
																Julius Bobke, 1992 in Schweinfurt geboren, studierte Freie Kunst an der UdK Berlin und schloss sein Studium 2017 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland sowie in Kunstvereinen und auf Messen gezeigt. Er wurde mit dem Knispel Preis ausgezeichnet, erhielt ein Neustart Kultur Stipendium sowie ein Atelierstipendium der Deutschen Bank. Er lebt und arbeitet in Berlin.︎︎︎ Weniger anzeigen
																
																︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
															
														
													
													
													
													
													
													
													
														
															
&#60;img width="1878" height="1920" width_o="1878" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/87139baefef9e14857c816e4319a69facd0db899125187edf1343b0892a50cce/jenny-brosinski_master_14b_Web.jpg" data-mid="222918836" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/87139baefef9e14857c816e4319a69facd0db899125187edf1343b0892a50cce/jenny-brosinski_master_14b_Web.jpg" /&#62;

														
														
														
															Jenny Brosinski
																almost everything, 2024
																Pigmentdruck auf Leinwand, zusammengefügt mit grundierter Leinwand, jedes individualisiert, signiert und nummeriert auf der Rückseite72 × 66 × 2 cmEdition von 162.500 €
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																	Bei Jenny Brosinskis Arbeit handelt es sich um ein AP der Edition „almost everything“, welche von VogelART herausgebracht wurde. Besonders daran ist, dass sie aus zwei Lagen Leinen besteht, von denen ein Teil bedruckt und aufwendig grundiert wurde. Zudem wurde jede Leinwand von Brosinski mit Sprühfarbe bearbeitet. Die beiden Leinenschichten wurden aufgespannt, zugeschnitten und zusammengeklebt. An einer Ecke des Werks faltete und spannte die Künstlerin eine „Nase“ auf ganz unterschiedliche Weise, sodass jedes Werk einzigartig ist.
																		Jenny Brosinski, geboren 1984 in Celle, studierte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und beendete ihr Studium mit dem Abschluss der Meisterschülerin. In Großbritannien, Belgien, Deutschland, Italien, Dänemark, Schweden, Australien, den USA, China und Korea wurden ihre Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Ihre Arbeiten befinden sich unter anderen im MMCA National Museum of Modern and Contemporary Art (KOR) , der Public Collection of the City of Gothenburg (SWE), der Kunsthalle Emden, dem Museum Berlinische Galerie Berlin (GER), der Martin Z. Margulies Collection (USA), den Sammlungen Wemhöner (GER) und Flick (GER), der Bech Risvig Collection (DK), sowie der Kai Loebach Collection (USA). Jenny Brosinski war u.a. Stipendiatin der Stiftung Kunstfonds Bonn und der Akademie Schloss Solitude und erhielt das Elsa-Neumann-Stipendium. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
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&#60;img width="1279" height="1920" width_o="1279" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/4275ab21358a50a845aa7c39b801c63645a5e92c24a1c3772a46db2c069aeff1/Buehler_Geo_shapes_5_IT_P_SB_Web.jpg" data-mid="222918814" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/4275ab21358a50a845aa7c39b801c63645a5e92c24a1c3772a46db2c069aeff1/Buehler_Geo_shapes_5_IT_P_SB_Web.jpg" /&#62;

																
																
																
																	Sebastian Bühler
																		Geometric shapes 5, Italy, 2023
																		
																		Fotografie, C–Print auf Hahnemühle, Photo Rag Papier, gerahmt in Schattenfuge100 × 70 cmEdition 1/41.400 €
																			„Dort wo andere weitergehen“, schreibt die Kunsthistorikerin Dr. Teresa Bischoff über Sebastian Bühlers Arbeit, „bleibt er stehen, sieht hin und entdeckt den Reiz des nicht mehr Vollkommenen. Das Versehrte, das wir meist gewohnt sind zu negieren, nimmt er behutsam in den Blick und lichtet es mit Sorgfalt und Respekt ab. Aber nicht nur in der Nahsicht enthüllt er zuvor Verborgenes und zeigt auf, dass sich in der Zerstörung Schönheit findet. Auch in seiner Arbeit, ‚Toxic Aesthetics‘, die aus extremer Ferne fotografiert ist, wendet er dieses Prinzip an. Sebastian Bühler vermittelt nicht nur eine neue Sicht auf die Oberfläche, sondern ebenso auf das Dahinter und vor allem auf uns selbst.“
																				Sebastian Bühler, geboren 1984 in Augsburg, ist ein bildender Künstler, der mit dem Medium Fotografie arbeitet. Aufgewachsen in den 1990ern prägte ihn schon sehr früh die Hip Hop Kultur. Inspiriert von der kreativen Energie dieser Subkultur, fand er Anfang der 2000er Jahre den Weg zur Fotografie, studierte Fotodesign an der Hochschule München und Multimediales didaktisches Design an der Hochschule Ansbach (MA). Seine Arbeiten waren u.a. in Belfast, Siena, Triest, Augsburg, München und Berlin zu sehen. Zu seiner Einzelausstellung in der MEWO ­Kunsthalle, Memmingen, erschien jüngst ein Katalog. Er lebt und arbeitet in Augsburg.︎︎︎ Weniger anzeigen
																				
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&#60;img width="1361" height="1920" width_o="1361" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7f8a4e5d52211caeb20226cd631550efd3588fbe5a8f9329414df3d50bc11f4e/Buehler_Marble_1_NM_P_SB_Web.jpg" data-mid="222918815" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7f8a4e5d52211caeb20226cd631550efd3588fbe5a8f9329414df3d50bc11f4e/Buehler_Marble_1_NM_P_SB_Web.jpg" /&#62;

																		
																		
																		
																			Sebastian Bühler
																				Toxic Aesthetics – Marble, North Macedonia 1, 2024
																				Fotografie, C–Print auf Hahnemühle, Photo Rag Papier, gerahmt in Schattenfuge100 × 70 cmEdition 1/41.400 €
︎&#38;nbsp;(2 weitere Exp. noch verfügbar)
																					„Dort wo andere weitergehen“, schreibt die Kunsthistorikerin Dr. Teresa Bischoff über Sebastian Bühlers Arbeit, „bleibt er stehen, sieht hin und entdeckt den Reiz des nicht mehr Vollkommenen. Das Versehrte, das wir meist gewohnt sind zu negieren, nimmt er behutsam in den Blick und lichtet es mit Sorgfalt und Respekt ab. Aber nicht nur in der Nahsicht enthüllt er zuvor Verborgenes und zeigt auf, dass sich in der Zerstörung Schönheit findet. Auch in seiner Arbeit, ‚Toxic Aesthetics‘, die aus extremer Ferne fotografiert ist, wendet er dieses Prinzip an. Sebastian Bühler vermittelt nicht nur eine neue Sicht auf die Oberfläche, sondern ebenso auf das Dahinter und vor allem auf uns selbst.“
																						Sebastian Bühler, geboren 1984 in Augsburg, ist ein bildender Künstler, der mit dem Medium Fotografie arbeitet. Aufgewachsen in den 1990ern prägte ihn schon sehr früh die Hip Hop Kultur. Inspiriert von der kreativen Energie dieser Subkultur, fand er Anfang der 2000er Jahre den Weg zur Fotografie, studierte Fotodesign an der Hochschule München und Multimediales didaktisches Design an der Hochschule Ansbach (MA). Seine Arbeiten waren u.a. in Belfast, Siena, Triest, Augsburg, München und Berlin zu sehen. Zu seiner Einzelausstellung in der MEWO ­Kunsthalle, Memmingen, erschien jüngst ein Katalog. Er lebt und arbeitet in Augsburg.
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&#60;img width="1440" height="1920" width_o="1440" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3e1bd137e650b7a99548f7c0882ad74d21fed098bb2ee64558fa79c439183583/Dornfeld_Kaltnadelradierung-auf-Hahnemuehle-Papier----4-7----Druck--39-5-x-29-cm----Papier--ca-60-x-40-cm---2022_Web.jpg" data-mid="222918819" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3e1bd137e650b7a99548f7c0882ad74d21fed098bb2ee64558fa79c439183583/Dornfeld_Kaltnadelradierung-auf-Hahnemuehle-Papier----4-7----Druck--39-5-x-29-cm----Papier--ca-60-x-40-cm---2022_Web.jpg" /&#62;

																				
																				
																				
																					Matthias Dornfeld
																						o.T., 2022
																						
																						Kaltnadelradierung auf Hahnemühle PapierDruck 39,5 × 29 cmPapier ca. 60 × 40 cmEdition 4/7700 €
																							Das Werk von Matthias Dornfeld bedient sich klassischer malerischer Motive wie z.B. Porträt, Landschaft, Stillleben oder Abstraktion. Was seine sehr unterschiedlichen Werke miteinander verbindet, sind die Art und Weise, wie, und die Haltung, in der sie gemalt sind. Das Sujet ist nicht wirklich wichtig. Ein Versuch, sich von Theorie und Ideologie zu befreien und auf jeglichen akademischen Anspruch zu verzichten.
																								Matthias Dornfeld ist 1960 in Esslingen geboren. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er 2014/15 eine Gastprofessur hatte. In Einzelausstellungen waren seine Werke u.a. in New York, Vancouver, Chicago, Los Angeles, London, Brüssel, Helsinki, München, Berlin und Esslingen zu sehen. Seit 2000 lebt und arbeitet er in Berlin.︎︎︎ Weniger anzeigen
																								
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&#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/fe329e3d54f0979fd3ddf0c0f785f515340e9534915a9f3df14685ee777ded9c/Fock_after-the-party_Web.jpg" data-mid="222918822" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/fe329e3d54f0979fd3ddf0c0f785f515340e9534915a9f3df14685ee777ded9c/Fock_after-the-party_Web.jpg" /&#62;

																						
																						
																						
																							Carsten Fock
																								untitled (after the party), 2023/24
																								gouache, tempera and resin on canvas24 × 18 cmUnikat1.500 €
																									„Zentraler Aspekt in meinem künstlerischem Werk“, so Carsten Fock, „ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Landschaftsmalerei. In meinen Gemälden und Malereiinstallationen verband ich über Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und die kritische Hinterfragung der Ost-West-Malerei im geteilten Deutschland der sechziger und siebziger Jahre. Landschaftsmalerei war immer ein historisch und kunstgeschichtlich kontaminiertes Sujet, verbunden mit Reflexionen über die deutsche Vergangenheit, Nationalismus, Krieg und Teilung, aber auch über die Gewalt der Moderne. Meine Gemälde unternahmen dabei den Versuch, formaler, analytischer, popkultureller Kommentar zu sein, eine innere Vision der Gegenwart zu entwickeln. Dabei thematisierte ich immer wieder die ideologische Rolle der Kunst und des Künstlers, die Machtverhältnisse, die Malerei repräsentiert. In den jüngeren Arbeiten, die ab Ende 2020 entstehen, ist es die Landschaft, die in die Seele blickt.“
																										Carsten Fock, 1968 in Deutschland geboren, studierte von 1995 bis 1997 an der Kunsthochschule Kassel, anschließend von 1997 bis 2002 an der Städelschule Frankfurt am Main. Er war Meisterschüler von Per Kirkeby. In den Jahren 2019 bis 2024 waren seine Arbeiten national und international u.a. in Wien, Berlin, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Landshut, Leipzig und Andratx zu sehen. Carsten Fock folgte Einladungen zu Residenzen des Deutschen Studienzentrums in Venedig (2015), des CCA Andratx (2009) und der Sammlung Lenikus (2008). In den Jahren 2010 und 2013 erhielt er Arbeitsstipendien des Berliner Senats.
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&#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b61158541e1fec5294a4ad2cad6b5f4d805ca2857bbb328a5107b60d8390bda2/Fock_Vejby-autumn-II_Web.jpg" data-mid="222918824" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b61158541e1fec5294a4ad2cad6b5f4d805ca2857bbb328a5107b60d8390bda2/Fock_Vejby-autumn-II_Web.jpg" /&#62;

																								
																								
																								
																									Carsten Fock
																										untitled (VEJBY autumn II), 2023/24
																										
																										gouache, tempera and resin on canvas24 × 18 cmUnikat1.500 €
																											„Zentraler Aspekt in meinem künstlerischem Werk“, so Carsten Fock, „ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Landschaftsmalerei. In meinen Gemälden und Malereiinstallationen verband ich über Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und die kritische Hinterfragung der Ost-West-Malerei im geteilten Deutschland der sechziger und siebziger Jahre. Landschaftsmalerei war immer ein historisch und kunstgeschichtlich kontaminiertes Sujet, verbunden mit Reflexionen über die deutsche Vergangenheit, Nationalismus, Krieg und Teilung, aber auch über die Gewalt der Moderne. Meine Gemälde unternahmen dabei den Versuch, formaler, analytischer, popkultureller Kommentar zu sein, eine innere Vision der Gegenwart zu entwickeln. Dabei thematisierte ich immer wieder die ideologische Rolle der Kunst und des Künstlers, die Machtverhältnisse, die Malerei repräsentiert. In den jüngeren Arbeiten, die ab Ende 2020 entstehen, ist es die Landschaft, die in die Seele blickt.“
																												Carsten Fock, 1968 in Deutschland geboren, studierte von 1995 bis 1997 an der Kunsthochschule Kassel, anschließend von 1997 bis 2002 an der Städelschule Frankfurt am Main. Er war Meisterschüler von Per Kirkeby. In den Jahren 2019 bis 2024 waren seine Arbeiten national und international u.a. in Wien, Berlin, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Landshut, Leipzig und Andratx zu sehen. Carsten Fock folgte Einladungen zu Residenzen des Deutschen Studienzentrums in Venedig (2015), des CCA Andratx (2009) und der Sammlung Lenikus (2008). In den Jahren 2010 und 2013 erhielt er Arbeitsstipendien des Berliner Senats.︎︎︎ Weniger anzeigen
																												
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&#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7efa3ffe79303ad39a4d80d7a75997f94f09fc14066afe8e4040d96d2b88d6ef/Fock_behind-the-scenes_Web.jpg" data-mid="222918823" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7efa3ffe79303ad39a4d80d7a75997f94f09fc14066afe8e4040d96d2b88d6ef/Fock_behind-the-scenes_Web.jpg" /&#62;

																										
																										
																										
																											Carsten Fock
																												untitled (behind the scenes), 2023/24
																												gouache, tempera and resin on canvas24 × 18 cmUnikat1.500 €
																													„Zentraler Aspekt in meinem künstlerischem Werk“, so Carsten Fock, „ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Landschaftsmalerei. In meinen Gemälden und Malereiinstallationen verband ich über Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und die kritische Hinterfragung der Ost-West-Malerei im geteilten Deutschland der sechziger und siebziger Jahre. Landschaftsmalerei war immer ein historisch und kunstgeschichtlich kontaminiertes Sujet, verbunden mit Reflexionen über die deutsche Vergangenheit, Nationalismus, Krieg und Teilung, aber auch über die Gewalt der Moderne. Meine Gemälde unternahmen dabei den Versuch, formaler, analytischer, popkultureller Kommentar zu sein, eine innere Vision der Gegenwart zu entwickeln. Dabei thematisierte ich immer wieder die ideologische Rolle der Kunst und des Künstlers, die Machtverhältnisse, die Malerei repräsentiert. In den jüngeren Arbeiten, die ab Ende 2020 entstehen, ist es die Landschaft, die in die Seele blickt.“
																														Carsten Fock, 1968 in Deutschland geboren, studierte von 1995 bis 1997 an der Kunsthochschule Kassel, anschließend von 1997 bis 2002 an der Städelschule Frankfurt am Main. Er war Meisterschüler von Per Kirkeby. In den Jahren 2019 bis 2024 waren seine Arbeiten national und international u.a. in Wien, Berlin, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Landshut, Leipzig und Andratx zu sehen. Carsten Fock folgte Einladungen zu Residenzen des Deutschen Studienzentrums in Venedig (2015), des CCA Andratx (2009) und der Sammlung Lenikus (2008). In den Jahren 2010 und 2013 erhielt er Arbeitsstipendien des Berliner Senats.
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&#60;img width="1341" height="1920" width_o="1341" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2d6c97ca2444691d932af01f386a5b30b720edde8bf83b325f06a0b2518aaf3e/Grebe_2023_Organism_I_Web.jpg" data-mid="222918825" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2d6c97ca2444691d932af01f386a5b30b720edde8bf83b325f06a0b2518aaf3e/Grebe_2023_Organism_I_Web.jpg" /&#62;

																												
																												
																												
																													Lea Grebe
																														Organism I, 2023
																														
																														Acrylfarbe, Pigmentstift auf Papier59,5 × 42 cmgerahmtUnikat1.600 €
																															„Die Arbeiten aus den Serien ‚Brut‘ und ‚Organism‘ thematisieren Fragen von Transformation und Metamorphose.“, so Lea Grebe. „Scheinbar schwebend im luftleeren Raum existieren hybride Organismen in der Formfindung befindlich, unklar ob vergrößert oder tatsächlich so groß entfaltet im Raum des Blattes. Teilweise noch verpuppt in Kokons oder fragilen Eigelegen, umhüllt von zarten Häuten und Membranen, wachsen sie heran. Gerade geschlüpft sind sie fragil, zerbrechlich und mit sich und ihrer Metamorphose beschäftigt. Unklar bleibt, ob sie ihre endgültige Form schon gefunden haben oder sie sich noch im Wandel befinden.“
																																Lea Grebe, geboren 1987 in München, studierte von 2007 bis 2012 Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, und Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München und 2012 bis 2018 Malerei und Grafik bei Prof. Axel Kasseböhmer an der Akademie der Bildenden Künste München. Das Studium schloss sie 2018 als Meisterschülerin ab. Seit 2017 ist sie künstlerische Mitarbeiterin der Klasse ehem. Prof. Kasseböhmer bzw. Klasse Prof. Schirin Kretschmann. 2020/21 erhielt sie u.a. die Debütanten Förderung der Stadt Nürnberg, das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds und das Stipendium des Freistaats Bayern für Cité des Arts Paris.︎︎︎ Weniger anzeigen
																																
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&#60;img width="1380" height="1920" width_o="1380" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1ef2a85cd5e279b48ac1d143659ab2a94a2f2e27129684500a21db601bc237cd/Grebe_2024_Brut_X_Lea-Grebe_Web.jpg" data-mid="222918826" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1ef2a85cd5e279b48ac1d143659ab2a94a2f2e27129684500a21db601bc237cd/Grebe_2024_Brut_X_Lea-Grebe_Web.jpg" /&#62;

																														
																														
																														
																															Lea Grebe
																																Brut X (small), 2024
																																Pastell auf Papier33 × 24 cmgerahmtUnikat950 €
																																	„Die Arbeiten aus den Serien ‚Brut‘ und ‚Organism‘ thematisieren Fragen von Transformation und Metamorphose.“, so Lea Grebe. „Scheinbar schwebend im luftleeren Raum existieren hybride Organismen in der Formfindung befindlich, unklar ob vergrößert oder tatsächlich so groß entfaltet im Raum des Blattes. Teilweise noch verpuppt in Kokons oder fragilen Eigelegen, umhüllt von zarten Häuten und Membranen, wachsen sie heran. Gerade geschlüpft sind sie fragil, zerbrechlich und mit sich und ihrer Metamorphose beschäftigt. Unklar bleibt, ob sie ihre endgültige Form schon gefunden haben oder sie sich noch im Wandel befinden.“
																																		Lea Grebe, geboren 1987 in München, studierte von 2007 bis 2012 Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, und Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München und 2012 bis 2018 Malerei und Grafik bei Prof. Axel Kasseböhmer an der Akademie der Bildenden Künste München. Das Studium schloss sie 2018 als Meisterschülerin ab. Seit 2017 ist sie künstlerische Mitarbeiterin der Klasse ehem. Prof. Kasseböhmer bzw. Klasse Prof. Schirin Kretschmann. 2020/21 erhielt sie u.a. die Debütanten Förderung der Stadt Nürnberg, das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds und das Stipendium des Freistaats Bayern für Cité des Arts Paris.
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&#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d27027794f2839a5fbd8dfdcad746fecc702292557692a20fe9f93458246faa5/Guenzer_BuckBRWB052169DEE08_002658_Web.jpg" data-mid="222918830" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d27027794f2839a5fbd8dfdcad746fecc702292557692a20fe9f93458246faa5/Guenzer_BuckBRWB052169DEE08_002658_Web.jpg" /&#62;

																																
																																
																																
																																	Michael Günzer und Dennis Buck
																																		o.T., 2024
																																		
																																		Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																			Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																				Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																				Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden. 
																																				Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																				
																																				Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																				
																																				Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen.
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&#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f96abce78d72d7a64e075e2ce6d7339faf6ee15db847be1db102b7bcf7e713f4/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002603_Web.jpg" data-mid="222918827" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f96abce78d72d7a64e075e2ce6d7339faf6ee15db847be1db102b7bcf7e713f4/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002603_Web.jpg" /&#62;

																																		
																																		
																																		
																																			Michael Günzer und Dennis Buck
																																				o.T., 2024
																																				Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																					Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																						Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																						Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden. 
																																						Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																						
																																						Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																						
																																						Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen.
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&#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7eced97599256343ac64420f8ea8c796524764ede8e7e12863fc84831c7179da/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002655_Web.jpg" data-mid="222918828" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7eced97599256343ac64420f8ea8c796524764ede8e7e12863fc84831c7179da/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002655_Web.jpg" /&#62;

																																				
																																				
																																				
																																					Michael Günzer und Dennis Buck
																																						o.T., 2024
																																						
																																						Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																							Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																								Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																								Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden. 
																																								Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																								
																																								Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																								
																																								Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen.
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&#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2e589271cfd56ae0b8ea0f1fe261b628ea3d9679628c1ea2068587c9e95a7966/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002659_Web.jpg" data-mid="222918829" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2e589271cfd56ae0b8ea0f1fe261b628ea3d9679628c1ea2068587c9e95a7966/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002659_Web.jpg" /&#62;

																																						
																																						
																																						
																																							Michael Günzer und Dennis Buck
																																								o.T., 2024
																																								Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																									Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																										Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																										Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden. 
																																										Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																										
																																										Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																										
																																										Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen.
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&#60;img width="1306" height="1920" width_o="1306" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/860657cdb7afe9c8d81d7ac0a16e089e58906313a65d295fde6e2919ca410fab/untitled_egg-cooker_ckunst-dokumentation.com_Web.jpg" data-mid="222918860" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/860657cdb7afe9c8d81d7ac0a16e089e58906313a65d295fde6e2919ca410fab/untitled_egg-cooker_ckunst-dokumentation.com_Web.jpg" /&#62;

																																								
																																								
																																								
																																									Julia Haugeneder
																																										ohne Titel (microwave egg cooker), 2023
																																										
																																										Linoldruck136 × 86 cmEdition von 13900 €︎
																																											Julia Haugeneders Jahresgabe fußt auf ihrer langjährigen akademischen Auseinandersetzung mit Fragen der gesellschaftlichen Produktion, einschließlich der Reproduktion. Der Linolschnitt entstand 2023 im Rahmen von Julia Haugeneders Solo Show in der Wiener Galerie Thoman und wurde in Zusammenarbeit mit Chavanne und Pechman gedruckt. Das Motiv ist der im Museum of American History befindliche Eierkocher, der vollständig aus Kunststoff besteht und Teil der Sammlung von Julia Child war. Als Relikt einer Zeit, in der Kunststoff eine grenzenlose Erleichterung bot, ohne die katastrophalen Folgen für den Planeten und die menschliche Gesundheit in ihrer Komplexität zu bedenken, steht der Eierkocher für eine Aufbruchstimmung der 1950er Jahre, die heute als uneinholbare Vergangenheit erscheint. 
																																												Julia Haugeneder, geboren 1987,&#38;nbsp;studierte Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Philosophie in Wien und Rotterdam. 2011 wechselte sie an die Akademie der bildenden Künste Wien und schloss dort 2019 ihr Studium ab – zeitweise auch an der Kunstschule Central Saint Martins in London (UK). Sie arbeitet meist kollaborativ in wechselnden Konstellationen und präsentiert ihre Arbeiten im öffentlichen Raum sowie in Galerien und Museen. Stipendien führten sie nach London, Chicago und Athen. Im November 2024 wurde sie mit dem Anerkennungspreis Bildende Kunst (NÖ) ausgezeichnet.
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																																												︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																											
																																										
																																									
																																									
																																									
																																									
																																									
																																									
																																									
																																										
																																											
&#60;img width="1281" height="1920" width_o="1281" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/726b6d856fb49e97dbb334f478d0e9a9d0105842b6bf535634ce8f5f434a9e44/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-22--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" data-mid="222918817" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/726b6d856fb49e97dbb334f478d0e9a9d0105842b6bf535634ce8f5f434a9e44/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-22--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" /&#62;

																																										
																																										
																																										
																																											Daniel Hörner
																																												untitled (22), 2024
																																												Kugelschreiber, Wachs, Vaseline, Pigment auf Nessel45 × 33 cmUnikat1.900 €
																																													Hörners Malerei besteht aus einem geometrischen Raster von Kugelschreiberlinien, die durch weiche Ölpastellkreiden ein Natural entwickeln. Die abstrakten Bilder sind in ihrer Grundstruktur aus Linien und Flächen eher einfach gehalten, führen aber durch ihre Behandlung und Bearbeitung ein starkes Eigenleben. Die Malerei wird so zum Material, das, reduziert auf einfache Kompositionen, die Farbe für sich sprechen lässt. Farbe als Objekt, als Ereignis, obsessiv und losgelöst von Duktus und malerischer Geste.
																																														
																																														Daniel Hörner, geboren 1978 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte 2004–2009 an der Muthesius Kunsthochschule Kiel bei Prof. Ludger Gerdes, wo er 2009 mit dem Diplom abschloss. In den vergangenen Jahren waren seine Arbeiten in Galerien in Leipzig und Hamburg zu sehen, zuletzt 2024 in der Solo Show „pure reservoir“ bei Nina Mielcarzyck in Leipzig und der Gruppenausstellung „Eigelb“ bei Lycra in Hamburg, Neben weiteren Präsenzen in Galerien war er 2023 auch in der Gruppenausstellung „danger lurks in every cut“ im Kunstverein Schwerin vertreten. Seine Arbeit ist Teil der Bundeskunstsammlung, der Sammlung Falckenberg und der Sammlung der Stadtgalerie Kiel.
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&#60;img width="1284" height="1920" width_o="1284" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/87b7aa9c118eb616c5285f16fa7a197e2b901993b75e2aa7cf12b489f241e9d2/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-9--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" data-mid="222918816" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/87b7aa9c118eb616c5285f16fa7a197e2b901993b75e2aa7cf12b489f241e9d2/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-9--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" /&#62;

																																												
																																												
																																												
																																													Daniel Hörner
																																														untitled (9), 2024
																																														
																																														Kugelschreiber, Wachs, Vaseline, Pigment auf Nessel45 × 30 cmUnikat1.900 €
																																															Hörners Malerei besteht aus einem geometrischen Raster von Kugelschreiberlinien, die durch weiche Ölpastellkreiden ein Natural entwickeln. Die abstrakten Bilder sind in ihrer Grundstruktur aus Linien und Flächen eher einfach gehalten, führen aber durch ihre Behandlung und Bearbeitung ein starkes Eigenleben. Die Malerei wird so zum Material, das, reduziert auf einfache Kompositionen, die Farbe für sich sprechen lässt. Farbe als Objekt, als Ereignis, obsessiv und losgelöst von Duktus und malerischer Geste.
																																																
																																																Daniel Hörner, geboren 1978 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte 2004–2009 an der Muthesius Kunsthochschule Kiel bei Prof. Ludger Gerdes, wo er 2009 mit dem Diplom abschloss. In den vergangenen Jahren waren seine Arbeiten in Galerien in Leipzig und Hamburg zu sehen, zuletzt 2024 in der Solo Show „pure reservoir“ bei Nina Mielcarzyck in Leipzig und der Gruppenausstellung „Eigelb“ bei Lycra in Hamburg, Neben weiteren Präsenzen in Galerien war er 2023 auch in der Gruppenausstellung „danger lurks in every cut“ im Kunstverein Schwerin vertreten. Seine Arbeit ist Teil der Bundeskunstsammlung, der Sammlung Falckenberg und der Sammlung der Stadtgalerie Kiel.
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&#60;img width="1356" height="1920" width_o="1356" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2545f5b06e0f19ca94e6d1760e8ef578f0890f70e4a84080f8d9f50bc2563a85/Daniel-Hoerner--o.T.--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-33-cm_Web.jpg" data-mid="222918818" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2545f5b06e0f19ca94e6d1760e8ef578f0890f70e4a84080f8d9f50bc2563a85/Daniel-Hoerner--o.T.--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-33-cm_Web.jpg" /&#62;

																																														
																																														
																																														
																																															Daniel Hörner
																																																untitled, 2024
																																																Kugelschreiber, Wachs, Vaseline, Pigment auf Nessel45 × 33 cmUnikat2.500 €
																																																	Hörners Malerei besteht aus einem geometrischen Raster von Kugelschreiberlinien, die durch weiche Ölpastellkreiden ein Natural entwickeln. Die abstrakten Bilder sind in ihrer Grundstruktur aus Linien und Flächen eher einfach gehalten, führen aber durch ihre Behandlung und Bearbeitung ein starkes Eigenleben. Die Malerei wird so zum Material, das, reduziert auf einfache Kompositionen, die Farbe für sich sprechen lässt. Farbe als Objekt, als Ereignis, obsessiv und losgelöst von Duktus und malerischer Geste.
																																																		
																																																		Daniel Hörner, geboren 1978 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte 2004–2009 an der Muthesius Kunsthochschule Kiel bei Prof. Ludger Gerdes, wo er 2009 mit dem Diplom abschloss. In den vergangenen Jahren waren seine Arbeiten in Galerien in Leipzig und Hamburg zu sehen, zuletzt 2024 in der Solo Show „pure reservoir“ bei Nina Mielcarzyck in Leipzig und der Gruppenausstellung „Eigelb“ bei Lycra in Hamburg, Neben weiteren Präsenzen in Galerien war er 2023 auch in der Gruppenausstellung „danger lurks in every cut“ im Kunstverein Schwerin vertreten. Seine Arbeit ist Teil der Bundeskunstsammlung, der Sammlung Falckenberg und der Sammlung der Stadtgalerie Kiel.
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&#60;img width="1449" height="1920" width_o="1449" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/50984b182d1f203fdf80c61db0e5123661569769f1dcbd4c8a04fb8c216f74e2/IRMER_Zustand-der-Veraenderung_Verwirrt_Web.jpg" data-mid="222918833" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/50984b182d1f203fdf80c61db0e5123661569769f1dcbd4c8a04fb8c216f74e2/IRMER_Zustand-der-Veraenderung_Verwirrt_Web.jpg" /&#62;

																																																
																																																
																																																
																																																	Karen Irmer
																																																		verwirrt, 2024
																																																		
																																																		C-Print auf Aludibond, gerahmt24 × 32 cmEdition von 10700 €
︎ (2 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																			Die bildnerischen Strategien Karen Irmers zielen darauf ab, Routinen des Wahrnehmens zu durchbrechen und für eine Haltung zu sensibilisieren, die Mehrdeutigkeiten zulässt. „In Irmers Fotoserie ‚Zustand der Veränderung‘ begegnen uns“, wie Simone Kimmel schreibt, „Naturräume von hoher atmosphärischer Intensität. Mystisch und geheimnisvoll wirken die hochformatigen Szenerien. Doch nur auf den ersten Blick meinen wir, es handle sich dabei um ein reales Abbild der Wirklichkeit. Schnell beschleicht uns das Gefühl, dass in diesen Bildern etwas nicht stimmt. Auf der Suche nach Orientierung überprüfen wir die Fotografien (…), um schließlich die Inkongruenz von Wahrnehmung und Wirklichkeit zu entlarven. Die vermeintlichen Spiegelungen (…) erweisen sich als Täuschung.“
																																																				
																																																				Karen Irmer, geboren 1974 in Friedberg, Bayern, ist eine deutsche Künstlerin, welche die Grenzen zwischen den Medien Fotografie und Bewegtbild aufbricht. Ihre Werke wurden unter anderem in den Deichtorhallen in Hamburg, im Haus der Kunst sowie auf der VII Tashkent Biennale of Contemporary Art gezeigt. Von 2015 bis 2017 lehrte sie im Rahmen des Dorothea-Erxleben-Exzellenzstipendiums an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig. Kürzlich ist die Monografie „Karen Irmer – State of Change“ mit einem einführenden Text des Kulturwissenschaftlers und Autors Wolfgang Ullrich im Kerber Verlag erschienen. Aktuell ist sie in der Ausstellung „Neue Stille“ im Kunstmuseum Heidenheim vertreten.
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&#60;img width="1413" height="1920" width_o="1413" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/041150d43b75e9438d4bf0681e79a54169e083c8108f9b4417add1b382b10d52/Irmer_darueberhinaus_Web.jpg" data-mid="222918832" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/041150d43b75e9438d4bf0681e79a54169e083c8108f9b4417add1b382b10d52/Irmer_darueberhinaus_Web.jpg" /&#62;

																																																		
																																																		
																																																		
																																																			Karen Irmer
																																																				darüberhinaus, 2024
																																																				
																																																				C-Print auf Aludibond, gerahmt24 × 32 cmEdition von 10700 €︎ (3 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																					Die bildnerischen Strategien Karen Irmers zielen darauf ab, Routinen des Wahrnehmens zu durchbrechen und für eine Haltung zu sensibilisieren, die Mehrdeutigkeiten zulässt. „In Irmers Fotoserie ‚Zustand der Veränderung‘ begegnen uns“, wie Simone Kimmel schreibt, „Naturräume von hoher atmosphärischer Intensität. Mystisch und geheimnisvoll wirken die hochformatigen Szenerien. Doch nur auf den ersten Blick meinen wir, es handle sich dabei um ein reales Abbild der Wirklichkeit. Schnell beschleicht uns das Gefühl, dass in diesen Bildern etwas nicht stimmt. Auf der Suche nach Orientierung überprüfen wir die Fotografien (…), um schließlich die Inkongruenz von Wahrnehmung und Wirklichkeit zu entlarven. Die vermeintlichen Spiegelungen (…) erweisen sich als Täuschung.“
																																																						
																																																						Karen Irmer, geboren 1974 in Friedberg, Bayern, ist eine deutsche Künstlerin, welche die Grenzen zwischen den Medien Fotografie und Bewegtbild aufbricht. Ihre Werke wurden unter anderem in den Deichtorhallen in Hamburg, im Haus der Kunst sowie auf der VII Tashkent Biennale of Contemporary Art gezeigt. Von 2015 bis 2017 lehrte sie im Rahmen des Dorothea-Erxleben-Exzellenzstipendiums an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig. Kürzlich ist die Monografie „Karen Irmer – State of Change“ mit einem einführenden Text des Kulturwissenschaftlers und Autors Wolfgang Ullrich im Kerber Verlag erschienen. Aktuell ist sie in der Ausstellung „Neue Stille“ im Kunstmuseum Heidenheim vertreten.
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&#60;img width="1294" height="1920" width_o="1294" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/31f10f70623369455a0614eb3e66a406cfd53183835a67064db96fb26927b45b/Jacob_Macula_Relief_Nr15_2022_60x45cm_Pigment_Seidenpapier_Polyester_Web.jpg" data-mid="222918834" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/31f10f70623369455a0614eb3e66a406cfd53183835a67064db96fb26927b45b/Jacob_Macula_Relief_Nr15_2022_60x45cm_Pigment_Seidenpapier_Polyester_Web.jpg" /&#62;

																																																				
																																																				
																																																				
																																																					Olga Jakob
																																																						Macula Relief Nr. 15, 2022
																																																						
																																																						Pigment, Seidenpapier, Polyester60 × 45 cmUnikat2.400 €
																																																							Das monochrom anmutende Bildrelief weist einen plastischen, beinah bildhauerischen Charakter auf, den Olga Jakob aus vernähten Stoffen herausarbeitet, die sie mit in Kleister getränktem Seidenpapier aus recycleten Papieren überzieht. Das „Innere“, das „Skelett“ des Bildes, wird dabei wie von einer Haut durch die sensibel und fragil anmutende Papierschicht bedeckt, verhüllt, bewahrt und geschützt. Die Versteifung des Papiers zu einem Relief bildet einen Raum, ein Dazwischen als Möglichkeitsort.
																																																								
																																																								Olga Jakob, geboren 1985 in Kiew, lebt und arbeitet in Köln. Ihren Abschluss machte sie 2015 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihre Arbeiten wurden u.a. im NRW Forum Düsseldorf, Museum für Neue Kunst Freiburg, Kunstverein Bellevue Saal Wiesbaden, Kunsthaus NRW Kornelimünster und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden gezeigt. Neben dem NeustartKulturPlus Stipendium erhielt sie den Kalinowski Preis, die Graduiertenförderung Baden-Württemberg und war Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung.
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&#60;img width="2159" height="1920" width_o="2159" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/068ee831e795260f8b40389849757f680af46577e116c60a4bd7d29f9edd7ee5/Jacob_una_2016_36x40cm_Pigment_Seidenpapier_Baumwolle_Web.jpg" data-mid="222918835" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/068ee831e795260f8b40389849757f680af46577e116c60a4bd7d29f9edd7ee5/Jacob_una_2016_36x40cm_Pigment_Seidenpapier_Baumwolle_Web.jpg" /&#62;

																																																						
																																																						
																																																						
																																																							Olga Jakob
																																																								una, 2016
																																																								
																																																								Pigment, Seidenpapier, Baumwolle40 × 36 cmUnikat1.800 €
																																																									Das monochrom anmutende Bildrelief weist einen plastischen, beinah bildhauerischen Charakter auf, den Olga Jakob aus vernähten Stoffen herausarbeitet, die sie mit in Kleister getränktem Seidenpapier aus recycleten Papieren überzieht. Das „Innere“, das „Skelett“ des Bildes, wird dabei wie von einer Haut durch die sensibel und fragil anmutende Papierschicht bedeckt, verhüllt, bewahrt und geschützt. Die Versteifung des Papiers zu einem Relief bildet einen Raum, ein Dazwischen als Möglichkeitsort.
																																																										
																																																										Olga Jakob, geboren 1985 in Kiew, lebt und arbeitet in Köln. Ihren Abschluss machte sie 2015 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihre Arbeiten wurden u.a. im NRW Forum Düsseldorf, Museum für Neue Kunst Freiburg, Kunstverein Bellevue Saal Wiesbaden, Kunsthaus NRW Kornelimünster und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden gezeigt. Neben dem NeustartKulturPlus Stipendium erhielt sie den Kalinowski Preis, die Graduiertenförderung Baden-Württemberg und war Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung.
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&#60;img width="1453" height="1920" width_o="1453" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0646d29817d86d316f881506c1ebb4b95950e8f6c3861d1d9feb91852619e26a/JJH_MariaJustus_Edition_01_Web.jpg" data-mid="222918837" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/0646d29817d86d316f881506c1ebb4b95950e8f6c3861d1d9feb91852619e26a/JJH_MariaJustus_Edition_01_Web.jpg" /&#62;

																																																								
																																																								
																																																								
																																																									Maria Justus
																																																										Seneca, 2024
																																																										
																																																										Fine Art Print, Acryl40 × 30 cmgerahmtEdition von 20420 €︎ (4 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																											Maria Justus’ künstlerische Praxis erforscht Fragmente aus Vergangenheit und Zukunft, aus Erinnerungen und Erfahrungen. Durch die Kombination, Verfremdung und Neudefinition visueller und inhaltlicher Bruchstücke erschafft sie vielschichtige Werkzyklen, die aus Gemälden, Skulpturen, Videos und Fotografien bestehen. Brüche – entweder durch den Zerfall von Materialien, historische Ereignisse oder biografische Einschnitte – werden von Justus als Räume für neue Inhalte verstanden, sei es in Form von Gedanken, Theorien oder Materialien. Diese Übergänge zwischen Vergangenheit und Zukunft, Rekonstruktion und Imagination bilden das Zentrum ihrer künstlerischen Praxis.
																																																												
																																																												Maria Justus, geboren 1989 in Nowosibirsk, UdSSR, schloss 2017 ihr Studium der Malerei und zeitbasierten Medien an der AdBK München ab. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa teil und erhielt Stipendien und Auszeichnungen, u.a. von der Stiftung Kunstfonds, der Steiner Stiftung, dem DAAD und der LH München. In diesem Jahr zeigte sie eine Einzelausstellung in der Galerie Heckenhauer in München sowie im Kunstverein GEDOK München e.V. im Rahmen ihrer Auszeichnung als Debütantin des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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&#60;img width="1568" height="1920" width_o="1568" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/6f194ecc12473411b0b5be0c2ac5f74a4ace5f3daeada7c1b3a1bb1bc444733a/Justus--Maria_Lost-Heroes-Villa-Borghese_Web.jpg" data-mid="222918840" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/6f194ecc12473411b0b5be0c2ac5f74a4ace5f3daeada7c1b3a1bb1bc444733a/Justus--Maria_Lost-Heroes-Villa-Borghese_Web.jpg" /&#62;

																																																										
																																																										
																																																										
																																																											Maria Justus
																																																												Lost Heroes (Villa Borghese), 2024
																																																												
																																																												Beschichtete Transferfolie und Acryl auf Leinwand31 × 25 cmgerahmtUnikat1.400 €
																																																													Maria Justus’ künstlerische Praxis erforscht Fragmente aus Vergangenheit und Zukunft, aus Erinnerungen und Erfahrungen. Durch die Kombination, Verfremdung und Neudefinition visueller und inhaltlicher Bruchstücke erschafft sie vielschichtige Werkzyklen, die aus Gemälden, Skulpturen, Videos und Fotografien bestehen. Brüche – entweder durch den Zerfall von Materialien, historische Ereignisse oder biografische Einschnitte – werden von Justus als Räume für neue Inhalte verstanden, sei es in Form von Gedanken, Theorien oder Materialien. Diese Übergänge zwischen Vergangenheit und Zukunft, Rekonstruktion und Imagination bilden das Zentrum ihrer künstlerischen Praxis.
																																																														
																																																														Maria Justus, geboren 1989 in Nowosibirsk, UdSSR, schloss 2017 ihr Studium der Malerei und zeitbasierten Medien an der AdBK München ab. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa teil und erhielt Stipendien und Auszeichnungen, u.a. von der Stiftung Kunstfonds, der Steiner Stiftung, dem DAAD und der LH München. In diesem Jahr zeigte sie eine Einzelausstellung in der Galerie Heckenhauer in München sowie im Kunstverein GEDOK München e.V. im Rahmen ihrer Auszeichnung als Debütantin des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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&#60;img width="1368" height="1920" width_o="1368" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/32fee3ca00ed50331f8ff8c7770f68c6969b1950d294a58b7da7ed9a759d8d50/Jyrich_Shortcuts_Web.jpg" data-mid="222918841" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/32fee3ca00ed50331f8ff8c7770f68c6969b1950d294a58b7da7ed9a759d8d50/Jyrich_Shortcuts_Web.jpg" /&#62;

																																																												
																																																												
																																																												
																																																													Franz Jyrch
																																																														Shortcuts, 2024
																																																														
																																																														Acryl auf Keilrahmen, Marabu-Federca. 23 × 4,5 × 1,7 cmUnikat-Edition von 9von 20 bis 100 cm Länge, signiert und nummeriert550 €
																																																															Shortcuts ist eine Reflexion über die wesentliche Eigenschaft von Editionen: Ein Kunstwerk wird allein dadurch preisgünstiger, weil mehrere Versionen desselben existieren. Der Aspekt der Einzigartigkeit wird jedoch durch die Nummerierung der Stücke reintegriert. Je niedriger die Nummer, desto näher scheint es dem „Original“ zu sein und desto attraktiver für Interessent:innen. Shortcuts 2024 kosten alle das Gleiche. Je höher die Nummer, desto größer das Exemplar.
																																																																
																																																																Franz Jyrch, geboren 1980 in Cottbus, lebt und arbeitet in Leipzig. Sie studierte an der Hochschule für Grafik &#38;amp; Buchkunst in Leipzig. Jyrchs Arbeit wurde u.a. mit dem Marion Ermer Preis und dem Stipendium für das ISCP in New York ausgezeichnet. Jyrch nahm an internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen teil, u.a. in Berlin, Zürich, Bukarest, Montreal und New York. Ihre Arbeiten sind u.a. vertreten in der Sammlung der GfZK Leipzig, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bundeskunstsammlung.
																																																																︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																
																																																																︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																															
																																																														
																																																													
																																																													
																																																													
																																																													
																																																													
																																																													
																																																													
																																																														
																																																															
&#60;img width="1920" height="1920" width_o="1920" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f7536df0732d928d59940c3388fdc422af836280d7d10e4bed4a116a01bdfd6d/kamp_yeah-but-no-cringe_Web.jpg" data-mid="222918843" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f7536df0732d928d59940c3388fdc422af836280d7d10e4bed4a116a01bdfd6d/kamp_yeah-but-no-cringe_Web.jpg" /&#62;

																																																														
																																																														
																																																														
																																																															Isabell Kamp
																																																																Yeah... but no (cringe), 2024
																																																																
																																																																Keramikca. 21 × 14 × 5 cmEdition von 10230 €︎
																																																																	„In den figurativen Arbeiten,“ so Kamp, „geht es um eine transformierende Erprobung unterschiedlicher Gedanken über und Kommunikationsstrukturen in zwischenmenschlichen Beziehungen. In der Auseinandersetzung mit der menschlichen Erscheinung und ihrer Körpersprache werden Fragestellungen, Ideen und Wahrnehmungen eingebaut. Das Leitmotiv ist die Suche nach visuellen Entsprechungen für emotionale Befindlichkeiten.“
																																																																		
																																																																		Isabell Kamp ist 1980 in Bonn geboren. Sie absolvierte ihr Kunststudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und hat 2008 mit Diplom abgeschlossen. Von 2009 bis 2019 war der Lebensmittelpunkt in Hamburg, seitdem wieder im Rheinland. Gezeigt werden ihre Arbeiten, für die sie mit verschiedenen Kunstpreisen ausgezeichnet wurde, in Galerien, Kunstvereinen, Städtischen Galerien und Museen.
																																																																		︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																		
																																																																		︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																	
																																																																	
																																																																
																																																																
																																																																
																																																																	
&#60;img width="1920" height="1920" width_o="1920" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f61c13b49395e6418fcfde4dd62953e4ca24f361b12a1a160d2b4c8026b8564a/kamp_kiss-me-145_Web.jpg" data-mid="222918842" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f61c13b49395e6418fcfde4dd62953e4ca24f361b12a1a160d2b4c8026b8564a/kamp_kiss-me-145_Web.jpg" /&#62;

																																																																
																																																																
																																																																
																																																																	Isabell Kamp
																																																																		Kiss me, tonight, now, please, what are you waiting for, Asshole, fuck off!, 2020
																																																																		
																																																																		Keramikca. 7 × 6 × 6 cmOffene Edition, Unikate270 €︎ (weitere Unikate mit unterschiedlicher Mimik noch verfügbar)
																																																																			„In den figurativen Arbeiten,“ so Kamp, „geht es um eine transformierende Erprobung unterschiedlicher Gedanken über und Kommunikationsstrukturen in zwischenmenschlichen Beziehungen. In der Auseinandersetzung mit der menschlichen Erscheinung und ihrer Körpersprache werden Fragestellungen, Ideen und Wahrnehmungen eingebaut. Das Leitmotiv ist die Suche nach visuellen Entsprechungen für emotionale Befindlichkeiten.“
																																																																				
																																																																				Isabell Kamp ist 1980 in Bonn geboren. Sie absolvierte ihr Kunststudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und hat 2008 mit Diplom abgeschlossen. Von 2009 bis 2019 war der Lebensmittelpunkt in Hamburg, seitdem wieder im Rheinland. Gezeigt werden ihre Arbeiten, für die sie mit verschiedenen Kunstpreisen ausgezeichnet wurde, in Galerien, Kunstvereinen, Städtischen Galerien und Museen.
																																																																				︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																				
																																																																				︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																			
																																																																		
																																																																	
																																																																	
																																																																	
																																																																	
																																																																	
																																																																	
																																																																	
																																																																		
																																																																			
&#60;img width="1461" height="1920" width_o="1461" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c6e1a8cfcf71c6adedfbe3638fb5ee6f84d64a52f4df0b4703c16d78c06d76af/kochs_Rueckseite-der-Wirklichkeit_Web.jpg" data-mid="222918844" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c6e1a8cfcf71c6adedfbe3638fb5ee6f84d64a52f4df0b4703c16d78c06d76af/kochs_Rueckseite-der-Wirklichkeit_Web.jpg" /&#62;

																																																																		
																																																																		
																																																																		
																																																																			Christofer Kochs
																																																																				Rückseite der Wirklichkeit, 2019
																																																																				
																																																																				Holzschnitt im Handabzug (Unikat), Öl auf Papier36 × 26 cmgerahmt im Objektrahmen 50 × 40 cmUnikat980 €
																																																																					Die malerische Arbeit von Christofer Kochs kreist um die universellen Themen Transformation, Übergang und Wandel, tief verwurzelt in der menschlichen Existenz. In der Balance zwischen figürlicher Darstellung und abstrakten Elementen entfaltet sich eine eindringliche Bildsprache, die durch hohe Sensibilität und emotionale Resonanz besticht. [….] Kochs Arbeiten spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz wider, die stets im Fluss ist. Sie berühren tief, indem sie auf subtile Weise universelle Gefühle von Loslassen, Veränderung und Neuanfang aufgreifen. Diese sensible Bildsprache lädt den Betrachter ein, sich auf eine introspektive Reise zu begeben, die ihn in den Raum zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Körperlichen und dem Geistigen führt.
																																																																						
																																																																						Christofer Kochs wurde 1969 in Osnabrück geboren. 1990 war er Assistent in der Lithographiewerkstatt von Jan Prein in Augsburg und studierte 1992 bis 1996 an der Akademie der Bildenden Künste München, 1996 als Meisterschüler bei Prof. Berger. An der Akademie wirkte er als studentische Assistenz in der Lithographiewerkstatt bei Prof. Karl Imhof. Nach früheren Lehraufträgen an der Fachhochschule Augsburg, der Universität Dortmund und der Alanus Hochschule Bonn nahm er 2017 einen Lehrauftrag an der Universität Augsburg und 2018 an der Hochschule Augsburg an. Durch Ausstellungs- und Messebeteiligungen war seine Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Zahlreiche seiner Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen. In den Jahren 2024, 2021 und 2020 erhielt er das Arbeitsstipendium Künstlerhaus Mecklenburg, Schloss Plüschow.
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																																																																						︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																					
																																																																					
																																																																				
																																																																				
																																																																				
																																																																					
&#60;img width="1461" height="1920" width_o="1461" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/638fee8773d07504b793536cd5ee3beddf270318bf165bd39955e43554ffd95d/kochs_Wiedersehen-mit-der-gegenwart_Web.jpg" data-mid="222918846" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/638fee8773d07504b793536cd5ee3beddf270318bf165bd39955e43554ffd95d/kochs_Wiedersehen-mit-der-gegenwart_Web.jpg" /&#62;

																																																																				
																																																																				
																																																																				
																																																																					Christofer Kochs
																																																																						Wiedersehen mit der Gegenwart, 2022
																																																																						
																																																																						Holzschnitt im Handabzug (Unikat), Öl auf Papier36 × 26 cmgerahmt im Objektrahmen 50 × 40 cmUnikat980 €︎
																																																																							Die malerische Arbeit von Christofer Kochs kreist um die universellen Themen Transformation, Übergang und Wandel, tief verwurzelt in der menschlichen Existenz. In der Balance zwischen figürlicher Darstellung und abstrakten Elementen entfaltet sich eine eindringliche Bildsprache, die durch hohe Sensibilität und emotionale Resonanz besticht. [….] Kochs Arbeiten spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz wider, die stets im Fluss ist. Sie berühren tief, indem sie auf subtile Weise universelle Gefühle von Loslassen, Veränderung und Neuanfang aufgreifen. Diese sensible Bildsprache lädt den Betrachter ein, sich auf eine introspektive Reise zu begeben, die ihn in den Raum zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Körperlichen und dem Geistigen führt.
																																																																								
																																																																								Christofer Kochs wurde 1969 in Osnabrück geboren. 1990 war er Assistent in der Lithographiewerkstatt von Jan Prein in Augsburg und studierte 1992 bis 1996 an der Akademie der Bildenden Künste München, 1996 als Meisterschüler bei Prof. Berger. An der Akademie wirkte er als studentische Assistenz in der Lithographiewerkstatt bei Prof. Karl Imhof. Nach früheren Lehraufträgen an der Fachhochschule Augsburg, der Universität Dortmund und der Alanus Hochschule Bonn nahm er 2017 einen Lehrauftrag an der Universität Augsburg und 2018 an der Hochschule Augsburg an. Durch Ausstellungs- und Messebeteiligungen war seine Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Zahlreiche seiner Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen. In den Jahren 2024, 2021 und 2020 erhielt er das Arbeitsstipendium Künstlerhaus Mecklenburg, Schloss Plüschow.
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&#60;img width="1467" height="1920" width_o="1467" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e3f324b0c7db2b435a9f6ca654da5611fad279165c184e0e33d59fb8c5eddafd/kochs_Wiedersehen-mit-der-Gegenwart_jpeg_Web.jpg" data-mid="222918845" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e3f324b0c7db2b435a9f6ca654da5611fad279165c184e0e33d59fb8c5eddafd/kochs_Wiedersehen-mit-der-Gegenwart_jpeg_Web.jpg" /&#62;

																																																																						
																																																																						
																																																																						
																																																																							Christofer Kochs
																																																																								Wiedersehen mit der Gegenwart, 2022
																																																																								
																																																																								Holzschnitt im Handabzug (Unikat), Öl auf Papier36 × 26 cmgerahmt im Objektrahmen 50 × 40 cmUnikat980 €︎
																																																																									Die malerische Arbeit von Christofer Kochs kreist um die universellen Themen Transformation, Übergang und Wandel, tief verwurzelt in der menschlichen Existenz. In der Balance zwischen figürlicher Darstellung und abstrakten Elementen entfaltet sich eine eindringliche Bildsprache, die durch hohe Sensibilität und emotionale Resonanz besticht. [….] Kochs Arbeiten spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz wider, die stets im Fluss ist. Sie berühren tief, indem sie auf subtile Weise universelle Gefühle von Loslassen, Veränderung und Neuanfang aufgreifen. Diese sensible Bildsprache lädt den Betrachter ein, sich auf eine introspektive Reise zu begeben, die ihn in den Raum zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Körperlichen und dem Geistigen führt.
																																																																										
																																																																										Christofer Kochs wurde 1969 in Osnabrück geboren. 1990 war er Assistent in der Lithographiewerkstatt von Jan Prein in Augsburg und studierte 1992 bis 1996 an der Akademie der Bildenden Künste München, 1996 als Meisterschüler bei Prof. Berger. An der Akademie wirkte er als studentische Assistenz in der Lithographiewerkstatt bei Prof. Karl Imhof. Nach früheren Lehraufträgen an der Fachhochschule Augsburg, der Universität Dortmund und der Alanus Hochschule Bonn nahm er 2017 einen Lehrauftrag an der Universität Augsburg und 2018 an der Hochschule Augsburg an. Durch Ausstellungs- und Messebeteiligungen war seine Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Zahlreiche seiner Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen. In den Jahren 2024, 2021 und 2020 erhielt er das Arbeitsstipendium Künstlerhaus Mecklenburg, Schloss Plüschow.
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&#60;img width="1447" height="1920" width_o="1447" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a20f8a14d51a1afb5ff2f8db952c3cd45ae11ead9329075bb49b3cbf3e3869a5/Krusche_umhuellung_Web.jpg" data-mid="222918848" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/a20f8a14d51a1afb5ff2f8db952c3cd45ae11ead9329075bb49b3cbf3e3869a5/Krusche_umhuellung_Web.jpg" /&#62;

																																																																								
																																																																								
																																																																								
																																																																									Eva Krusche
																																																																										umhüllung, 2024
																																																																										
																																																																										Acryl auf Leinwand40 × 30 cmUnikat1.200 €
																																																																											„Ich sammle und feiere die menschliche Seele in all ihren Nuancen“, beschreibt Eva Krusche ihre Arbeit. „Traditionelle Vorstellungen von Selbst und Gemeinschaft zu hinterfragen, dazu lade ich ein. Identität ist nicht statisch, sie wird ständig neu zusammengesetzt – meine Figuren erzählen davon. Gehöre ich dazu? Wer bin ich? Wer bist du? Arbeite ich zu viel? Arbeite ich zu wenig? Ich versuche Antworten zu finden – in Farbe, Form und Authentizität.“
																																																																												
																																																																												Eva Krusche, geboren 1985 in Schongau, machte 2020 ihr Diplom in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration. Seitdem ist sie freischaffend als Malerin und Illustratorin tätig. Sie hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, darunter 2015 „Juxtaposition. Junge urbane Kunst“ in der Städtischen Galerie Harderbastei Ingolstadt, 2016 „DIY – künstlerische Reflexionen“ in der Schwäbischen Galerie, Oberschönenfeld, und 2017 „Emotionen. Im Fluss.“ im Stadtmuseum Kaufbeuren. 2022 war ihre Arbeit in „friendly capitalism lounge“ in der Galerie Neurotitan, Berlin, und 2023 in „Think before you print“, bei Empfangshalle Projects 154, München, zu sehen.
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																																																																												︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																											
																																																																										
																																																																									
																																																																									
																																																																									
																																																																									
																																																																									
																																																																									
																																																																									
																																																																										
																																																																											
&#60;img width="1482" height="1920" width_o="1482" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/04029ffd220c62e65195ee5507457576a8d88c5da6bc51e405c432910790ffa8/krusche_Komm-zu-mir-wenn-Du-es-willst_Web.jpg" data-mid="222918847" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/04029ffd220c62e65195ee5507457576a8d88c5da6bc51e405c432910790ffa8/krusche_Komm-zu-mir-wenn-Du-es-willst_Web.jpg" /&#62;

																																																																										
																																																																										
																																																																										
																																																																											Eva Krusche
																																																																												Komm zu mir wenn du es willst, 2024
																																																																												
																																																																												Acryl auf Leinwand40 × 30 cmUnikat1.200 €
																																																																													„Ich sammle und feiere die menschliche Seele in all ihren Nuancen“, beschreibt Eva Krusche ihre Arbeit. „Traditionelle Vorstellungen von Selbst und Gemeinschaft zu hinterfragen, dazu lade ich ein. Identität ist nicht statisch, sie wird ständig neu zusammengesetzt – meine Figuren erzählen davon. Gehöre ich dazu? Wer bin ich? Wer bist du? Arbeite ich zu viel? Arbeite ich zu wenig? Ich versuche Antworten zu finden – in Farbe, Form und Authentizität.“
																																																																														
																																																																														Eva Krusche, geboren 1985 in Schongau, machte 2020 ihr Diplom in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration. Seitdem ist sie freischaffend als Malerin und Illustratorin tätig. Sie hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, darunter 2015 „Juxtaposition. Junge urbane Kunst“ in der Städtischen Galerie Harderbastei Ingolstadt, 2016 „DIY – künstlerische Reflexionen“ in der Schwäbischen Galerie, Oberschönenfeld, und 2017 „Emotionen. Im Fluss.“ im Stadtmuseum Kaufbeuren. 2022 war ihre Arbeit in „friendly capitalism lounge“ in der Galerie Neurotitan, Berlin, und 2023 in „Think before you print“, bei Empfangshalle Projects 154, München, zu sehen.
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&#60;img width="1502" height="1920" width_o="1502" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/28baf50a05de9b6c217452598e5c9fb5f315bf647eab58638140e866286e61ae/Ley_GalliaoestomniadivisainpartestresAnnaLey_Web.jpg" data-mid="222918849" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/28baf50a05de9b6c217452598e5c9fb5f315bf647eab58638140e866286e61ae/Ley_GalliaoestomniadivisainpartestresAnnaLey_Web.jpg" /&#62;

																																																																												
																																																																												
																																																																												
																																																																													Anna Ley
																																																																														Gallia est omnis divisa in partes tres, 2024
																																																																														
																																																																														Acryl auf Leinwand20 × 16 cmUnikat550 €︎
																																																																															Anna Ley malt, was sie sieht und wie sie es sieht. Sie reduziert die Motive, die sie wählt, auf das Notwendigste. Die Frage, die sich bei der Entstehung eines Bildes stellt, ist: Wie viel braucht das Bild und was braucht es nicht? Leys Bilder zeigen Alltagsgegenstände und Orte, die das Leben der Malerin geprägt haben. Sie gehören aber auch zum kollektiven Gedächtnis unserer Gesellschaft. So hat der Betrachter die Möglichkeit, seine eigenen Erfahrungen und Erinnerungen mit dem jeweiligen Bild zu verknüpfen. Zoomt man aus dem Einzelbild heraus, entsteht ein Bildgeflecht, ein Hyperbild, das die persönliche Haltung und die Vorlieben der Malerin widerspiegelt, aber auch aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen aufwirft.
																																																																																
																																																																																Anna Ley wurde 1990 in Troisdorf geboren. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. 2020 schloss sie mit dem Master of Education Bildende Kunst und Geisteswissenschaften an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, Universität Hamburg, ab. Ihre Arbeiten waren u.a. in Ausstellungen der Galerie Kai Erdmann, von der die Künstlerin vertreten wird, zu sehen.
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																																																																																︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																															
																																																																														
																																																																													
																																																																													
																																																																													
																																																																													
																																																																													
																																																																													
																																																																													
																																																																														
																																																																															
&#60;img width="2562" height="1920" width_o="2562" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b24d1ab5bbf5d68fdbd6cd0b671316995b5f35740f0f4b96f192a5fe61dd59e9/Ley_Morgenscheint-dieSonneAnna-Ley_Web.jpg" data-mid="222918850" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b24d1ab5bbf5d68fdbd6cd0b671316995b5f35740f0f4b96f192a5fe61dd59e9/Ley_Morgenscheint-dieSonneAnna-Ley_Web.jpg" /&#62;

																																																																														
																																																																														
																																																																														
																																																																															Anna Ley
																																																																																Morgen scheint die Sonne, 2024
																																																																																
																																																																																Acryl auf Leinwand30 × 40 cmUnikat940 €
																																																																																	Anna Ley malt, was sie sieht und wie sie es sieht. Sie reduziert die Motive, die sie wählt, auf das Notwendigste. Die Frage, die sich bei der Entstehung eines Bildes stellt, ist: Wie viel braucht das Bild und was braucht es nicht? Leys Bilder zeigen Alltagsgegenstände und Orte, die das Leben der Malerin geprägt haben. Sie gehören aber auch zum kollektiven Gedächtnis unserer Gesellschaft. So hat der Betrachter die Möglichkeit, seine eigenen Erfahrungen und Erinnerungen mit dem jeweiligen Bild zu verknüpfen. Zoomt man aus dem Einzelbild heraus, entsteht ein Bildgeflecht, ein Hyperbild, das die persönliche Haltung und die Vorlieben der Malerin widerspiegelt, aber auch aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen aufwirft.
																																																																																		
																																																																																		Anna Ley wurde 1990 in Troisdorf geboren. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. 2020 schloss sie mit dem Master of Education Bildende Kunst und Geisteswissenschaften an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, Universität Hamburg, ab. Ihre Arbeiten waren u.a. in Ausstellungen der Galerie Kai Erdmann, von der die Künstlerin vertreten wird, zu sehen.
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&#60;img width="1920" height="1244" width_o="1920" height_o="1244" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/98af9daf00724622e01d741449c40e4457665856153593906361ea06e1c5f6cd/Unknown_Web_Web.jpg" data-mid="222918859" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/98af9daf00724622e01d741449c40e4457665856153593906361ea06e1c5f6cd/Unknown_Web_Web.jpg" /&#62;

																																																																																
																																																																																
																																																																																
																																																																																	Nora Lube
																																																																																		Grundansichten 1, 2024
																																																																																		
																																																																																		Fine Art Print auf Alu Dibond60 × 40 cmEdition von 31.350 €
																																																																																			„In meiner Arbeit“, so Nora Lube, „überlagern sich verschiedene Räume und Zeiten. Ich beschäftige mich mit verkörpertem Wissen, das nicht nur in menschlicher Physis, sondern generell in Materie, die uns umgibt, gebunden ist. Dabei geht es mir um einen vereinenden Blick auf Mensch und Umgebung, der unter anderem auch auf die Unmöglichkeit dieser Trennung hinweist. Grundansichten 1&#38;amp;2 zeigt den Abguss eines gefundenen, handgeschnitzten Schaukelpferdes in Beton. Den Betonguss habe ich in einem See fotografiert. Die Skulptur wird hier als verlassenes Relikt inszeniert, und im Beton überlagern sich meine Prozessspuren mit den Gebrauchsspuren des Originals.“ 
																																																																																				
																																																																																				Nora Lube, geboren 1989 in Seeheim-Jungheim, studierte Modedesign an der HTW Berlin und absolvierte 2023 ihr Diplom der Freien Kunst an der HBK Braunschweig bei Thomas Rentmeister. Ihre Arbeiten wurden u.a. in Berlin, Hannover, Leipzig, Kiel und Wolfsburg gezeigt. Sie wurde mit dem Residenzstipendium des Künstlerhaus Meinersen, der Projektförderung der Alexander Tutsek Stiftung und dem Deutschlandstipendium der HBK Braunschweig ausgezeichnet.
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																																																																																				︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																			
																																																																																		
																																																																																	
																																																																																	
																																																																																	
																																																																																	
																																																																																	
																																																																																	
																																																																																	
																																																																																		
																																																																																			
&#60;img width="1920" height="1265" width_o="1920" height_o="1265" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/888c907eca7bf315edb8c2185ff5c3901dbdc0dc76bee642d2534744614e4252/ferd_03_retuschiert_Web.jpg" data-mid="222918820" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/888c907eca7bf315edb8c2185ff5c3901dbdc0dc76bee642d2534744614e4252/ferd_03_retuschiert_Web.jpg" /&#62;

																																																																																		
																																																																																		
																																																																																		
																																																																																			Nora Lube
																																																																																				Grundansichten 2, 2024
																																																																																				
																																																																																				Fine Art Print auf Alu Dibond60 × 40 cmEdition von 31.350 €
																																																																																					„In meiner Arbeit“, so Nora Lube, „überlagern sich verschiedene Räume und Zeiten. Ich beschäftige mich mit verkörpertem Wissen, das nicht nur in menschlicher Physis, sondern generell in Materie, die uns umgibt, gebunden ist. Dabei geht es mir um einen vereinenden Blick auf Mensch und Umgebung, der unter anderem auch auf die Unmöglichkeit dieser Trennung hinweist. Grundansichten 1&#38;amp;2 zeigt den Abguss eines gefundenen, handgeschnitzten Schaukelpferdes in Beton. Den Betonguss habe ich in einem See fotografiert. Die Skulptur wird hier als verlassenes Relikt inszeniert, und im Beton überlagern sich meine Prozessspuren mit den Gebrauchsspuren des Originals.“ 
																																																																																						
																																																																																						Nora Lube, geboren 1989 in Seeheim-Jungheim, studierte Modedesign an der HTW Berlin und absolvierte 2023 ihr Diplom der Freien Kunst an der HBK Braunschweig bei Thomas Rentmeister. Ihre Arbeiten wurden u.a. in Berlin, Hannover, Leipzig, Kiel und Wolfsburg gezeigt. Sie wurde mit dem Residenzstipendium des Künstlerhaus Meinersen, der Projektförderung der Alexander Tutsek Stiftung und dem Deutschlandstipendium der HBK Braunschweig ausgezeichnet.
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																																																																																						︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																					
																																																																																					
																																																																																				
																																																																																				
																																																																																				
																																																																																					
&#60;img width="1470" height="1920" width_o="1470" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/913d39d2913b6dcb70c0dba214a5b0f6af75d1f017b670f9ed1a42bb6038aae9/Man_15.-16.2.2021-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" data-mid="222918851" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/913d39d2913b6dcb70c0dba214a5b0f6af75d1f017b670f9ed1a42bb6038aae9/Man_15.-16.2.2021-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" /&#62;

																																																																																				
																																																																																				
																																																																																				
																																																																																					Daniel Man
																																																																																						15./16.2.2021 (pandemic drawing series), 2021
																																																																																						
																																																																																						pigment ink on paper29,3 × 20,5 cmglasgerahmt, MuseumsglasUnikat750 €
																																																																																							„Die zwei Zeichnungen“, so Daniel Man, „entstammen der Serie Pandemic Drawing, die wie der Name bereits andeutet aus der Zeit der Pandemie stammt. Es ging mir vorwiegend darum, die Zeichnung in ihrer Eigenschaft als intuitives Ausdrucksmittel zu untersuchen. Die Zeichnung (ähnlich der Écriture automatique der 20er Jahre),&#38;nbsp;die weitgehend ohne Vorstellung entsteht. Die Linie als Reise auf dem Papier. Es sind in Ein- bis Zwei-Tages-Abständen Zeichnungen entstanden, und das ca. 60 Tage lang. Jede Zeichnung ist ein Unikat. Die Zeichnungen tragen keine Unterschrift, werden durch ein signiertes Zertifikat zertifiziert.“
																																																																																								
																																																																																								Daniel Man kam 1969 in London zur Welt, wo er die ersten vier Lebensjahre verbrachte. Bis zu seinem siebten Lebensjahr wohnte er mitten in Hongkong, danach eröffneten seine Eltern ein Restaurant in Augsburg, wo er seine Jugend verbrachte und als einer der ersten deutschen Graffiti-Sprüher mit dem Namen CODEAK in die „Szene“ eintauchte. In der Zeit von 1999 bis 2005 studierte er freie Kunst an den Hochschulen in Braunschweig und München. Neben Ausstellungen in der Münchner Galerie Andreas Binder, die ihn aktuelle vertritt, erzählten Ausstellungen in großen Museen und Galerien – unter anderem in Bremen, Wuppertal, Silkeborg, Hamburg, Augsburg, München, Zürich, Leipzig – mit zumeist raumbezogenen Installationen – von der Vielfalt seines Schaffens. In öffentlichen Sammlungen ist sein Werk neben anderen Teil der Sammlung der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München.
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																																																																																								︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																							
																																																																																						
																																																																																					
																																																																																					
																																																																																					
																																																																																					
																																																																																					
																																																																																					
																																																																																					
																																																																																						
																																																																																							
&#60;img width="1457" height="1920" width_o="1457" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5aea2abe441089f314b9c4a288015d3c61ec9980373db633b3014c81e424588f/Man_New-Territory-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" data-mid="222918852" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5aea2abe441089f314b9c4a288015d3c61ec9980373db633b3014c81e424588f/Man_New-Territory-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" /&#62;

																																																																																						
																																																																																						
																																																																																						
																																																																																							Daniel Man
																																																																																								New Territory (pandemic drawing series), 2021
																																																																																								
																																																																																								pigment ink on paper29,7 × 21 cmglasgerahmt, MuseumsglasUnikat750 €︎
																																																																																									„Die zwei Zeichnungen“, so Daniel Man, „entstammen der Serie Pandemic Drawing, die wie der Name bereits andeutet aus der Zeit der Pandemie stammt. Es ging mir vorwiegend darum, die Zeichnung in ihrer Eigenschaft als intuitives Ausdrucksmittel zu untersuchen. Die Zeichnung (ähnlich der Écriture automatique der 20er Jahre),&#38;nbsp;die weitgehend ohne Vorstellung entsteht. Die Linie als Reise auf dem Papier. Es sind in Ein- bis Zwei-Tages-Abständen Zeichnungen entstanden, und das ca. 60 Tage lang. Jede Zeichnung ist ein Unikat. Die Zeichnungen tragen keine Unterschrift, werden durch ein signiertes Zertifikat zertifiziert.“
																																																																																										
																																																																																										Daniel Man kam 1969 in London zur Welt, wo er die ersten vier Lebensjahre verbrachte. Bis zu seinem siebten Lebensjahr wohnte er mitten in Hongkong, danach eröffneten seine Eltern ein Restaurant in Augsburg, wo er seine Jugend verbrachte und als einer der ersten deutschen Graffiti-Sprüher mit dem Namen CODEAK in die „Szene“ eintauchte. In der Zeit von 1999 bis 2005 studierte er freie Kunst an den Hochschulen in Braunschweig und München. Neben Ausstellungen in der Münchner Galerie Andreas Binder, die ihn aktuelle vertritt, erzählten Ausstellungen in großen Museen und Galerien – unter anderem in Bremen, Wuppertal, Silkeborg, Hamburg, Augsburg, München, Zürich, Leipzig – mit zumeist raumbezogenen Installationen – von der Vielfalt seines Schaffens. In öffentlichen Sammlungen ist sein Werk neben anderen Teil der Sammlung der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München.
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&#60;img width="1367" height="1920" width_o="1367" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2d6434af72686385647748cc8c74b081879a46990d2fdfc48bb996145ec44258/Rossner_Globus--2024--Oel-und-Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--36-5x26-5-cm_Web.jpg" data-mid="222918855" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2d6434af72686385647748cc8c74b081879a46990d2fdfc48bb996145ec44258/Rossner_Globus--2024--Oel-und-Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--36-5x26-5-cm_Web.jpg" /&#62;

																																																																																								
																																																																																								
																																																																																								
																																																																																									Christoph Roßner
																																																																																										Globus, 2024
																																																																																										
																																																																																										Öl-und Acrylfarbe auf KartonKünstlerrahmen 36,5 x 26,5 cmUnikat1.200 €
																																																																																											„Ich arbeite auf Papier, Karton und Leinwand mit den Mitteln der Malerei und der Zeichnung“, sagt Christoph Roßner. „Mich interessieren gegenständliche Anordnungen aus ge- und erfundenen Dingen. Den Prozess des Malens verstehe ich nicht als schlichte Umsetzung von Ideen, sondern als das Auffinden der Idee selbst. Mich interessiert besonders das Spannungsverhältnis zwischen einer klar zu benennenden Gegenständlichkeit und ihrer Brechung ins Uneindeutige. Dieserart suche ich nach einer Bildsprache zwischen einer verwirrenden Abseitigkeit und einem unaufgeregten Humor.“
																																																																																												
																																																																																												Christoph Roßner, geboren 1982 in Zwickau, studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Er zeigte seine Arbeiten unter anderem im Leonhardi Museum Dresden, in der Romer Young Gallery in San Francisco und in der Halsey McKay Gallery in New York. Er lebt und arbeitet in Leipzig.
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&#60;img width="1401" height="1920" width_o="1401" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b4107511832465b2ade62a09e11d1a45f2c1e0a5ee55365728cd53d709e6171a/Rossner_Painters-Weekend--2024--Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--37-5x27-2-cm_Web.jpg" data-mid="222918856" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b4107511832465b2ade62a09e11d1a45f2c1e0a5ee55365728cd53d709e6171a/Rossner_Painters-Weekend--2024--Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--37-5x27-2-cm_Web.jpg" /&#62;

																																																																																										
																																																																																										
																																																																																										
																																																																																											Christoph Roßner
																																																																																												Painters Weekend, 2024
																																																																																												
																																																																																												Acrylfarbe auf Karton37,5 x 27,2 cmUnikat1.200 €
																																																																																													„Ich arbeite auf Papier, Karton und Leinwand mit den Mitteln der Malerei und der Zeichnung“, sagt Christoph Roßner. „Mich interessieren gegenständliche Anordnungen aus ge- und erfundenen Dingen. Den Prozess des Malens verstehe ich nicht als schlichte Umsetzung von Ideen, sondern als das Auffinden der Idee selbst. Mich interessiert besonders das Spannungsverhältnis zwischen einer klar zu benennenden Gegenständlichkeit und ihrer Brechung ins Uneindeutige. Dieserart suche ich nach einer Bildsprache zwischen einer verwirrenden Abseitigkeit und einem unaufgeregten Humor.“
																																																																																														
																																																																																														Christoph Roßner, geboren 1982 in Zwickau, studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Er zeigte seine Arbeiten unter anderem im Leonhardi Museum Dresden, in der Romer Young Gallery in San Francisco und in der Halsey McKay Gallery in New York. Er lebt und arbeitet in Leipzig.
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&#60;img width="1920" height="1283" width_o="1920" height_o="1283" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d15dbe6421d1c9bb15e7683f1072762893b78bb97db35fd5fc1a635d1db92658/FINJA-SANDER_Ausstellungsansichten_IneinemLandvorunsererZeit_KV-Augsburg-48_Web.jpg" data-mid="222918821" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d15dbe6421d1c9bb15e7683f1072762893b78bb97db35fd5fc1a635d1db92658/FINJA-SANDER_Ausstellungsansichten_IneinemLandvorunsererZeit_KV-Augsburg-48_Web.jpg" /&#62;

																																																																																												
																																																																																												
																																																																																												
																																																																																													Finja Sander
																																																																																														Die Farbe war grau-blau, 2024
																																																																																														
																																																																																														Direktdruck auf AluminiumverbundplatteMaße variabel3 Objekte aus insgesamt 52490 € je Objekt
																																																																																															In ihren meist performativen Arbeiten sucht Sander nach Brüchen und Ambivalenzen im Alltäglichen, nach unbewussten Automatismen, sich wiederholenden gesellschaftlichen Mustern, die sie isoliert und innerhalb mehrteiliger, multimedialer Prozesse in neue Zusammenhänge bringt. Ihr eigener Körper ist dabei impulsgebender Initiator, eine Art Seismograf.
																																																																																																Die drei fotografischen Objekte stellen einen Ausschnitt aus der großformatigen Installation „Die Farbe war grau-blau“ dar, die im Sommer 2024 erstmalig während der Ausstellung „In einem Land vor unserer Zeit“ im Kunstverein Augsburg gezeigt wurde. Sie stehen stellvertretend für Sanders langfristige Beschäftigung mit Bildern und Ausprägungen des kollektiven Gedächtnisses im Kontext der Deutschen Erinnerungskultur.
																																																																																																
																																																																																																Finja Sander, geboren 1996 in Hildesheim, schloss 2022 ihr Studium der Bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin mit dem Meisterschülertitel ab. Ihre Performances wurden unter anderem in der Villa Hügel in Essen (2024), im Wallraf-Richartz-Museum, Köln, in den Barlach Museen, Güstrow (2023), auf der Skulpturen Triennale in Bingen (2023), im Museum für Fotografie, Berlin (2021), sowie im Hamburger Bahnhof, Berlin (2021) gezeigt. Sie ist Preisträgerin des UdK Berlin Art Award 2023. 
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&#60;img width="1386" height="1920" width_o="1386" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ce00f41967540e5bfb21fcdec5fb0214fd5d5774d295c4042e252d2eea004559/Willy-Schulz-Fu_1_Web.jpg" data-mid="222918864" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ce00f41967540e5bfb21fcdec5fb0214fd5d5774d295c4042e252d2eea004559/Willy-Schulz-Fu_1_Web.jpg" /&#62;

																																																																																														
																																																																																														
																																																																																														
																																																																																															Willy Schulz
																																																																																																Fu Löwen_1, 2024
																																																																																																
																																																																																																Gips, Pigment, Epoxy, Lackca. 45 × 20 × 35 cmUnikat800 €︎ (1 weiteres aus dieser Unikat-Serie a.A. erhältlich)
																																																																																																	Die Arbeiten von Willy Schulz beschäftigen sich mit Materialität und Ikonografie. Eine Edition des Fu Löwen wurde gefertigt in verschiedener Farb-Kombination. Ursprünglich im Rahmen des Görlitzer ART-Skulpturenprojekts entstanden, verbindet dieses Werk markante Materialwahl mit tiefgründiger Symbolik. Inspiriert von Schulz’ Kindheit im Nachwendedeutschland, vereinen sich hier Beton und Eisen zu einer kraftvollen visuellen Präsenz. Die „Fu-Löwen“, als Symbole für Schutz und Nostalgie, stehen als Wächter seiner Vergangenheit und werfen Fragen zu kultureller Aneignung und Geschichte auf.
																																																																																																		
																																																																																																		Willy Schulz wurde 1990 in Dresden geboren. 2022 war er Meisterschüler an der HfBK Dresden. Seine Arbeit war 2024 in der Ausstellung „THE GOOD, THE BAD AND THE BEAUTIFUL. Barbara Salesch &#38;amp; Willy Schulz“ in der Galerie Stephanie Kelly, Dresden, zu sehen, in „a Favor a Favor for a Favor. Hannes Uhlenhaut &#38;amp; Willy Schulz“ im Kunstraum Ortloff, Leipzig, sowie in „WIN/WIN. Die Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“, Chemnitz. 2002 wurde er mit dem Gustav-Weidanz-Preis, Moritzburg, Halle, ausgezeichnet.
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&#60;img width="1421" height="1920" width_o="1421" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5252ab7f2b1f7e9a2f1837533644f66814b3f8b3a229872b4251a95327da534a/Willy-Schulz_Fu3_Web.jpg" data-mid="222918863" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5252ab7f2b1f7e9a2f1837533644f66814b3f8b3a229872b4251a95327da534a/Willy-Schulz_Fu3_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																
																																																																																																
																																																																																																
																																																																																																	Willy Schulz
																																																																																																		Fu Löwen_3, 2024
																																																																																																		
																																																																																																		Gips, Pigment, Epoxy, Lackca. 45 × 20 × 35 cmUnikat800 €︎
																																																																																																			Die Arbeiten von Willy Schulz beschäftigen sich mit Materialität und Ikonografie. Eine Edition des Fu Löwen wurde gefertigt in verschiedener Farb-Kombination. Ursprünglich im Rahmen des Görlitzer ART-Skulpturenprojekts entstanden, verbindet dieses Werk markante Materialwahl mit tiefgründiger Symbolik. Inspiriert von Schulz’ Kindheit im Nachwendedeutschland, vereinen sich hier Beton und Eisen zu einer kraftvollen visuellen Präsenz. Die „Fu-Löwen“, als Symbole für Schutz und Nostalgie, stehen als Wächter seiner Vergangenheit und werfen Fragen zu kultureller Aneignung und Geschichte auf.
																																																																																																				
																																																																																																				Willy Schulz wurde 1990 in Dresden geboren. 2022 war er Meisterschüler an der HfBK Dresden. Seine Arbeit war 2024 in der Ausstellung „THE GOOD, THE BAD AND THE BEAUTIFUL. Barbara Salesch &#38;amp; Willy Schulz“ in der Galerie Stephanie Kelly, Dresden, zu sehen, in „a Favor a Favor for a Favor. Hannes Uhlenhaut &#38;amp; Willy Schulz“ im Kunstraum Ortloff, Leipzig, sowie in „WIN/WIN. Die Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“, Chemnitz. 2002 wurde er mit dem Gustav-Weidanz-Preis, Moritzburg, Halle, ausgezeichnet.
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&#60;img width="1440" height="1920" width_o="1440" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/19fa7d1540c2946a00b3de5c65fa0e4ed3c98ecdd204f04a20ce9c8a2aa9aa7c/Willy-Schulz-Fu_2_Web.jpg" data-mid="222918865" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/19fa7d1540c2946a00b3de5c65fa0e4ed3c98ecdd204f04a20ce9c8a2aa9aa7c/Willy-Schulz-Fu_2_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																		
																																																																																																		
																																																																																																		
																																																																																																			Willy Schulz
																																																																																																				Fu Löwen_2, 2024
																																																																																																				
																																																																																																				Gips, Pigment, Epoxy, Lackca. 45 × 20 × 35 cmUnikat800 €︎&#38;nbsp;(1 weiteres aus dieser Unikat-Serie a.A. erhältlich)
																																																																																																					Die Arbeiten von Willy Schulz beschäftigen sich mit Materialität und Ikonografie. Eine Edition des Fu Löwen wurde gefertigt in verschiedener Farb-Kombination. Ursprünglich im Rahmen des Görlitzer ART-Skulpturenprojekts entstanden, verbindet dieses Werk markante Materialwahl mit tiefgründiger Symbolik. Inspiriert von Schulz’ Kindheit im Nachwendedeutschland, vereinen sich hier Beton und Eisen zu einer kraftvollen visuellen Präsenz. Die „Fu-Löwen“, als Symbole für Schutz und Nostalgie, stehen als Wächter seiner Vergangenheit und werfen Fragen zu kultureller Aneignung und Geschichte auf.
																																																																																																						
																																																																																																						Willy Schulz wurde 1990 in Dresden geboren. 2022 war er Meisterschüler an der HfBK Dresden. Seine Arbeit war 2024 in der Ausstellung „THE GOOD, THE BAD AND THE BEAUTIFUL. Barbara Salesch &#38;amp; Willy Schulz“ in der Galerie Stephanie Kelly, Dresden, zu sehen, in „a Favor a Favor for a Favor. Hannes Uhlenhaut &#38;amp; Willy Schulz“ im Kunstraum Ortloff, Leipzig, sowie in „WIN/WIN. Die Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“, Chemnitz. 2002 wurde er mit dem Gustav-Weidanz-Preis, Moritzburg, Halle, ausgezeichnet.
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&#60;img width="1435" height="1920" width_o="1435" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/44ceec5824ab98ee1ed91773c61e5998feae2c2f07697be60c039c71ef95308f/Thorday_Eye-of-Conscience-WEB_Web.jpg" data-mid="222918857" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/44ceec5824ab98ee1ed91773c61e5998feae2c2f07697be60c039c71ef95308f/Thorday_Eye-of-Conscience-WEB_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																				
																																																																																																				
																																																																																																				
																																																																																																					Galamb Thorday
																																																																																																						Eye of Conscience (Bitte gerne noch den Termin bestätigen), 2024
																																																																																																						
																																																																																																						Öl auf Leinwand60 × 45 cmUnikat3.100 €
																																																																																																							„In meiner Untersuchung“, so Galamb Thorday, „finden sich die Symptome einer im Überfluss zerfallenden Gesellschaft wieder, Ausdruck unserer pyrrhischen Luxuskultur, in der die Grenze zwischen Produkten und Konsument:innen immer weiter verschwimmt. Ich thematisiere den Größenwahn, den Rausch des ‚self care – treat yourself‘ in meiner Arbeit, da diese Art von Gedanken mittlerweile im Alltag angekommen ist und wir in der Vorstellung leben, dass Belohnungen die Maßstäbe unserer Anstrengungen sind. Dieses ‚um sich selbst kreisen‘ erkunde ich auf allen möglichen Ebenen in Verbindung mit der menschlichen Existenz.“
																																																																																																								
																																																																																																								Galamb Thorday, geboren 1990 in Keszthely, Ungarn, lebt und arbeitet in Leipzig. Sie war von 2021 bis 2023 Meisterschülerin bei Prof. Oliver Kossack an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig. 2019 studierte sie am Camberwell College of Arts (UAL), London. Malerei. Von 2013 bis 2020 absolvierte sie in Leipzig den Diplomstudiengang Bildende Kunst an der HGB bei Prof. Annette Schröter, Prof. Dr. Beatrice von Bismarck und Dr. Andreas Broeckmann.
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&#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/677c4b1d7198c8e3f424b2ab90f22c80fe3707818cbbde416042acc83eaab896/Thorday_Fleur-de-Sel-WEB_Web.jpg" data-mid="222918858" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/677c4b1d7198c8e3f424b2ab90f22c80fe3707818cbbde416042acc83eaab896/Thorday_Fleur-de-Sel-WEB_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																						
																																																																																																						
																																																																																																						
																																																																																																							Galamb Thorday
																																																																																																								Fleur de Sel (Keine Entspannung ohne Anspannung), 2024
																																																																																																								
																																																																																																								Öl auf Leinwand60 × 45 cmUnikat3.100 €
																																																																																																									„In meiner Untersuchung“, so Galamb Thorday, „finden sich die Symptome einer im Überfluss zerfallenden Gesellschaft wieder, Ausdruck unserer pyrrhischen Luxuskultur, in der die Grenze zwischen Produkten und Konsument:innen immer weiter verschwimmt. Ich thematisiere den Größenwahn, den Rausch des ‚self care – treat yourself‘ in meiner Arbeit, da diese Art von Gedanken mittlerweile im Alltag angekommen ist und wir in der Vorstellung leben, dass Belohnungen die Maßstäbe unserer Anstrengungen sind. Dieses ‚um sich selbst kreisen‘ erkunde ich auf allen möglichen Ebenen in Verbindung mit der menschlichen Existenz.“
																																																																																																										
																																																																																																										Galamb Thorday, geboren 1990 in Keszthely, Ungarn, lebt und arbeitet in Leipzig. Sie war von 2021 bis 2023 Meisterschülerin bei Prof. Oliver Kossack an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig. 2019 studierte sie am Camberwell College of Arts (UAL), London. Malerei. Von 2013 bis 2020 absolvierte sie in Leipzig den Diplomstudiengang Bildende Kunst an der HGB bei Prof. Annette Schröter, Prof. Dr. Beatrice von Bismarck und Dr. Andreas Broeckmann.
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&#60;img width="1349" height="1920" width_o="1349" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f793e85c9a86bb5927d5ed6cb3ac0b397864d0aceb21e4cf27d49b382a0906c0/v-Egloffstein_Messermalerei-1_Web.jpg" data-mid="222918862" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f793e85c9a86bb5927d5ed6cb3ac0b397864d0aceb21e4cf27d49b382a0906c0/v-Egloffstein_Messermalerei-1_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																								
																																																																																																								
																																																																																																								
																																																																																																									Camill von Egloffstein
																																																																																																										Messermalerei, 2023
																																																																																																										
																																																																																																										Aquarell auf Papier, Tonpapierintarsien100 × 70 cmgerahmt, MuseumsglasUnikat1.900 €
																																																																																																											„Die Messermalereien spielen mit dem Sujet des Trompe-l’œil sowie des Paragone und schlagen dabei einen Bogen hin zu vergangenen kunsthistorischen Epochen. Ausgehend von der Studie gestisch gemalter Striche übersetze ich“, so Camill von Egloffstein, „die Malerei zuerst in eine Zeichnung. Im nächsten Schritt schneide ich mit dem Skalpell eine Papierintarsie. Die aquarellierte Ornamentrahmung verweist auf die aufwendigeren Buchmalereien des Mittelalters.“
																																																																																																												
																																																																																																												
																																																																																																												Camill von Egloffstein, geboren 1988 in München, lebt und arbeitet in München. Er studierte von 2010 bis 2013 Kunstgeschichte und Kunstpädagogik an der LMU München, bevor er 2013 sein Studium Freie Malerei an Akademie der bildenden Künste München bei Prof. Franz Wanner und Prof Gerhard Merz begann. Seit 2014 studierte er dort bei Prof. Jorinde Voigt, seit 2017 bei Prof. Olaf Metzel. 2020 erhielt er das Diplom als Meisterschüler von Olaf Metzel. Seine Arbeit war zwischen 2026 und 2024 in Galerien und Ausstellungsräumen u.a. in München Hamburg und Wien zu sehen. 2022 war er zudem auf der InsituParadise Biennale Lindau vertreten.
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&#60;img width="1324" height="1920" width_o="1324" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/871638c494552ad043be20970f071815e6275a0a00fffb5b6945ec962f33e573/v-Egloffstein_Messermalerei_Web.jpg" data-mid="222918861" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/871638c494552ad043be20970f071815e6275a0a00fffb5b6945ec962f33e573/v-Egloffstein_Messermalerei_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																										
																																																																																																										
																																																																																																										
																																																																																																											Camill von Egloffstein
																																																																																																												Messermalerei, 2023
																																																																																																												
																																																																																																												Aquarell auf Papier, Tonpapierintarsien100 × 70 cmgerahmt, MuseumsglasUnikat1.900 €
																																																																																																													„Die Messermalereien spielen mit dem Sujet des Trompe-l’œil sowie des Paragone und schlagen dabei einen Bogen hin zu vergangenen kunsthistorischen Epochen. Ausgehend von der Studie gestisch gemalter Striche übersetze ich“, so Camill von Egloffstein, „die Malerei zuerst in eine Zeichnung. Im nächsten Schritt schneide ich mit dem Skalpell eine Papierintarsie. Die aquarellierte Ornamentrahmung verweist auf die aufwendigeren Buchmalereien des Mittelalters.“
																																																																																																														
																																																																																																														Camill von Egloffstein, geboren 1988 in München, lebt und arbeitet in München. Er studierte von 2010 bis 2013 Kunstgeschichte und Kunstpädagogik an der LMU München, bevor er 2013 sein Studium Freie Malerei an Akademie der bildenden Künste München bei Prof. Franz Wanner und Prof Gerhard Merz begann. Seit 2014 studierte er dort bei Prof. Jorinde Voigt, seit 2017 bei Prof. Olaf Metzel. 2020 erhielt er das Diplom als Meisterschüler von Olaf Metzel. Seine Arbeit war zwischen 2026 und 2024 in Galerien und Ausstellungsräumen u.a. in München Hamburg und Wien zu sehen. 2022 war er zudem auf der InsituParadise Biennale Lindau vertreten.
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&#60;img width="1587" height="1920" width_o="1587" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2c70d4b046fcb1f160ef2cf27e3229a2a26a63c16253c81cdbbfe9638a8de0d4/Zahel_Pfirsich-Persipan-Torte-_Web.jpg" data-mid="222918866" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2c70d4b046fcb1f160ef2cf27e3229a2a26a63c16253c81cdbbfe9638a8de0d4/Zahel_Pfirsich-Persipan-Torte-_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																												
																																																																																																												
																																																																																																												
																																																																																																													Esther Zahel
																																																																																																														Pfirsich-Persipan-Torte, 2024
																																																																																																														
																																																																																																														Acryl, Kohle und Kreide auf Leinwand60 × 50 cmUnikat2.200 €
																																																																																																															Esther Zahels ebenso raumgreifende wie raumbildende Arbeiten erinnern an einstige Gäste, Künstlerfreund*innen, die als konkretes Motiv aber ebenso wenig in Erscheinung treten wie die Hausherrin selbst oder andere Bewohner*innen. Deren Präsenz zeigt sich allein in Gebrauchsspuren auf dem Mobiliar und auf Gegenständen. Betrachter*innen tauchen physisch in die Werke der Künstlerin ein und beobachten eine Installation aus Malerei in der Entstehung. Die Künstlerin möbliert Räume mit Bildern und schafft Erlebniswelten, die von Vertrautem und Illusion erzählen. Esther Zahel offenbart einen Einblick in das zutiefst Private, in dem sich Betrachtende verlieren und widerspiegeln dürfen.
																																																																																																																
																																																																																																																Esther Zahel (1990) lebt und arbeitet in Augsburg. Sie studierte von 2013 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Günther Förg und Matthias Dornfeld. Ihr Studium schloss sie als Meisterschülerin bei Prof. Gregor Hildebrandt ab. 2019 erhielt die Künstlerin den Leonard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München und nahm an verschiedenen Artist-in-Residence-Programmen teil.
																																																																																																																︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																																
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&#60;img width="1602" height="1920" width_o="1602" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3b6034afc508549134c9e5730518a580e8e54732898b8af1d8fdca2d211fa8ec/Zahel_Wir-haetten-Dich-sonst-sehr-vermisst_Web.jpg" data-mid="222918867" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3b6034afc508549134c9e5730518a580e8e54732898b8af1d8fdca2d211fa8ec/Zahel_Wir-haetten-Dich-sonst-sehr-vermisst_Web.jpg" /&#62;

																																																																																																														
																																																																																																														
																																																																																																														
																																																																																																															Esther Zahel
																																																																																																																Wir hätten dich sonst sehr vermisst, 2024
																																																																																																																
																																																																																																																Acryl, Kohle und Kreide auf Leinwand60 × 50 cmUnikat2.200 €
																																																																																																																	Esther Zahels ebenso raumgreifende wie raumbildende Arbeiten erinnern an einstige Gäste, Künstlerfreund*innen, die als konkretes Motiv aber ebenso wenig in Erscheinung treten wie die Hausherrin selbst oder andere Bewohner*innen. Deren Präsenz zeigt sich allein in Gebrauchsspuren auf dem Mobiliar und auf Gegenständen. Betrachter*innen tauchen physisch in die Werke der Künstlerin ein und beobachten eine Installation aus Malerei in der Entstehung. Die Künstlerin möbliert Räume mit Bildern und schafft Erlebniswelten, die von Vertrautem und Illusion erzählen. Esther Zahel offenbart einen Einblick in das zutiefst Private, in dem sich Betrachtende verlieren und widerspiegeln dürfen.
																																																																																																																		
																																																																																																																		Esther Zahel (1990) lebt und arbeitet in Augsburg. Sie studierte von 2013 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Günther Förg und Matthias Dornfeld. Ihr Studium schloss sie als Meisterschülerin bei Prof. Gregor Hildebrandt ab. 2019 erhielt die Künstlerin den Leonard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München und nahm an verschiedenen Artist-in-Residence-Programmen teil.
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																																																																																																																Die angegebenen Bruttopreise gelten für Mitglieder des Kunstvereins bei Abholung der Werke im Kunstverein.
																																																																																																																	
																																																																																																																	Gegen einen Aufschlag von 10 % können auch andere Kunstliebhaber*innen Jahresgaben erwerben. Wer beim Kauf Mitglied wird, kann gleich vom günstigeren Preis profitieren.

																																																																																																																	
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																																																																																																																	Die Reservierung von Jahresgaben ist nicht möglich.
																																																																																																																	
																																																																																																																	Wie erwerbe ich eine Jahresgabe?
																																																																																																																	
																																																																																																																	Am Eröffnungsabend, dem 7.12.2024, stehen die Jahresgaben ausschließlich vor Ort zum Verkauf. Ab dem 8.12.2024 (Sendedatum) können sie zudem per Email erworben werden. Bei verbindlichen Kaufanfragen gilt dann die Reihenfolge des Eingangs unter jahresgaben@kunstverein-augsburg.de
																																																																																																																	
																																																																																																																	Die große Ausstellung der Jahresgaben 2024 wird am Samstag, 7.12.2024, um 18:00 Uhr mit einer Vernissage im Holbeinhaus eröffnet.Die Ausstellung läuft vom 8.12.2024 bis 12.01.2025. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 13:00–17:00 UhrSamstag und Sonntag: 11:00–17:00 Uhr Vom 24.12.2024 bis 1.1.2025 ist die Ausstellung geschlossen. Verkaufsberatung: Freitag, 13.12.2024, 17:00–19:00 Uhr (mit Führung)Sonntag, 15.12.2024, 13:00–16:00 UhrMittwoch, 18.12.2024, 18:30–20:00 UhrKunstverein Augsburgim Holbeinhaus, Vorderer Lech 20
																																																																																																																	
																																																																																																																
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																																Impressum
																																																																																																																	Datenschutz
																																																																																																																	
																																																																																																																	︎︎︎GROUNDFLOOR PLAYGROUND
																																																																																																																	
																																																																																																																	&#60;img width="240" height="39" width_o="240" height_o="39" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0c63934604ddde8d50b5a8baa20968cd0691f6957a78005db43df9fa44c4bf79/KVA-Logo_Gross.svg" data-mid="221322237" border="0" data-no-zoom src="https://freight.cargo.site/w/240/i/0c63934604ddde8d50b5a8baa20968cd0691f6957a78005db43df9fa44c4bf79/KVA-Logo_Gross.svg" /&#62;
																																																																																																																	
																																																																																																																
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																														 
																																																																																																														
																																																																																																														
																																																																																																														
																																																																																																														
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																																Jahresgaben 2024 Kunstverein Augsburg
																																																																																																															 
																																																																																																															
																																																																																																															 
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																																&#60;img width="1423" height="1920" width_o="1423" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/85f833c7cdd4d87032d5098cef0fb3efdd451b0e0ce26470cca78b4519300388/Alt_P_Web.jpg" data-mid="222918812" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/85f833c7cdd4d87032d5098cef0fb3efdd451b0e0ce26470cca78b4519300388/Alt_P_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																																
																																																																																																																	Patrick Alt
																																																																																																																		P., 2024
																																																																																																																		
																																																																																																																		LithographieEdition von 647 × 37 cm (gerahmt)550 € (gerahmt)
350 € (ungerahmt)
︎ (5 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																																																																																		
																																																																																																																	
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																	
																																																																																																																		Über seine Arbeit schreibt Patrick Alt: „Blumenhaft sind die Motive, die sich seit 2010 in meiner Malerei entwickelten. Ausgehend von der Idee des Schemas eines Stilllebens kommt es zum Output abstrakter Zeichen auf der Bildfläche, die schließlich in einer Art Signet gipfeln. Dazu gesellt sich die aus den Akronymen PIN &#38;amp; TAN bestehende Signatur, die auf eine technische Verschlüsselung hindeutet. Hier wird die Signatur nun auf ein „P.“ reduziert, wodurch die kryptische Kennung wieder mit dem malenden Subjekt in Verbindung gerät. Das lithographische Verfahren ermöglicht es mir, die Zeitlichkeit des Zeichnens wie ein kurzes Reel in Stein zu bannen.“
																																																																																																																			
																																																																																																																			Patrick Alt studierte Malerei bei Prof. Daniel Richter an der Universität der Künste Berlin, bei Werner Büttner an der HfbK Hamburg und bei Prof. Michael Krebber an der Städelschule Frankfurt, wo er 2011 als Meisterschüler abschloss. In Ausstellungen waren seine Arbeiten u.a. im Kunsthaus Hamburg, in den Galerien Fiebach Minninger und Galerie Christian Nagel, Köln, der Five Thirty Three Gallery, Los Angeles, im MMK, Frankfurt, im Hospitalhof, Stuttgart, und der Galerie Zwinger, Berlin, zu sehen. 2020 war Patrick Alt Resident im Kunstverein Global Forest in St. Georgen im Schwarzwald. Er lebt und arbeitet in Berlin.
																																																																																																																			
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																																																																																																															  &#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/310af181a8845bb257fae9e248995f8ac19a2d3efd81f1c574dae7b817d7e241/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-l-_Web.jpg" data-mid="222918853" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/310af181a8845bb257fae9e248995f8ac19a2d3efd81f1c574dae7b817d7e241/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-l-_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Neda Aydin
																																																																																																															      Dabei sein ist alles I, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Fussel, Kleberolle, Stahl verzinkt, Acrylglas15 × 10 × 2,6 cmUnikat600 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      In „Dabei sein ist alles“ rahmt die Künstlerin ein Blatt einer Fusselrolle mit zufällig verteilten Fusseln ein.  Die Fusseln, die fast wie zarte, spontane ­Zeichnungen oder Miniaturmalereien wirken, sind scheinbar banale Überbleibsel des Alltags. Durch den Titel werden die Fusseln zum Symbol für das menschliche Dasein: klein, unscheinbar, zufällig verteilt und ohne offensichtlichen Sinn, aber doch unentwegt und unvermeidlich da. In diesem Werk werden Fragen zur Bedeutung und Bedeutsamkeit unseres Daseins auf subtile und humorvolle Weise reflektiert.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Neda Aydin, geboren 1990, lebt in Berlin. Sie machte ihr Diplom in Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und ist derzeit Meisterschülerin bei Alicja Kwade an der HfBK Dresden. Aydin erhielt das Mart Stam/Deutschlandstipendium (2022–2023) sowie die Mart Stam Projektförderung und erzielte im Rahmen des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs den ersten Platz für ihren Entwurf „Formschluss“ für das Bundesfinanzministerium.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ff1ef3b2a29dc40d11ebbe63c7de2a149f8ca069f3a699e2a0a8b2402c8cd702/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-ll-_Web.jpg" data-mid="222918854" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ff1ef3b2a29dc40d11ebbe63c7de2a149f8ca069f3a699e2a0a8b2402c8cd702/Neda-Aydin-Dabei-sein-ist-alles-ll-_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Neda Aydin
																																																																																																															      Dabei sein ist alles II, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Fussel, Kleberolle, Stahl verzinkt, Acrylglas15 × 10 × 2,6 cmUnikat600 €︎
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      In „Dabei sein ist alles“ rahmt die Künstlerin ein Blatt einer Fusselrolle mit zufällig verteilten Fusseln ein.  Die Fusseln, die fast wie zarte, spontane ­Zeichnungen oder Miniaturmalereien wirken, sind scheinbar banale Überbleibsel des Alltags. Durch den Titel werden die Fusseln zum Symbol für das menschliche Dasein: klein, unscheinbar, zufällig verteilt und ohne offensichtlichen Sinn, aber doch unentwegt und unvermeidlich da. In diesem Werk werden Fragen zur Bedeutung und Bedeutsamkeit unseres Daseins auf subtile und humorvolle Weise reflektiert.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Neda Aydin, geboren 1990, lebt in Berlin. Sie machte ihr Diplom in Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und ist derzeit Meisterschülerin bei Alicja Kwade an der HfBK Dresden. Aydin erhielt das Mart Stam/Deutschlandstipendium (2022–2023) sowie die Mart Stam Projektförderung und erzielte im Rahmen des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs den ersten Platz für ihren Entwurf „Formschluss“ für das Bundesfinanzministerium.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1549" height="1920" width_o="1549" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e78a003ae9c6893528559e9445cee730ce85780dbafb522d59c083df46bc3745/Benz_Entwined-LauraBenz_Web.jpg" data-mid="222918813" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e78a003ae9c6893528559e9445cee730ce85780dbafb522d59c083df46bc3745/Benz_Entwined-LauraBenz_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Laura Benz
																																																																																																															      Entwined, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl auf Baumwolle50 × 40 cmUnikat1.080 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      In Laura Benz’ Malereien blitzen Anspielungen auf bekannte und allgegenwärtige Formen auf. Sie verschwinden im nächsten Moment im malerischen Duktus. Die Elemente werden in den Bildraum eingebettet und stehen sich nun gegenüber, grenzen aneinander oder verketten sich zu einem neuen Gefüge. Diverse Wirklichkeitsebenen kollidieren. Laura Benz’ Bilder sind konstruiert und instinktiv zugleich. Sie folgen einem malerischen Anliegen und unterliegen dessen stetiger Überprüfung. In jedem Werk entwickelt sich ein individuelles Narrativ. Am Ende mag die Idee von etwas Realem anklingen.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Laura Benz, geboren 1994 in Gießen, studierte von 2016 bis 2023 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Thomas Bechinger. Sie war Teil des Salon der Gegenwart 2023 in Hamburg und des Academy Square 2024 auf der art Karlsruhe. Es folgten Einzel- und Gruppenausstellungen in Kiel, Hamburg und Ulm.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1537" height="1920" width_o="1537" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/141c4636851f3c22cdd4b969b0448e69f23f9ccfa5d60f1717fcb4779c7d75e8/Julius-Bobke-eurodance-50-x-40-cm-glitter-oil-plasticine-on-jute-2024_Web.jpg" data-mid="222918839" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/141c4636851f3c22cdd4b969b0448e69f23f9ccfa5d60f1717fcb4779c7d75e8/Julius-Bobke-eurodance-50-x-40-cm-glitter-oil-plasticine-on-jute-2024_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Julius Bobke
																																																																																																															      Eurodance, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Glitzer, Öl und Plastilin auf Jute50 × 40 cmUnikat1.350 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Julius Bobke verwebt und erweitert klassische Malerei mit digitalen Prozessen. Das Aufgreifen und Weiterdenken kunsthistorischer Referenzen verbindet sich in seiner Arbeit mit einem starken Material- und Handwerksbezug. Bildelemente und Motive werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und in neue, zeitgenössische Themen überführt. Innerhalb seiner Arbeit nimmt Plastilin als Werkstoff und plastisches Gestaltungsmittel eine zentrale Rolle ein.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Julius Bobke, 1992 in Schweinfurt geboren, studierte Freie Kunst an der UdK Berlin und schloss sein Studium 2017 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland sowie in Kunstvereinen und auf Messen gezeigt. Er wurde mit dem Knispel Preis ausgezeichnet, erhielt ein Neustart Kultur Stipendium sowie ein Atelierstipendium der Deutschen Bank. Er lebt und arbeitet in Berlin.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1405" height="1920" width_o="1405" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/80219e545432b2b2d63babfc5d81b0cd10e8d84053afda4d723520220c50081b/Julius-Bobke-Dawgs-Vol-1-Nr-9_Web.jpg" data-mid="222918838" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/80219e545432b2b2d63babfc5d81b0cd10e8d84053afda4d723520220c50081b/Julius-Bobke-Dawgs-Vol-1-Nr-9_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Julius Bobke
																																																																																																															      Dawgs Vol 1, 2023
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl, Blattgold, Digitaldruck, Glitzer, Plastilin auf Hahnemühle PapierEdition 9/20500 €

(weitere – unterschiedliche – Motive a. A. verfügbar)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Julius Bobke verwebt und erweitert klassische Malerei mit digitalen Prozessen. Das Aufgreifen und Weiterdenken kunsthistorischer Referenzen verbindet sich in seiner Arbeit mit einem starken Material- und Handwerksbezug. Bildelemente und Motive werden aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und in neue, zeitgenössische Themen überführt. Innerhalb seiner Arbeit nimmt Plastilin als Werkstoff und plastisches Gestaltungsmittel eine zentrale Rolle ein.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Julius Bobke, 1992 in Schweinfurt geboren, studierte Freie Kunst an der UdK Berlin und schloss sein Studium 2017 als Meisterschüler ab. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland sowie in Kunstvereinen und auf Messen gezeigt. Er wurde mit dem Knispel Preis ausgezeichnet, erhielt ein Neustart Kultur Stipendium sowie ein Atelierstipendium der Deutschen Bank. Er lebt und arbeitet in Berlin.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1878" height="1920" width_o="1878" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/87139baefef9e14857c816e4319a69facd0db899125187edf1343b0892a50cce/jenny-brosinski_master_14b_Web.jpg" data-mid="222918836" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/87139baefef9e14857c816e4319a69facd0db899125187edf1343b0892a50cce/jenny-brosinski_master_14b_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Jenny Brosinski
																																																																																																															      almost everything, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Pigmentdruck auf Leinwand, zusammengefügt mit grundierter Leinwand, jedes individualisiert, signiert und nummeriert auf der Rückseite72 × 66 × 2 cmEdition von 162.500 €
																																																																																																															      ︎

																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Bei Jenny Brosinskis Arbeit handelt es sich um ein AP der Edition „almost everything“, welche von VogelART herausgebracht wurde. Besonders daran ist, dass sie aus zwei Lagen Leinen besteht, von denen ein Teil bedruckt und aufwendig grundiert wurde. Zudem wurde jede Leinwand von Brosinski mit Sprühfarbe bearbeitet. Die beiden Leinenschichten wurden aufgespannt, zugeschnitten und zusammengeklebt. An einer Ecke des Werks faltete und spannte die Künstlerin eine „Nase“ auf ganz unterschiedliche Weise, sodass jedes Werk einzigartig ist.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Jenny Brosinski, geboren 1984 in Celle, studierte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und beendete ihr Studium mit dem Abschluss der Meisterschülerin. In Großbritannien, Belgien, Deutschland, Italien, Dänemark, Schweden, Australien, den USA, China und Korea wurden ihre Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Ihre Arbeiten befinden sich unter anderen im MMCA National Museum of Modern and Contemporary Art (KOR) , der Public Collection of the City of Gothenburg (SWE), der Kunsthalle Emden, dem Museum Berlinische Galerie Berlin (GER), der Martin Z. Margulies Collection (USA), den Sammlungen Wemhöner (GER) und Flick (GER), der Bech Risvig Collection (DK), sowie der Kai Loebach Collection (USA). Jenny Brosinski war u.a. Stipendiatin der Stiftung Kunstfonds Bonn und der Akademie Schloss Solitude und erhielt das Elsa-Neumann-Stipendium. Sie lebt und arbeitet in Berlin. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1279" height="1920" width_o="1279" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/4275ab21358a50a845aa7c39b801c63645a5e92c24a1c3772a46db2c069aeff1/Buehler_Geo_shapes_5_IT_P_SB_Web.jpg" data-mid="222918814" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/4275ab21358a50a845aa7c39b801c63645a5e92c24a1c3772a46db2c069aeff1/Buehler_Geo_shapes_5_IT_P_SB_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Sebastian Bühler
																																																																																																															      Geometric shapes 5, Italy, 2023
																																																																																																															      
																																																																																																															      Fotografie, C–Print auf Hahnemühle, Photo Rag Papier, gerahmt in Schattenfuge100 × 70 cmEdition 1/41.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Dort wo andere weitergehen“, schreibt die Kunsthistorikerin Dr. Teresa Bischoff über Sebastian Bühlers Arbeit, „bleibt er stehen, sieht hin und entdeckt den Reiz des nicht mehr Vollkommenen. Das Versehrte, das wir meist gewohnt sind zu negieren, nimmt er behutsam in den Blick und lichtet es mit Sorgfalt und Respekt ab. Aber nicht nur in der Nahsicht enthüllt er zuvor Verborgenes und zeigt auf, dass sich in der Zerstörung Schönheit findet. Auch in seiner Arbeit, ‚Toxic Aesthetics‘, die aus extremer Ferne fotografiert ist, wendet er dieses Prinzip an. Sebastian Bühler vermittelt nicht nur eine neue Sicht auf die Oberfläche, sondern ebenso auf das Dahinter und vor allem auf uns selbst.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Sebastian Bühler, geboren 1984 in Augsburg, ist ein bildender Künstler, der mit dem Medium Fotografie arbeitet. Aufgewachsen in den 1990ern prägte ihn schon sehr früh die Hip Hop Kultur. Inspiriert von der kreativen Energie dieser Subkultur, fand er Anfang der 2000er Jahre den Weg zur Fotografie, studierte Fotodesign an der Hochschule München und Multimediales didaktisches Design an der Hochschule Ansbach (MA). Seine Arbeiten waren u.a. in Belfast, Siena, Triest, Augsburg, München und Berlin zu sehen. Zu seiner Einzelausstellung in der MEWO ­Kunsthalle, Memmingen, erschien jüngst ein Katalog. Er lebt und arbeitet in Augsburg. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1361" height="1920" width_o="1361" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7f8a4e5d52211caeb20226cd631550efd3588fbe5a8f9329414df3d50bc11f4e/Buehler_Marble_1_NM_P_SB_Web.jpg" data-mid="222918815" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7f8a4e5d52211caeb20226cd631550efd3588fbe5a8f9329414df3d50bc11f4e/Buehler_Marble_1_NM_P_SB_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Sebastian Bühler
																																																																																																															      Toxic Aesthetics – Marble, North Macedonia 1, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Fotografie, C–Print auf Hahnemühle, Photo Rag Papier, gerahmt in Schattenfuge100 × 70 cmEdition 1/41.400 €︎ (2 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Dort wo andere weitergehen“, schreibt die Kunsthistorikerin Dr. Teresa Bischoff über Sebastian Bühlers Arbeit, „bleibt er stehen, sieht hin und entdeckt den Reiz des nicht mehr Vollkommenen. Das Versehrte, das wir meist gewohnt sind zu negieren, nimmt er behutsam in den Blick und lichtet es mit Sorgfalt und Respekt ab. Aber nicht nur in der Nahsicht enthüllt er zuvor Verborgenes und zeigt auf, dass sich in der Zerstörung Schönheit findet. Auch in seiner Arbeit, ‚Toxic Aesthetics‘, die aus extremer Ferne fotografiert ist, wendet er dieses Prinzip an. Sebastian Bühler vermittelt nicht nur eine neue Sicht auf die Oberfläche, sondern ebenso auf das Dahinter und vor allem auf uns selbst.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Sebastian Bühler, geboren 1984 in Augsburg, ist ein bildender Künstler, der mit dem Medium Fotografie arbeitet. Aufgewachsen in den 1990ern prägte ihn schon sehr früh die Hip Hop Kultur. Inspiriert von der kreativen Energie dieser Subkultur, fand er Anfang der 2000er Jahre den Weg zur Fotografie, studierte Fotodesign an der Hochschule München und Multimediales didaktisches Design an der Hochschule Ansbach (MA). Seine Arbeiten waren u.a. in Belfast, Siena, Triest, Augsburg, München und Berlin zu sehen. Zu seiner Einzelausstellung in der MEWO ­Kunsthalle, Memmingen, erschien jüngst ein Katalog. Er lebt und arbeitet in Augsburg. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1440" height="1920" width_o="1440" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3e1bd137e650b7a99548f7c0882ad74d21fed098bb2ee64558fa79c439183583/Dornfeld_Kaltnadelradierung-auf-Hahnemuehle-Papier----4-7----Druck--39-5-x-29-cm----Papier--ca-60-x-40-cm---2022_Web.jpg" data-mid="222918819" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3e1bd137e650b7a99548f7c0882ad74d21fed098bb2ee64558fa79c439183583/Dornfeld_Kaltnadelradierung-auf-Hahnemuehle-Papier----4-7----Druck--39-5-x-29-cm----Papier--ca-60-x-40-cm---2022_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Matthias Dornfeld
																																																																																																															      o.T., 2022
																																																																																																															      
																																																																																																															      Kaltnadelradierung auf Hahnemühle PapierDruck 39,5 × 29 cmPapier ca. 60 × 40 cmEdition 4/7700 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Das Werk von Matthias Dornfeld bedient sich klassischer malerischer Motive wie z.B. Porträt, Landschaft, Stillleben oder Abstraktion. Was seine sehr unterschiedlichen Werke miteinander verbindet, sind die Art und Weise, wie, und die Haltung, in der sie gemalt sind. Das Sujet ist nicht wirklich wichtig. Ein Versuch, sich von Theorie und Ideologie zu befreien und auf jeglichen akademischen Anspruch zu verzichten. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Matthias Dornfeld ist 1960 in Esslingen geboren. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er 2014/15 eine Gastprofessur hatte. In Einzelausstellungen waren seine Werke u.a. in New York, Vancouver, Chicago, Los Angeles, London, Brüssel, Helsinki, München, Berlin und Esslingen zu sehen. Seit 2000 lebt und arbeitet er in Berlin. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/fe329e3d54f0979fd3ddf0c0f785f515340e9534915a9f3df14685ee777ded9c/Fock_after-the-party_Web.jpg" data-mid="222918822" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/fe329e3d54f0979fd3ddf0c0f785f515340e9534915a9f3df14685ee777ded9c/Fock_after-the-party_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Carsten Fock
																																																																																																															      untitled (after the party), 2023/24
																																																																																																															      
																																																																																																															      gouache, tempera and resin on canvas24 × 18 cmUnikat1.500 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Zentraler Aspekt in meinem künstlerischem Werk“, so Carsten Fock, „ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Landschaftsmalerei. In meinen Gemälden und Malereiinstallationen verband ich über Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und die kritische Hinterfragung der Ost-West-Malerei im geteilten Deutschland der sechziger und siebziger Jahre. Landschaftsmalerei war immer ein historisch und kunstgeschichtlich kontaminiertes Sujet, verbunden mit Reflexionen über die deutsche Vergangenheit, Nationalismus, Krieg und Teilung, aber auch über die Gewalt der Moderne. Meine Gemälde unternahmen dabei den Versuch, formaler, analytischer, popkultureller Kommentar zu sein, eine innere Vision der Gegenwart zu entwickeln. Dabei thematisierte ich immer wieder die ideologische Rolle der Kunst und des Künstlers, die Machtverhältnisse, die Malerei repräsentiert. In den jüngeren Arbeiten, die ab Ende 2020 entstehen, ist es die Landschaft, die in die Seele blickt.“ 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Carsten Fock, 1968 in Deutschland geboren, studierte von 1995 bis 1997 an der Kunsthochschule Kassel, anschließend von 1997 bis 2002 an der Städelschule Frankfurt am Main. Er war Meisterschüler von Per Kirkeby. In den Jahren 2019 bis 2024 waren seine Arbeiten national und international u.a. in Wien, Berlin, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Landshut, Leipzig und Andratx zu sehen. Carsten Fock folgte Einladungen zu Residenzen des Deutschen Studienzentrums in Venedig (2015), des CCA Andratx (2009) und der Sammlung Lenikus (2008). In den Jahren 2010 und 2013 erhielt er Arbeitsstipendien des Berliner Senats. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b61158541e1fec5294a4ad2cad6b5f4d805ca2857bbb328a5107b60d8390bda2/Fock_Vejby-autumn-II_Web.jpg" data-mid="222918824" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b61158541e1fec5294a4ad2cad6b5f4d805ca2857bbb328a5107b60d8390bda2/Fock_Vejby-autumn-II_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Carsten Fock
																																																																																																															      untitled (VEJBY autumn II), 2023/24
																																																																																																															      
																																																																																																															      gouache, tempera and resin on canvas24 × 18 cmUnikat1.500 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Zentraler Aspekt in meinem künstlerischem Werk“, so Carsten Fock, „ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Landschaftsmalerei. In meinen Gemälden und Malereiinstallationen verband ich über Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und die kritische Hinterfragung der Ost-West-Malerei im geteilten Deutschland der sechziger und siebziger Jahre. Landschaftsmalerei war immer ein historisch und kunstgeschichtlich kontaminiertes Sujet, verbunden mit Reflexionen über die deutsche Vergangenheit, Nationalismus, Krieg und Teilung, aber auch über die Gewalt der Moderne. Meine Gemälde unternahmen dabei den Versuch, formaler, analytischer, popkultureller Kommentar zu sein, eine innere Vision der Gegenwart zu entwickeln. Dabei thematisierte ich immer wieder die ideologische Rolle der Kunst und des Künstlers, die Machtverhältnisse, die Malerei repräsentiert. In den jüngeren Arbeiten, die ab Ende 2020 entstehen, ist es die Landschaft, die in die Seele blickt.“ 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Carsten Fock, 1968 in Deutschland geboren, studierte von 1995 bis 1997 an der Kunsthochschule Kassel, anschließend von 1997 bis 2002 an der Städelschule Frankfurt am Main. Er war Meisterschüler von Per Kirkeby. In den Jahren 2019 bis 2024 waren seine Arbeiten national und international u.a. in Wien, Berlin, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Landshut, Leipzig und Andratx zu sehen. Carsten Fock folgte Einladungen zu Residenzen des Deutschen Studienzentrums in Venedig (2015), des CCA Andratx (2009) und der Sammlung Lenikus (2008). In den Jahren 2010 und 2013 erhielt er Arbeitsstipendien des Berliner Senats. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7efa3ffe79303ad39a4d80d7a75997f94f09fc14066afe8e4040d96d2b88d6ef/Fock_behind-the-scenes_Web.jpg" data-mid="222918823" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7efa3ffe79303ad39a4d80d7a75997f94f09fc14066afe8e4040d96d2b88d6ef/Fock_behind-the-scenes_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Carsten Fock
																																																																																																															      untitled (behind the scenes), 2023/24
																																																																																																															      
																																																																																																															      gouache, tempera and resin on canvas24 × 18 cmUnikat1.500 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Zentraler Aspekt in meinem künstlerischem Werk“, so Carsten Fock, „ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Landschaftsmalerei. In meinen Gemälden und Malereiinstallationen verband ich über Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und die kritische Hinterfragung der Ost-West-Malerei im geteilten Deutschland der sechziger und siebziger Jahre. Landschaftsmalerei war immer ein historisch und kunstgeschichtlich kontaminiertes Sujet, verbunden mit Reflexionen über die deutsche Vergangenheit, Nationalismus, Krieg und Teilung, aber auch über die Gewalt der Moderne. Meine Gemälde unternahmen dabei den Versuch, formaler, analytischer, popkultureller Kommentar zu sein, eine innere Vision der Gegenwart zu entwickeln. Dabei thematisierte ich immer wieder die ideologische Rolle der Kunst und des Künstlers, die Machtverhältnisse, die Malerei repräsentiert. In den jüngeren Arbeiten, die ab Ende 2020 entstehen, ist es die Landschaft, die in die Seele blickt.“ 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Carsten Fock, 1968 in Deutschland geboren, studierte von 1995 bis 1997 an der Kunsthochschule Kassel, anschließend von 1997 bis 2002 an der Städelschule Frankfurt am Main. Er war Meisterschüler von Per Kirkeby. In den Jahren 2019 bis 2024 waren seine Arbeiten national und international u.a. in Wien, Berlin, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Landshut, Leipzig und Andratx zu sehen. Carsten Fock folgte Einladungen zu Residenzen des Deutschen Studienzentrums in Venedig (2015), des CCA Andratx (2009) und der Sammlung Lenikus (2008). In den Jahren 2010 und 2013 erhielt er Arbeitsstipendien des Berliner Senats. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1341" height="1920" width_o="1341" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2d6c97ca2444691d932af01f386a5b30b720edde8bf83b325f06a0b2518aaf3e/Grebe_2023_Organism_I_Web.jpg" data-mid="222918825" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2d6c97ca2444691d932af01f386a5b30b720edde8bf83b325f06a0b2518aaf3e/Grebe_2023_Organism_I_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Lea Grebe
																																																																																																															      Organism I, 2023
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acrylfarbe, Pigmentstift auf Papier59,5 × 42 cmgerahmtUnikat1.600 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Die Arbeiten aus den Serien ‚Brut‘ und ‚Organism‘ thematisieren Fragen von Transformation und Metamorphose.“, so Lea Grebe. „Scheinbar schwebend im luftleeren Raum existieren hybride Organismen in der Formfindung befindlich, unklar ob vergrößert oder tatsächlich so groß entfaltet im Raum des Blattes. Teilweise noch verpuppt in Kokons oder fragilen Eigelegen, umhüllt von zarten Häuten und Membranen, wachsen sie heran. Gerade geschlüpft sind sie fragil, zerbrechlich und mit sich und ihrer Metamorphose beschäftigt. Unklar bleibt, ob sie ihre endgültige Form schon gefunden haben oder sie sich noch im Wandel befinden.“ 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Lea Grebe, geboren 1987 in München, studierte von 2007 bis 2012 Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, und Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München und 2012 bis 2018 Malerei und Grafik bei Prof. Axel Kasseböhmer an der Akademie der Bildenden Künste München. Das Studium schloss sie 2018 als Meisterschülerin ab. Seit 2017 ist sie künstlerische Mitarbeiterin der Klasse ehem. Prof. Kasseböhmer bzw. Klasse Prof. Schirin Kretschmann. 2020/21 erhielt sie u.a. die Debütanten Förderung der Stadt Nürnberg, das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds und das Stipendium des Freistaats Bayern für Cité des Arts Paris. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															
																																																																																																															

																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															  &#60;img width="1380" height="1920" width_o="1380" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1ef2a85cd5e279b48ac1d143659ab2a94a2f2e27129684500a21db601bc237cd/Grebe_2024_Brut_X_Lea-Grebe_Web.jpg" data-mid="222918826" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1ef2a85cd5e279b48ac1d143659ab2a94a2f2e27129684500a21db601bc237cd/Grebe_2024_Brut_X_Lea-Grebe_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Lea Grebe
																																																																																																															      Brut X (small), 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Pastell auf Papier33 × 24 cmgerahmtUnikat950 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Die Arbeiten aus den Serien ‚Brut‘ und ‚Organism‘ thematisieren Fragen von Transformation und Metamorphose.“, so Lea Grebe. „Scheinbar schwebend im luftleeren Raum existieren hybride Organismen in der Formfindung befindlich, unklar ob vergrößert oder tatsächlich so groß entfaltet im Raum des Blattes. Teilweise noch verpuppt in Kokons oder fragilen Eigelegen, umhüllt von zarten Häuten und Membranen, wachsen sie heran. Gerade geschlüpft sind sie fragil, zerbrechlich und mit sich und ihrer Metamorphose beschäftigt. Unklar bleibt, ob sie ihre endgültige Form schon gefunden haben oder sie sich noch im Wandel befinden.“ 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Lea Grebe, geboren 1987 in München, studierte von 2007 bis 2012 Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, und Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München und 2012 bis 2018 Malerei und Grafik bei Prof. Axel Kasseböhmer an der Akademie der Bildenden Künste München. Das Studium schloss sie 2018 als Meisterschülerin ab. Seit 2017 ist sie künstlerische Mitarbeiterin der Klasse ehem. Prof. Kasseböhmer bzw. Klasse Prof. Schirin Kretschmann. 2020/21 erhielt sie u.a. die Debütanten Förderung der Stadt Nürnberg, das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds und das Stipendium des Freistaats Bayern für Cité des Arts Paris. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d27027794f2839a5fbd8dfdcad746fecc702292557692a20fe9f93458246faa5/Guenzer_BuckBRWB052169DEE08_002658_Web.jpg" data-mid="222918830" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d27027794f2839a5fbd8dfdcad746fecc702292557692a20fe9f93458246faa5/Guenzer_BuckBRWB052169DEE08_002658_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Michael Günzer und Dennis Buck
																																																																																																															      o.T., 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															        ︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															
																																																																																																															

																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															  &#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f96abce78d72d7a64e075e2ce6d7339faf6ee15db847be1db102b7bcf7e713f4/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002603_Web.jpg" data-mid="222918827" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f96abce78d72d7a64e075e2ce6d7339faf6ee15db847be1db102b7bcf7e713f4/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002603_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Michael Günzer und Dennis Buck
																																																																																																															      o.T., 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7eced97599256343ac64420f8ea8c796524764ede8e7e12863fc84831c7179da/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002655_Web.jpg" data-mid="222918828" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7eced97599256343ac64420f8ea8c796524764ede8e7e12863fc84831c7179da/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002655_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Michael Günzer und Dennis Buck
																																																																																																															      o.T., 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1357" height="1920" width_o="1357" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2e589271cfd56ae0b8ea0f1fe261b628ea3d9679628c1ea2068587c9e95a7966/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002659_Web.jpg" data-mid="222918829" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2e589271cfd56ae0b8ea0f1fe261b628ea3d9679628c1ea2068587c9e95a7966/Guenzer_Buck_BRWB052169DEE08_002659_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Michael Günzer und Dennis Buck
																																																																																																															      o.T., 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Papierarbeit29,7 × 21 cm (gerahmt)Unikat1.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Michael Günzer malt ausschließlich figurativ. In seinen Ölgemälden auf Leinwand oder Papier porträtiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld. Auch völlig fremde Menschen wecken sein Interesse. Als Vorlagen dienen ihm fotografische Selbstporträts, die im World Wide Web und in sozialen Netzwerken öffentlich zugänglich sind. Günzer malt fast manisch in Serien. Varianten des Erscheinungsbildes einer einzelnen Person, die mit schneller Hand entstehen, lösen das malerische Abbild zunehmend von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Bucks Kunst neigt dazu, sich auf die schwindende Diskrepanz zwischen Kunst und Leben zu beziehen. Daher muss eine Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Identität als Künstler immer in seinem Werk enthalten sein. Der Name Dennis Buck, der Künstler Dennis Buck, alles, was für ihn stehen soll, all das wird durch das „Subjekt“ Dennis Buck völlig aufgelöst.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Für den Kunstverein haben Günzer und Buck eine kleine Serie von Unikaten geschaffen, in denen sich die Ansätze beider Künstler zu Selbstdarstellung und Selbstporträts sowie der Auf- und Loslösung vom Subjekt kongenial miteinander verbinden.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Michael Günzer, geboren 1982, lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Ortsteil von Senden. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock. Michael Günzers Werk war jüngst in Paris und Köln zu sehen. Mit Laurentius Sauer war Günzer Teil von Groundfloor Playground #2 im Kunstverein Augsburg. Zuvor wurden seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm gezeigt.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Dennis Buck, geboren 1989, lebt und arbeitet in Berlin. Von 2011 bis 2013 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, von 2013 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin, wo er 2016 Meisterschüler war. In den vergangenen Jahren wurde die Arbeit von Dennis Buck u.a. in Paris, Berlin, Tirana, Düsseldorf, Wien und London international gezeigt. Residencies führten ihn u.a. nach Andratx, Spanien, sowie nach Portugal und Brandenburg.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Mit den Jahresgaben findet die Kollaboration von Michael Günzer und Dennis Buck eine stimmige Fortsetzung. Gemeinsam waren beide zuletzt 2023 im Rahmen von Sommer.Frische.Kunst in Bad Gastein mit der Künstlergruppe Dorf sowie in einer Duo Show in der Galerie Ruttkowski;68 in Paris zu sehen. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1306" height="1920" width_o="1306" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/860657cdb7afe9c8d81d7ac0a16e089e58906313a65d295fde6e2919ca410fab/untitled_egg-cooker_ckunst-dokumentation.com_Web.jpg" data-mid="222918860" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/860657cdb7afe9c8d81d7ac0a16e089e58906313a65d295fde6e2919ca410fab/untitled_egg-cooker_ckunst-dokumentation.com_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Julia Haugeneder
																																																																																																															      ohne Titel (microwave egg cooker), 2023
																																																																																																															      
																																																																																																															      Linoldruck136 × 86 cmEdition von 13900 €
																																																																																																															      ︎

																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Julia Haugeneders Jahresgabe fußt auf ihrer langjährigen akademischen Auseinandersetzung mit Fragen der gesellschaftlichen Produktion, einschließlich der Reproduktion. Der Linolschnitt entstand 2023 im Rahmen von Julia Haugeneders Solo Show in der Wiener Galerie Thoman und wurde in Zusammenarbeit mit Chavanne und Pechman gedruckt. Das Motiv ist der im Museum of American History befindliche Eierkocher, der vollständig aus Kunststoff besteht und Teil der Sammlung von Julia Child war. Als Relikt einer Zeit, in der Kunststoff eine grenzenlose Erleichterung bot, ohne die katastrophalen Folgen für den Planeten und die menschliche Gesundheit in ihrer Komplexität zu bedenken, steht der Eierkocher für eine Aufbruchstimmung der 1950er Jahre, die heute als uneinholbare Vergangenheit erscheint. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Julia Haugeneder, geboren 1987, studierte Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Philosophie in Wien und Rotterdam. 2011 wechselte sie an die Akademie der bildenden Künste Wien und schloss dort 2019 ihr Studium ab – zeitweise auch an der Kunstschule Central Saint Martins in London (UK). Sie arbeitet meist kollaborativ in wechselnden Konstellationen und präsentiert ihre Arbeiten im öffentlichen Raum sowie in Galerien und Museen. Stipendien führten sie nach London, Chicago und Athen. Im November 2024 wurde sie mit dem Anerkennungspreis Bildende Kunst (NÖ) ausgezeichnet.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1281" height="1920" width_o="1281" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/726b6d856fb49e97dbb334f478d0e9a9d0105842b6bf535634ce8f5f434a9e44/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-22--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" data-mid="222918817" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/726b6d856fb49e97dbb334f478d0e9a9d0105842b6bf535634ce8f5f434a9e44/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-22--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Daniel Hörner
																																																																																																															      untitled (22), 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Kugelschreiber, Wachs, Vaseline, Pigment auf Nessel45 × 33 cmUnikat1.900 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Hörners Malerei besteht aus einem geometrischen Raster von Kugelschreiberlinien, die durch weiche Ölpastellkreiden ein Natural entwickeln. Die abstrakten Bilder sind in ihrer Grundstruktur aus Linien und Flächen eher einfach gehalten, führen aber durch ihre Behandlung und Bearbeitung ein starkes Eigenleben. Die Malerei wird so zum Material, das, reduziert auf einfache Kompositionen, die Farbe für sich sprechen lässt. Farbe als Objekt, als Ereignis, obsessiv und losgelöst von Duktus und malerischer Geste.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Daniel Hörner, geboren 1978 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte 2004–2009 an der Muthesius Kunsthochschule Kiel bei Prof. Ludger Gerdes, wo er 2009 mit dem Diplom abschloss. In den vergangenen Jahren waren seine Arbeiten in Galerien in Leipzig und Hamburg zu sehen, zuletzt 2024 in der Solo Show „pure reservoir“ bei Nina Mielcarzyck in Leipzig und der Gruppenausstellung „Eigelb“ bei Lycra in Hamburg, Neben weiteren Präsenzen in Galerien war er 2023 auch in der Gruppenausstellung „danger lurks in every cut“ im Kunstverein Schwerin vertreten. Seine Arbeit ist Teil der Bundeskunstsammlung, der Sammlung Falckenberg und der Sammlung der Stadtgalerie Kiel.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1284" height="1920" width_o="1284" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/87b7aa9c118eb616c5285f16fa7a197e2b901993b75e2aa7cf12b489f241e9d2/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-9--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" data-mid="222918816" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/87b7aa9c118eb616c5285f16fa7a197e2b901993b75e2aa7cf12b489f241e9d2/Daniel-Hoerner--o.T.-Nr.-9--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-30-cm-_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Daniel Hörner
																																																																																																															      untitled (9), 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Kugelschreiber, Wachs, Vaseline, Pigment auf Nessel45 × 33 cmUnikat1.900 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Hörners Malerei besteht aus einem geometrischen Raster von Kugelschreiberlinien, die durch weiche Ölpastellkreiden ein Natural entwickeln. Die abstrakten Bilder sind in ihrer Grundstruktur aus Linien und Flächen eher einfach gehalten, führen aber durch ihre Behandlung und Bearbeitung ein starkes Eigenleben. Die Malerei wird so zum Material, das, reduziert auf einfache Kompositionen, die Farbe für sich sprechen lässt. Farbe als Objekt, als Ereignis, obsessiv und losgelöst von Duktus und malerischer Geste.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Daniel Hörner, geboren 1978 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte 2004–2009 an der Muthesius Kunsthochschule Kiel bei Prof. Ludger Gerdes, wo er 2009 mit dem Diplom abschloss. In den vergangenen Jahren waren seine Arbeiten in Galerien in Leipzig und Hamburg zu sehen, zuletzt 2024 in der Solo Show „pure reservoir“ bei Nina Mielcarzyck in Leipzig und der Gruppenausstellung „Eigelb“ bei Lycra in Hamburg, Neben weiteren Präsenzen in Galerien war er 2023 auch in der Gruppenausstellung „danger lurks in every cut“ im Kunstverein Schwerin vertreten. Seine Arbeit ist Teil der Bundeskunstsammlung, der Sammlung Falckenberg und der Sammlung der Stadtgalerie Kiel.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1356" height="1920" width_o="1356" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2545f5b06e0f19ca94e6d1760e8ef578f0890f70e4a84080f8d9f50bc2563a85/Daniel-Hoerner--o.T.--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-33-cm_Web.jpg" data-mid="222918818" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2545f5b06e0f19ca94e6d1760e8ef578f0890f70e4a84080f8d9f50bc2563a85/Daniel-Hoerner--o.T.--2024--Kugelschreiber--Wax--Vaseline--Pigment--auf-Nessel--45-x-33-cm_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Daniel Hörner
																																																																																																															      untitled, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Kugelschreiber, Wachs, Vaseline, Pigment auf Nessel45 × 33 cmUnikat2.500 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Hörners Malerei besteht aus einem geometrischen Raster von Kugelschreiberlinien, die durch weiche Ölpastellkreiden ein Natural entwickeln. Die abstrakten Bilder sind in ihrer Grundstruktur aus Linien und Flächen eher einfach gehalten, führen aber durch ihre Behandlung und Bearbeitung ein starkes Eigenleben. Die Malerei wird so zum Material, das, reduziert auf einfache Kompositionen, die Farbe für sich sprechen lässt. Farbe als Objekt, als Ereignis, obsessiv und losgelöst von Duktus und malerischer Geste.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Daniel Hörner, geboren 1978 in Stuttgart, lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte 2004–2009 an der Muthesius Kunsthochschule Kiel bei Prof. Ludger Gerdes, wo er 2009 mit dem Diplom abschloss. In den vergangenen Jahren waren seine Arbeiten in Galerien in Leipzig und Hamburg zu sehen, zuletzt 2024 in der Solo Show „pure reservoir“ bei Nina Mielcarzyck in Leipzig und der Gruppenausstellung „Eigelb“ bei Lycra in Hamburg, Neben weiteren Präsenzen in Galerien war er 2023 auch in der Gruppenausstellung „danger lurks in every cut“ im Kunstverein Schwerin vertreten. Seine Arbeit ist Teil der Bundeskunstsammlung, der Sammlung Falckenberg und der Sammlung der Stadtgalerie Kiel.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1449" height="1920" width_o="1449" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/50984b182d1f203fdf80c61db0e5123661569769f1dcbd4c8a04fb8c216f74e2/IRMER_Zustand-der-Veraenderung_Verwirrt_Web.jpg" data-mid="222918833" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/50984b182d1f203fdf80c61db0e5123661569769f1dcbd4c8a04fb8c216f74e2/IRMER_Zustand-der-Veraenderung_Verwirrt_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Karen Irmer
																																																																																																															      verwirrt, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      C-Print auf Aludibond, gerahmt24 × 32 cmEdition von 10700 €︎ (2 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Die bildnerischen Strategien Karen Irmers zielen darauf ab, Routinen des Wahrnehmens zu durchbrechen und für eine Haltung zu sensibilisieren, die Mehrdeutigkeiten zulässt. „In Irmers Fotoserie ‚Zustand der Veränderung‘ begegnen uns“, wie Simone Kimmel schreibt, „Naturräume von hoher atmosphärischer Intensität. Mystisch und geheimnisvoll wirken die hochformatigen Szenerien. Doch nur auf den ersten Blick meinen wir, es handle sich dabei um ein reales Abbild der Wirklichkeit. Schnell beschleicht uns das Gefühl, dass in diesen Bildern etwas nicht stimmt. Auf der Suche nach Orientierung überprüfen wir die Fotografien (…), um schließlich die Inkongruenz von Wahrnehmung und Wirklichkeit zu entlarven. Die vermeintlichen Spiegelungen (…) erweisen sich als Täuschung.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Karen Irmer, geboren 1974 in Friedberg, Bayern, ist eine deutsche Künstlerin, welche die Grenzen zwischen den Medien Fotografie und Bewegtbild aufbricht. Ihre Werke wurden unter anderem in den Deichtorhallen in Hamburg, im Haus der Kunst sowie auf der VII Tashkent Biennale of Contemporary Art gezeigt. Von 2015 bis 2017 lehrte sie im Rahmen des Dorothea-Erxleben-Exzellenzstipendiums an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig. Kürzlich ist die Monografie „Karen Irmer – State of Change“ mit einem einführenden Text des Kulturwissenschaftlers und Autors Wolfgang Ullrich im Kerber Verlag erschienen. Aktuell ist sie in der Ausstellung „Neue Stille“ im Kunstmuseum Heidenheim vertreten. 
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1413" height="1920" width_o="1413" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/041150d43b75e9438d4bf0681e79a54169e083c8108f9b4417add1b382b10d52/Irmer_darueberhinaus_Web.jpg" data-mid="222918832" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/041150d43b75e9438d4bf0681e79a54169e083c8108f9b4417add1b382b10d52/Irmer_darueberhinaus_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Karen Irmer
																																																																																																															      darüberhinaus, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      C-Print auf Aludibond, gerahmt24 × 32 cmEdition von 10700 €︎ (3 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Die bildnerischen Strategien Karen Irmers zielen darauf ab, Routinen des Wahrnehmens zu durchbrechen und für eine Haltung zu sensibilisieren, die Mehrdeutigkeiten zulässt. „In Irmers Fotoserie ‚Zustand der Veränderung‘ begegnen uns“, wie Simone Kimmel schreibt, „Naturräume von hoher atmosphärischer Intensität. Mystisch und geheimnisvoll wirken die hochformatigen Szenerien. Doch nur auf den ersten Blick meinen wir, es handle sich dabei um ein reales Abbild der Wirklichkeit. Schnell beschleicht uns das Gefühl, dass in diesen Bildern etwas nicht stimmt. Auf der Suche nach Orientierung überprüfen wir die Fotografien (…), um schließlich die Inkongruenz von Wahrnehmung und Wirklichkeit zu entlarven. Die vermeintlichen Spiegelungen (…) erweisen sich als Täuschung.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Karen Irmer, geboren 1974 in Friedberg, Bayern, ist eine deutsche Künstlerin, welche die Grenzen zwischen den Medien Fotografie und Bewegtbild aufbricht. Ihre Werke wurden unter anderem in den Deichtorhallen in Hamburg, im Haus der Kunst sowie auf der VII Tashkent Biennale of Contemporary Art gezeigt. Von 2015 bis 2017 lehrte sie im Rahmen des Dorothea-Erxleben-Exzellenzstipendiums an der Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig. Kürzlich ist die Monografie „Karen Irmer – State of Change“ mit einem einführenden Text des Kulturwissenschaftlers und Autors Wolfgang Ullrich im Kerber Verlag erschienen. Aktuell ist sie in der Ausstellung „Neue Stille“ im Kunstmuseum Heidenheim vertreten. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1294" height="1920" width_o="1294" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/31f10f70623369455a0614eb3e66a406cfd53183835a67064db96fb26927b45b/Jacob_Macula_Relief_Nr15_2022_60x45cm_Pigment_Seidenpapier_Polyester_Web.jpg" data-mid="222918834" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/31f10f70623369455a0614eb3e66a406cfd53183835a67064db96fb26927b45b/Jacob_Macula_Relief_Nr15_2022_60x45cm_Pigment_Seidenpapier_Polyester_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Olga Jakob
																																																																																																															      Macula Relief Nr. 15, 2022
																																																																																																															      
																																																																																																															      Pigment, Seidenpapier, Polyester60 × 45 cmUnikat2.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Das monochrom anmutende Bildrelief weist einen plastischen, beinah bildhauerischen Charakter auf, den Olga Jakob aus vernähten Stoffen herausarbeitet, die sie mit in Kleister getränktem Seidenpapier aus recycleten Papieren überzieht. Das „Innere“, das „Skelett“ des Bildes, wird dabei wie von einer Haut durch die sensibel und fragil anmutende Papierschicht bedeckt, verhüllt, bewahrt und geschützt. Die Versteifung des Papiers zu einem Relief bildet einen Raum, ein Dazwischen als Möglichkeitsort.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Olga Jakob, geboren 1985 in Kiew, lebt und arbeitet in Köln. Ihren Abschluss machte sie 2015 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihre Arbeiten wurden u.a. im NRW Forum Düsseldorf, Museum für Neue Kunst Freiburg, Kunstverein Bellevue Saal Wiesbaden, Kunsthaus NRW Kornelimünster und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden gezeigt. Neben dem NeustartKulturPlus Stipendium erhielt sie den Kalinowski Preis, die Graduiertenförderung Baden-Württemberg und war Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="2159" height="1920" width_o="2159" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/068ee831e795260f8b40389849757f680af46577e116c60a4bd7d29f9edd7ee5/Jacob_una_2016_36x40cm_Pigment_Seidenpapier_Baumwolle_Web.jpg" data-mid="222918835" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/068ee831e795260f8b40389849757f680af46577e116c60a4bd7d29f9edd7ee5/Jacob_una_2016_36x40cm_Pigment_Seidenpapier_Baumwolle_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Olga Jakob
																																																																																																															      una, 2016
																																																																																																															      
																																																																																																															      Pigment, Seidenpapier, Baumwolle40 × 36 cmUnikat1.800 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Das monochrom anmutende Bildrelief weist einen plastischen, beinah bildhauerischen Charakter auf, den Olga Jakob aus vernähten Stoffen herausarbeitet, die sie mit in Kleister getränktem Seidenpapier aus recycleten Papieren überzieht. Das „Innere“, das „Skelett“ des Bildes, wird dabei wie von einer Haut durch die sensibel und fragil anmutende Papierschicht bedeckt, verhüllt, bewahrt und geschützt. Die Versteifung des Papiers zu einem Relief bildet einen Raum, ein Dazwischen als Möglichkeitsort.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Olga Jakob, geboren 1985 in Kiew, lebt und arbeitet in Köln. Ihren Abschluss machte sie 2015 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihre Arbeiten wurden u.a. im NRW Forum Düsseldorf, Museum für Neue Kunst Freiburg, Kunstverein Bellevue Saal Wiesbaden, Kunsthaus NRW Kornelimünster und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden gezeigt. Neben dem NeustartKulturPlus Stipendium erhielt sie den Kalinowski Preis, die Graduiertenförderung Baden-Württemberg und war Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1453" height="1920" width_o="1453" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0646d29817d86d316f881506c1ebb4b95950e8f6c3861d1d9feb91852619e26a/JJH_MariaJustus_Edition_01_Web.jpg" data-mid="222918837" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/0646d29817d86d316f881506c1ebb4b95950e8f6c3861d1d9feb91852619e26a/JJH_MariaJustus_Edition_01_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Maria Justus
																																																																																																															      Seneca, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Fine Art Print, Acryl40 × 30 cmgerahmtEdition von 20420 €︎ (4 weitere Exp. noch verfügbar)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Maria Justus’ künstlerische Praxis erforscht Fragmente aus Vergangenheit und Zukunft, aus Erinnerungen und Erfahrungen. Durch die Kombination, Verfremdung und Neudefinition visueller und inhaltlicher Bruchstücke erschafft sie vielschichtige Werkzyklen, die aus Gemälden, Skulpturen, Videos und Fotografien bestehen. Brüche – entweder durch den Zerfall von Materialien, historische Ereignisse oder biografische Einschnitte – werden von Justus als Räume für neue Inhalte verstanden, sei es in Form von Gedanken, Theorien oder Materialien. Diese Übergänge zwischen Vergangenheit und Zukunft, Rekonstruktion und Imagination bilden das Zentrum ihrer künstlerischen Praxis. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Maria Justus, geboren 1989 in Nowosibirsk, UdSSR, schloss 2017 ihr Studium der Malerei und zeitbasierten Medien an der AdBK München ab. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa teil und erhielt Stipendien und Auszeichnungen, u.a. von der Stiftung Kunstfonds, der Steiner Stiftung, dem DAAD und der LH München. In diesem Jahr zeigte sie eine Einzelausstellung in der Galerie Heckenhauer in München sowie im Kunstverein GEDOK München e.V. im Rahmen ihrer Auszeichnung als Debütantin des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1568" height="1920" width_o="1568" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/6f194ecc12473411b0b5be0c2ac5f74a4ace5f3daeada7c1b3a1bb1bc444733a/Justus--Maria_Lost-Heroes-Villa-Borghese_Web.jpg" data-mid="222918840" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/6f194ecc12473411b0b5be0c2ac5f74a4ace5f3daeada7c1b3a1bb1bc444733a/Justus--Maria_Lost-Heroes-Villa-Borghese_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Maria Justus
																																																																																																															      Lost Heroes (Villa Borghese), 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Beschichtete Transferfolie und Acryl auf Leinwand31 × 25 cmgerahmtUnikat1.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Maria Justus’ künstlerische Praxis erforscht Fragmente aus Vergangenheit und Zukunft, aus Erinnerungen und Erfahrungen. Durch die Kombination, Verfremdung und Neudefinition visueller und inhaltlicher Bruchstücke erschafft sie vielschichtige Werkzyklen, die aus Gemälden, Skulpturen, Videos und Fotografien bestehen. Brüche – entweder durch den Zerfall von Materialien, historische Ereignisse oder biografische Einschnitte – werden von Justus als Räume für neue Inhalte verstanden, sei es in Form von Gedanken, Theorien oder Materialien. Diese Übergänge zwischen Vergangenheit und Zukunft, Rekonstruktion und Imagination bilden das Zentrum ihrer künstlerischen Praxis. 
																																																																																																															        
																																																																																																															        Maria Justus, geboren 1989 in Nowosibirsk, UdSSR, schloss 2017 ihr Studium der Malerei und zeitbasierten Medien an der AdBK München ab. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa teil und erhielt Stipendien und Auszeichnungen, u.a. von der Stiftung Kunstfonds, der Steiner Stiftung, dem DAAD und der LH München. In diesem Jahr zeigte sie eine Einzelausstellung in der Galerie Heckenhauer in München sowie im Kunstverein GEDOK München e.V. im Rahmen ihrer Auszeichnung als Debütantin des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1368" height="1920" width_o="1368" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/32fee3ca00ed50331f8ff8c7770f68c6969b1950d294a58b7da7ed9a759d8d50/Jyrich_Shortcuts_Web.jpg" data-mid="222918841" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/32fee3ca00ed50331f8ff8c7770f68c6969b1950d294a58b7da7ed9a759d8d50/Jyrich_Shortcuts_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Franz Jyrch
																																																																																																															      Shortcuts, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl auf Keilrahmen, Marabu-Federca. 23 × 4,5 × 1,7 cmUnikat-Edition von 9von 20 bis 100 cm Länge, signiert und nummeriert1.400 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Shortcuts ist eine Reflexion über die wesentliche Eigenschaft von Editionen: Ein Kunstwerk wird allein dadurch preisgünstiger, weil mehrere Versionen desselben existieren. Der Aspekt der Einzigartigkeit wird jedoch durch die Nummerierung der Stücke reintegriert. Je niedriger die Nummer, desto näher scheint es dem „Original“ zu sein und desto attraktiver für Interessent:innen. Shortcuts 2024 kosten alle das Gleiche. Je höher die Nummer, desto größer das Exemplar.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Franz Jyrch, geboren 1980 in Cottbus, lebt und arbeitet in Leipzig. Sie studierte an der Hochschule für Grafik &#38;amp; Buchkunst in Leipzig. Jyrchs Arbeit wurde u.a. mit dem Marion Ermer Preis und dem Stipendium für das ISCP in New York ausgezeichnet. Jyrch nahm an internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen teil, u.a. in Berlin, Zürich, Bukarest, Montreal und New York. Ihre Arbeiten sind u.a. vertreten in der Sammlung der GfZK Leipzig, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bundeskunstsammlung.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1920" height="1920" width_o="1920" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f7536df0732d928d59940c3388fdc422af836280d7d10e4bed4a116a01bdfd6d/kamp_yeah-but-no-cringe_Web.jpg" data-mid="222918843" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f7536df0732d928d59940c3388fdc422af836280d7d10e4bed4a116a01bdfd6d/kamp_yeah-but-no-cringe_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Isabell Kamp
																																																																																																															      Yeah... but no (cringe), 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Keramikca. 21 × 14 × 5 cmEdition von 10230 €
︎
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „In den figurativen Arbeiten,“ so Kamp, „geht es um eine transformierende Erprobung unterschiedlicher Gedanken über und Kommunikationsstrukturen in zwischenmenschlichen Beziehungen. In der Auseinandersetzung mit der menschlichen Erscheinung und ihrer Körpersprache werden Fragestellungen, Ideen und Wahrnehmungen eingebaut. Das Leitmotiv ist die Suche nach visuellen Entsprechungen für emotionale Befindlichkeiten.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Isabell Kamp ist 1980 in Bonn geboren. Sie absolvierte ihr Kunststudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und hat 2008 mit Diplom abgeschlossen. Von 2009 bis 2019 war der Lebensmittelpunkt in Hamburg, seitdem wieder im Rheinland. Gezeigt werden ihre Arbeiten, für die sie mit verschiedenen Kunstpreisen ausgezeichnet wurde, in Galerien, Kunstvereinen, Städtischen Galerien und Museen.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															
																																																																																																															

																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															  &#60;img width="1920" height="1920" width_o="1920" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f61c13b49395e6418fcfde4dd62953e4ca24f361b12a1a160d2b4c8026b8564a/kamp_kiss-me-145_Web.jpg" data-mid="222918842" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f61c13b49395e6418fcfde4dd62953e4ca24f361b12a1a160d2b4c8026b8564a/kamp_kiss-me-145_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Isabell Kamp
																																																																																																															      Kiss me, tonight, now, please, what are you waiting for, Asshole, fuck off!, 2020
																																																																																																															      
																																																																																																															      Keramikca. 7 × 6 × 6 cmOffene Edition, Unikate270 €
︎&#38;nbsp;(weitere Unikate mit unterschiedlicher Mimik noch verfügbar)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „In den figurativen Arbeiten,“ so Kamp, „geht es um eine transformierende Erprobung unterschiedlicher Gedanken über und Kommunikationsstrukturen in zwischenmenschlichen Beziehungen. In der Auseinandersetzung mit der menschlichen Erscheinung und ihrer Körpersprache werden Fragestellungen, Ideen und Wahrnehmungen eingebaut. Das Leitmotiv ist die Suche nach visuellen Entsprechungen für emotionale Befindlichkeiten.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Isabell Kamp ist 1980 in Bonn geboren. Sie absolvierte ihr Kunststudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und hat 2008 mit Diplom abgeschlossen. Von 2009 bis 2019 war der Lebensmittelpunkt in Hamburg, seitdem wieder im Rheinland. Gezeigt werden ihre Arbeiten, für die sie mit verschiedenen Kunstpreisen ausgezeichnet wurde, in Galerien, Kunstvereinen, Städtischen Galerien und Museen.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1461" height="1920" width_o="1461" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c6e1a8cfcf71c6adedfbe3638fb5ee6f84d64a52f4df0b4703c16d78c06d76af/kochs_Rueckseite-der-Wirklichkeit_Web.jpg" data-mid="222918844" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c6e1a8cfcf71c6adedfbe3638fb5ee6f84d64a52f4df0b4703c16d78c06d76af/kochs_Rueckseite-der-Wirklichkeit_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Christofer Kochs
																																																																																																															      Rückseite der Wirklichkeit, 2019
																																																																																																															      
																																																																																																															      Holzschnitt im Handabzug (Unikat), Öl auf Papier36 × 26 cmgerahmt im Objektrahmen 50 × 40 cmUnikat980 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Die malerische Arbeit von Christofer Kochs kreist um die universellen Themen Transformation, Übergang und Wandel, tief verwurzelt in der menschlichen Existenz. In der Balance zwischen figürlicher Darstellung und abstrakten Elementen entfaltet sich eine eindringliche Bildsprache, die durch hohe Sensibilität und emotionale Resonanz besticht. [….] Kochs Arbeiten spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz wider, die stets im Fluss ist. Sie berühren tief, indem sie auf subtile Weise universelle Gefühle von Loslassen, Veränderung und Neuanfang aufgreifen. Diese sensible Bildsprache lädt den Betrachter ein, sich auf eine introspektive Reise zu begeben, die ihn in den Raum zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Körperlichen und dem Geistigen führt.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Christofer Kochs wurde 1969 in Osnabrück geboren. 1990 war er Assistent in der Lithographiewerkstatt von Jan Prein in Augsburg und studierte 1992 bis 1996 an der Akademie der Bildenden Künste München, 1996 als Meisterschüler bei Prof. Berger. An der Akademie wirkte er als studentische Assistenz in der Lithographiewerkstatt bei Prof. Karl Imhof. Nach früheren Lehraufträgen an der Fachhochschule Augsburg, der Universität Dortmund und der Alanus Hochschule Bonn nahm er 2017 einen Lehrauftrag an der Universität Augsburg und 2018 an der Hochschule Augsburg an. Durch Ausstellungs- und Messebeteiligungen war seine Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Zahlreiche seiner Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen. In den Jahren 2024, 2021 und 2020 erhielt er das Arbeitsstipendium Künstlerhaus Mecklenburg, Schloss Plüschow.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1461" height="1920" width_o="1461" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/638fee8773d07504b793536cd5ee3beddf270318bf165bd39955e43554ffd95d/kochs_Wiedersehen-mit-der-gegenwart_Web.jpg" data-mid="222918846" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/638fee8773d07504b793536cd5ee3beddf270318bf165bd39955e43554ffd95d/kochs_Wiedersehen-mit-der-gegenwart_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Christofer Kochs
																																																																																																															      Wiedersehen mit der Gegenwart, 2022
																																																																																																															      
																																																																																																															      Holzschnitt im Handabzug (Unikat), Öl auf Papier36 × 26 cmgerahmt im Objektrahmen 50 × 40 cmUnikat980 €
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																																																																																																															      Die malerische Arbeit von Christofer Kochs kreist um die universellen Themen Transformation, Übergang und Wandel, tief verwurzelt in der menschlichen Existenz. In der Balance zwischen figürlicher Darstellung und abstrakten Elementen entfaltet sich eine eindringliche Bildsprache, die durch hohe Sensibilität und emotionale Resonanz besticht. [….] Kochs Arbeiten spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz wider, die stets im Fluss ist. Sie berühren tief, indem sie auf subtile Weise universelle Gefühle von Loslassen, Veränderung und Neuanfang aufgreifen. Diese sensible Bildsprache lädt den Betrachter ein, sich auf eine introspektive Reise zu begeben, die ihn in den Raum zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Körperlichen und dem Geistigen führt.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Christofer Kochs wurde 1969 in Osnabrück geboren. 1990 war er Assistent in der Lithographiewerkstatt von Jan Prein in Augsburg und studierte 1992 bis 1996 an der Akademie der Bildenden Künste München, 1996 als Meisterschüler bei Prof. Berger. An der Akademie wirkte er als studentische Assistenz in der Lithographiewerkstatt bei Prof. Karl Imhof. Nach früheren Lehraufträgen an der Fachhochschule Augsburg, der Universität Dortmund und der Alanus Hochschule Bonn nahm er 2017 einen Lehrauftrag an der Universität Augsburg und 2018 an der Hochschule Augsburg an. Durch Ausstellungs- und Messebeteiligungen war seine Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Zahlreiche seiner Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen. In den Jahren 2024, 2021 und 2020 erhielt er das Arbeitsstipendium Künstlerhaus Mecklenburg, Schloss Plüschow.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1467" height="1920" width_o="1467" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e3f324b0c7db2b435a9f6ca654da5611fad279165c184e0e33d59fb8c5eddafd/kochs_Wiedersehen-mit-der-Gegenwart_jpeg_Web.jpg" data-mid="222918845" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e3f324b0c7db2b435a9f6ca654da5611fad279165c184e0e33d59fb8c5eddafd/kochs_Wiedersehen-mit-der-Gegenwart_jpeg_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Christofer Kochs
																																																																																																															      Wiedersehen mit der Gegenwart, 2022
																																																																																																															      
																																																																																																															      Holzschnitt im Handabzug (Unikat), Öl auf Papier36 × 26 cmgerahmt im Objektrahmen 50 × 40 cmUnikat980 €
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																																																																																																															      Die malerische Arbeit von Christofer Kochs kreist um die universellen Themen Transformation, Übergang und Wandel, tief verwurzelt in der menschlichen Existenz. In der Balance zwischen figürlicher Darstellung und abstrakten Elementen entfaltet sich eine eindringliche Bildsprache, die durch hohe Sensibilität und emotionale Resonanz besticht. [….] Kochs Arbeiten spiegeln die Komplexität der menschlichen Existenz wider, die stets im Fluss ist. Sie berühren tief, indem sie auf subtile Weise universelle Gefühle von Loslassen, Veränderung und Neuanfang aufgreifen. Diese sensible Bildsprache lädt den Betrachter ein, sich auf eine introspektive Reise zu begeben, die ihn in den Raum zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, dem Körperlichen und dem Geistigen führt.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Christofer Kochs wurde 1969 in Osnabrück geboren. 1990 war er Assistent in der Lithographiewerkstatt von Jan Prein in Augsburg und studierte 1992 bis 1996 an der Akademie der Bildenden Künste München, 1996 als Meisterschüler bei Prof. Berger. An der Akademie wirkte er als studentische Assistenz in der Lithographiewerkstatt bei Prof. Karl Imhof. Nach früheren Lehraufträgen an der Fachhochschule Augsburg, der Universität Dortmund und der Alanus Hochschule Bonn nahm er 2017 einen Lehrauftrag an der Universität Augsburg und 2018 an der Hochschule Augsburg an. Durch Ausstellungs- und Messebeteiligungen war seine Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Zahlreiche seiner Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen. In den Jahren 2024, 2021 und 2020 erhielt er das Arbeitsstipendium Künstlerhaus Mecklenburg, Schloss Plüschow.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1447" height="1920" width_o="1447" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a20f8a14d51a1afb5ff2f8db952c3cd45ae11ead9329075bb49b3cbf3e3869a5/Krusche_umhuellung_Web.jpg" data-mid="222918848" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/a20f8a14d51a1afb5ff2f8db952c3cd45ae11ead9329075bb49b3cbf3e3869a5/Krusche_umhuellung_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Eva Krusche
																																																																																																															      umhüllung, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl auf Leinwand40 × 30 cmUnikat1.200 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Ich sammle und feiere die menschliche Seele in all ihren Nuancen“, beschreibt Eva Krusche ihre Arbeit. „Traditionelle Vorstellungen von Selbst und Gemeinschaft zu hinterfragen, dazu lade ich ein. Identität ist nicht statisch, sie wird ständig neu zusammengesetzt – meine Figuren erzählen davon. Gehöre ich dazu? Wer bin ich? Wer bist du? Arbeite ich zu viel? Arbeite ich zu wenig? Ich versuche Antworten zu finden – in Farbe, Form und Authentizität.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Eva Krusche, geboren 1985 in Schongau, machte 2020 ihr Diplom in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration. Seitdem ist sie freischaffend als Malerin und Illustratorin tätig. Sie hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, darunter 2015 „Juxtaposition. Junge urbane Kunst“ in der Städtischen Galerie Harderbastei Ingolstadt, 2016 „DIY – künstlerische Reflexionen“ in der Schwäbischen Galerie, Oberschönenfeld, und 2017 „Emotionen. Im Fluss.“ im Stadtmuseum Kaufbeuren. 2022 war ihre Arbeit in „friendly capitalism lounge“ in der Galerie Neurotitan, Berlin, und 2023 in „Think before you print“, bei Empfangshalle Projects 154, München, zu sehen.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1482" height="1920" width_o="1482" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/04029ffd220c62e65195ee5507457576a8d88c5da6bc51e405c432910790ffa8/krusche_Komm-zu-mir-wenn-Du-es-willst_Web.jpg" data-mid="222918847" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/04029ffd220c62e65195ee5507457576a8d88c5da6bc51e405c432910790ffa8/krusche_Komm-zu-mir-wenn-Du-es-willst_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Eva Krusche
																																																																																																															      Komm zu mir wenn du es willst, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl auf Leinwand40 × 30 cmUnikat1.200 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Ich sammle und feiere die menschliche Seele in all ihren Nuancen“, beschreibt Eva Krusche ihre Arbeit. „Traditionelle Vorstellungen von Selbst und Gemeinschaft zu hinterfragen, dazu lade ich ein. Identität ist nicht statisch, sie wird ständig neu zusammengesetzt – meine Figuren erzählen davon. Gehöre ich dazu? Wer bin ich? Wer bist du? Arbeite ich zu viel? Arbeite ich zu wenig? Ich versuche Antworten zu finden – in Farbe, Form und Authentizität.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Eva Krusche, geboren 1985 in Schongau, machte 2020 ihr Diplom in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration. Seitdem ist sie freischaffend als Malerin und Illustratorin tätig. Sie hatte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, darunter 2015 „Juxtaposition. Junge urbane Kunst“ in der Städtischen Galerie Harderbastei Ingolstadt, 2016 „DIY – künstlerische Reflexionen“ in der Schwäbischen Galerie, Oberschönenfeld, und 2017 „Emotionen. Im Fluss.“ im Stadtmuseum Kaufbeuren. 2022 war ihre Arbeit in „friendly capitalism lounge“ in der Galerie Neurotitan, Berlin, und 2023 in „Think before you print“, bei Empfangshalle Projects 154, München, zu sehen.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1502" height="1920" width_o="1502" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/28baf50a05de9b6c217452598e5c9fb5f315bf647eab58638140e866286e61ae/Ley_GalliaoestomniadivisainpartestresAnnaLey_Web.jpg" data-mid="222918849" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/28baf50a05de9b6c217452598e5c9fb5f315bf647eab58638140e866286e61ae/Ley_GalliaoestomniadivisainpartestresAnnaLey_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Anna Ley
																																																																																																															      Gallia est omnis divisa in partes tres, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl auf Leinwand20 × 16 cmUnikat550 €︎
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Anna Ley malt, was sie sieht und wie sie es sieht. Sie reduziert die Motive, die sie wählt, auf das Notwendigste. Die Frage, die sich bei der Entstehung eines Bildes stellt, ist: Wie viel braucht das Bild und was braucht es nicht? Leys Bilder zeigen Alltagsgegenstände und Orte, die das Leben der Malerin geprägt haben. Sie gehören aber auch zum kollektiven Gedächtnis unserer Gesellschaft. So hat der Betrachter die Möglichkeit, seine eigenen Erfahrungen und Erinnerungen mit dem jeweiligen Bild zu verknüpfen. Zoomt man aus dem Einzelbild heraus, entsteht ein Bildgeflecht, ein Hyperbild, das die persönliche Haltung und die Vorlieben der Malerin widerspiegelt, aber auch aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen aufwirft.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Anna Ley wurde 1990 in Troisdorf geboren. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. 2020 schloss sie mit dem Master of Education Bildende Kunst und Geisteswissenschaften an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, Universität Hamburg, ab. Ihre Arbeiten waren u.a. in Ausstellungen der Galerie Kai Erdmann, von der die Künstlerin vertreten wird, zu sehen.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="2562" height="1920" width_o="2562" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b24d1ab5bbf5d68fdbd6cd0b671316995b5f35740f0f4b96f192a5fe61dd59e9/Ley_Morgenscheint-dieSonneAnna-Ley_Web.jpg" data-mid="222918850" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b24d1ab5bbf5d68fdbd6cd0b671316995b5f35740f0f4b96f192a5fe61dd59e9/Ley_Morgenscheint-dieSonneAnna-Ley_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Anna Ley
																																																																																																															      Morgen scheint die Sonne, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl auf Leinwand30 × 40 cmUnikat940 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Anna Ley malt, was sie sieht und wie sie es sieht. Sie reduziert die Motive, die sie wählt, auf das Notwendigste. Die Frage, die sich bei der Entstehung eines Bildes stellt, ist: Wie viel braucht das Bild und was braucht es nicht? Leys Bilder zeigen Alltagsgegenstände und Orte, die das Leben der Malerin geprägt haben. Sie gehören aber auch zum kollektiven Gedächtnis unserer Gesellschaft. So hat der Betrachter die Möglichkeit, seine eigenen Erfahrungen und Erinnerungen mit dem jeweiligen Bild zu verknüpfen. Zoomt man aus dem Einzelbild heraus, entsteht ein Bildgeflecht, ein Hyperbild, das die persönliche Haltung und die Vorlieben der Malerin widerspiegelt, aber auch aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen aufwirft.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Anna Ley wurde 1990 in Troisdorf geboren. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. 2020 schloss sie mit dem Master of Education Bildende Kunst und Geisteswissenschaften an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, Universität Hamburg, ab. Ihre Arbeiten waren u.a. in Ausstellungen der Galerie Kai Erdmann, von der die Künstlerin vertreten wird, zu sehen.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1920" height="1244" width_o="1920" height_o="1244" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/98af9daf00724622e01d741449c40e4457665856153593906361ea06e1c5f6cd/Unknown_Web_Web.jpg" data-mid="222918859" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/98af9daf00724622e01d741449c40e4457665856153593906361ea06e1c5f6cd/Unknown_Web_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Nora Lube
																																																																																																															      Grundansichten 1, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Fine Art Print auf Alu Dibond60 × 40 cmEdition von 31.350 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „In meiner Arbeit“, so Nora Lube, „überlagern sich verschiedene Räume und Zeiten. Ich beschäftige mich mit verkörpertem Wissen, das nicht nur in menschlicher Physis, sondern generell in Materie, die uns umgibt, gebunden ist. Dabei geht es mir um einen vereinenden Blick auf Mensch und Umgebung, der unter anderem auch auf die Unmöglichkeit dieser Trennung hinweist. Grundansichten 1&#38;amp;2 zeigt den Abguss eines gefundenen, handgeschnitzten Schaukelpferdes in Beton. Den Betonguss habe ich in einem See fotografiert. Die Skulptur wird hier als verlassenes Relikt inszeniert, und im Beton überlagern sich meine Prozessspuren mit den Gebrauchsspuren des Originals.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Nora Lube, geboren 1989 in Seeheim-Jungheim, studierte Modedesign an der HTW Berlin und absolvierte 2023 ihr Diplom der Freien Kunst an der HBK Braunschweig bei Thomas Rentmeister. Ihre Arbeiten wurden u.a. in Berlin, Hannover, Leipzig, Kiel und Wolfsburg gezeigt. Sie wurde mit dem Residenzstipendium des Künstlerhaus Meinersen, der Projektförderung der Alexander Tutsek Stiftung und dem Deutschlandstipendium der HBK Braunschweig ausgezeichnet.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1920" height="1265" width_o="1920" height_o="1265" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/888c907eca7bf315edb8c2185ff5c3901dbdc0dc76bee642d2534744614e4252/ferd_03_retuschiert_Web.jpg" data-mid="222918820" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/888c907eca7bf315edb8c2185ff5c3901dbdc0dc76bee642d2534744614e4252/ferd_03_retuschiert_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Nora Lube
																																																																																																															      Grundansichten 2, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Fine Art Print auf Alu Dibond60 × 40 cmEdition von 31.350 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „In meiner Arbeit“, so Nora Lube, „überlagern sich verschiedene Räume und Zeiten. Ich beschäftige mich mit verkörpertem Wissen, das nicht nur in menschlicher Physis, sondern generell in Materie, die uns umgibt, gebunden ist. Dabei geht es mir um einen vereinenden Blick auf Mensch und Umgebung, der unter anderem auch auf die Unmöglichkeit dieser Trennung hinweist. Grundansichten 1&#38;amp;2 zeigt den Abguss eines gefundenen, handgeschnitzten Schaukelpferdes in Beton. Den Betonguss habe ich in einem See fotografiert. Die Skulptur wird hier als verlassenes Relikt inszeniert, und im Beton überlagern sich meine Prozessspuren mit den Gebrauchsspuren des Originals.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Nora Lube, geboren 1989 in Seeheim-Jungheim, studierte Modedesign an der HTW Berlin und absolvierte 2023 ihr Diplom der Freien Kunst an der HBK Braunschweig bei Thomas Rentmeister. Ihre Arbeiten wurden u.a. in Berlin, Hannover, Leipzig, Kiel und Wolfsburg gezeigt. Sie wurde mit dem Residenzstipendium des Künstlerhaus Meinersen, der Projektförderung der Alexander Tutsek Stiftung und dem Deutschlandstipendium der HBK Braunschweig ausgezeichnet.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1470" height="1920" width_o="1470" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/913d39d2913b6dcb70c0dba214a5b0f6af75d1f017b670f9ed1a42bb6038aae9/Man_15.-16.2.2021-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" data-mid="222918851" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/913d39d2913b6dcb70c0dba214a5b0f6af75d1f017b670f9ed1a42bb6038aae9/Man_15.-16.2.2021-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Daniel Man
																																																																																																															      15./16.2.2021 (pandemic drawing series), 2021
																																																																																																															      
																																																																																																															      pigment ink on paper29,3 × 20,5 cmglasgerahmt, MuseumsglasUnikat750 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Die zwei Zeichnungen“, so Daniel Man, „entstammen der Serie Pandemic Drawing, die wie der Name bereits andeutet aus der Zeit der Pandemie stammt. Es ging mir vorwiegend darum, die Zeichnung in ihrer Eigenschaft als intuitives Ausdrucksmittel zu untersuchen. Die Zeichnung (ähnlich der Écriture automatique der 20er Jahre), die weitgehend ohne Vorstellung entsteht. Die Linie als Reise auf dem Papier. Es sind in Ein- bis Zwei-Tages-Abständen Zeichnungen entstanden, und das ca. 60 Tage lang. Jede Zeichnung ist ein Unikat. Die Zeichnungen tragen keine Unterschrift, werden durch ein signiertes Zertifikat zertifiziert.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Daniel Man kam 1969 in London zur Welt, wo er die ersten vier Lebensjahre verbrachte. Bis zu seinem siebten Lebensjahr wohnte er mitten in Hongkong, danach eröffneten seine Eltern ein Restaurant in Augsburg, wo er seine Jugend verbrachte und als einer der ersten deutschen Graffiti-Sprüher mit dem Namen CODEAK in die „Szene“ eintauchte. In der Zeit von 1999 bis 2005 studierte er freie Kunst an den Hochschulen in Braunschweig und München. Neben Ausstellungen in der Münchner Galerie Andreas Binder, die ihn aktuelle vertritt, erzählten Ausstellungen in großen Museen und Galerien – unter anderem in Bremen, Wuppertal, Silkeborg, Hamburg, Augsburg, München, Zürich, Leipzig – mit zumeist raumbezogenen Installationen – von der Vielfalt seines Schaffens. In öffentlichen Sammlungen ist sein Werk neben anderen Teil der Sammlung der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München.
																																																																																																															        
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																																																																																																															        ︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															
																																																																																																															

																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															  &#60;img width="1457" height="1920" width_o="1457" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5aea2abe441089f314b9c4a288015d3c61ec9980373db633b3014c81e424588f/Man_New-Territory-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" data-mid="222918852" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5aea2abe441089f314b9c4a288015d3c61ec9980373db633b3014c81e424588f/Man_New-Territory-pandemic-drawing-series_Rahmen_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Daniel Man
																																																																																																															      New Territory (pandemic drawing series), 2021
																																																																																																															      
																																																																																																															      pigment ink on paper29,7 × 21 cmglasgerahmt, MuseumsglasUnikat750 €
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																																																																																																															      „Die zwei Zeichnungen“, so Daniel Man, „entstammen der Serie Pandemic Drawing, die wie der Name bereits andeutet aus der Zeit der Pandemie stammt. Es ging mir vorwiegend darum, die Zeichnung in ihrer Eigenschaft als intuitives Ausdrucksmittel zu untersuchen. Die Zeichnung (ähnlich der Écriture automatique der 20er Jahre), die weitgehend ohne Vorstellung entsteht. Die Linie als Reise auf dem Papier. Es sind in Ein- bis Zwei-Tages-Abständen Zeichnungen entstanden, und das ca. 60 Tage lang. Jede Zeichnung ist ein Unikat. Die Zeichnungen tragen keine Unterschrift, werden durch ein signiertes Zertifikat zertifiziert.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Daniel Man kam 1969 in London zur Welt, wo er die ersten vier Lebensjahre verbrachte. Bis zu seinem siebten Lebensjahr wohnte er mitten in Hongkong, danach eröffneten seine Eltern ein Restaurant in Augsburg, wo er seine Jugend verbrachte und als einer der ersten deutschen Graffiti-Sprüher mit dem Namen CODEAK in die „Szene“ eintauchte. In der Zeit von 1999 bis 2005 studierte er freie Kunst an den Hochschulen in Braunschweig und München. Neben Ausstellungen in der Münchner Galerie Andreas Binder, die ihn aktuelle vertritt, erzählten Ausstellungen in großen Museen und Galerien – unter anderem in Bremen, Wuppertal, Silkeborg, Hamburg, Augsburg, München, Zürich, Leipzig – mit zumeist raumbezogenen Installationen – von der Vielfalt seines Schaffens. In öffentlichen Sammlungen ist sein Werk neben anderen Teil der Sammlung der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1367" height="1920" width_o="1367" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2d6434af72686385647748cc8c74b081879a46990d2fdfc48bb996145ec44258/Rossner_Globus--2024--Oel-und-Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--36-5x26-5-cm_Web.jpg" data-mid="222918855" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2d6434af72686385647748cc8c74b081879a46990d2fdfc48bb996145ec44258/Rossner_Globus--2024--Oel-und-Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--36-5x26-5-cm_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Christoph Roßner
																																																																																																															      Globus, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Öl-und Acrylfarbe auf KartonKünstlerrahmen 36,5 x 26,5 cmUnikat1.200 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Ich arbeite auf Papier, Karton und Leinwand mit den Mitteln der Malerei und der Zeichnung“, sagt Christoph Roßner. „Mich interessieren gegenständliche Anordnungen aus ge- und erfundenen Dingen. Den Prozess des Malens verstehe ich nicht als schlichte Umsetzung von Ideen, sondern als das Auffinden der Idee selbst. Mich interessiert besonders das Spannungsverhältnis zwischen einer klar zu benennenden Gegenständlichkeit und ihrer Brechung ins Uneindeutige. Dieserart suche ich nach einer Bildsprache zwischen einer verwirrenden Abseitigkeit und einem unaufgeregten Humor.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Christoph Roßner, geboren 1982 in Zwickau, studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Er zeigte seine Arbeiten unter anderem im Leonhardi Museum Dresden, in der Romer Young Gallery in San Francisco und in der Halsey McKay Gallery in New York. Er lebt und arbeitet in Leipzig.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1401" height="1920" width_o="1401" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b4107511832465b2ade62a09e11d1a45f2c1e0a5ee55365728cd53d709e6171a/Rossner_Painters-Weekend--2024--Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--37-5x27-2-cm_Web.jpg" data-mid="222918856" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b4107511832465b2ade62a09e11d1a45f2c1e0a5ee55365728cd53d709e6171a/Rossner_Painters-Weekend--2024--Acrylfarbe-auf-Karton--Rahmen--37-5x27-2-cm_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Christoph Roßner
																																																																																																															      Painters Weekend, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acrylfarbe auf Karton37,5 x 27,2 cmUnikat1.200 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Ich arbeite auf Papier, Karton und Leinwand mit den Mitteln der Malerei und der Zeichnung“, sagt Christoph Roßner. „Mich interessieren gegenständliche Anordnungen aus ge- und erfundenen Dingen. Den Prozess des Malens verstehe ich nicht als schlichte Umsetzung von Ideen, sondern als das Auffinden der Idee selbst. Mich interessiert besonders das Spannungsverhältnis zwischen einer klar zu benennenden Gegenständlichkeit und ihrer Brechung ins Uneindeutige. Dieserart suche ich nach einer Bildsprache zwischen einer verwirrenden Abseitigkeit und einem unaufgeregten Humor.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Christoph Roßner, geboren 1982 in Zwickau, studierte Freie Kunst und Malerei in Weimar und Dresden und war Meisterschüler von Ralf Kerbach. Seine Arbeiten sind in der Sammlung für zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und im Kunstfonds Sachsen vertreten. Er zeigte seine Arbeiten unter anderem im Leonhardi Museum Dresden, in der Romer Young Gallery in San Francisco und in der Halsey McKay Gallery in New York. Er lebt und arbeitet in Leipzig.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1920" height="1283" width_o="1920" height_o="1283" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d15dbe6421d1c9bb15e7683f1072762893b78bb97db35fd5fc1a635d1db92658/FINJA-SANDER_Ausstellungsansichten_IneinemLandvorunsererZeit_KV-Augsburg-48_Web.jpg" data-mid="222918821" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d15dbe6421d1c9bb15e7683f1072762893b78bb97db35fd5fc1a635d1db92658/FINJA-SANDER_Ausstellungsansichten_IneinemLandvorunsererZeit_KV-Augsburg-48_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Finja Sander
																																																																																																															      Die Farbe war grau-blau, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Direktdruck auf AluminiumverbundplatteMaße variabel3 Objekte aus insgesamt 52490 € je Objekt
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      In ihren meist performativen Arbeiten sucht Sander nach Brüchen und Ambivalenzen im Alltäglichen, nach unbewussten Automatismen, sich wiederholenden gesellschaftlichen Mustern, die sie isoliert und innerhalb mehrteiliger, multimedialer Prozesse in neue Zusammenhänge bringt. Ihr eigener Körper ist dabei impulsgebender Initiator, eine Art Seismograf. Die drei fotografischen Objekte stellen einen Ausschnitt aus der großformatigen Installation „Die Farbe war grau-blau“ dar, die im Sommer 2024 erstmalig während der Ausstellung „In einem Land vor unserer Zeit“ im Kunstverein Augsburg gezeigt wurde. Sie stehen stellvertretend für Sanders langfristige Beschäftigung mit Bildern und Ausprägungen des kollektiven Gedächtnisses im Kontext der Deutschen Erinnerungskultur.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Finja Sander, geboren 1996 in Hildesheim, schloss 2022 ihr Studium der Bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin mit dem Meisterschülertitel ab. Ihre Performances wurden unter anderem in der Villa Hügel in Essen (2024), im Wallraf-Richartz-Museum, Köln, in den Barlach Museen, Güstrow (2023), auf der Skulpturen Triennale in Bingen (2023), im Museum für Fotografie, Berlin (2021), sowie im Hamburger Bahnhof, Berlin (2021) gezeigt. Sie ist Preisträgerin des UdK Berlin Art Award 2023.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1386" height="1920" width_o="1386" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ce00f41967540e5bfb21fcdec5fb0214fd5d5774d295c4042e252d2eea004559/Willy-Schulz-Fu_1_Web.jpg" data-mid="222918864" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ce00f41967540e5bfb21fcdec5fb0214fd5d5774d295c4042e252d2eea004559/Willy-Schulz-Fu_1_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Willy Schulz
																																																																																																															      Fu Löwen_1, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Gips, Pigment, Epoxy, Lackca. 45 × 20 × 35 cmUnikat800 €︎&#38;nbsp;(1 weiteres aus dieser Unikat-Serie a. A. erhältlich)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Die Arbeiten von Willy Schulz beschäftigen sich mit Materialität und Ikonografie. Eine Edition des Fu Löwen wurde gefertigt in verschiedener Farb-Kombination. Ursprünglich im Rahmen des Görlitzer ART-Skulpturenprojekts entstanden, verbindet dieses Werk markante Materialwahl mit tiefgründiger Symbolik. Inspiriert von Schulz’ Kindheit im Nachwendedeutschland, vereinen sich hier Beton und Eisen zu einer kraftvollen visuellen Präsenz. Die „Fu-Löwen“, als Symbole für Schutz und Nostalgie, stehen als Wächter seiner Vergangenheit und werfen Fragen zu kultureller Aneignung und Geschichte auf.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Willy Schulz wurde 1990 in Dresden geboren. 2022 war er Meisterschüler an der HfBK Dresden. Seine Arbeit war 2024 in der Ausstellung „THE GOOD, THE BAD AND THE BEAUTIFUL. Barbara Salesch &#38;amp; Willy Schulz“ in der Galerie Stephanie Kelly, Dresden, zu sehen, in „a Favor a Favor for a Favor. Hannes Uhlenhaut &#38;amp; Willy Schulz“ im Kunstraum Ortloff, Leipzig, sowie in „WIN/WIN. Die Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“, Chemnitz. 2002 wurde er mit dem Gustav-Weidanz-Preis, Moritzburg, Halle, ausgezeichnet.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1421" height="1920" width_o="1421" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5252ab7f2b1f7e9a2f1837533644f66814b3f8b3a229872b4251a95327da534a/Willy-Schulz_Fu3_Web.jpg" data-mid="222918863" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5252ab7f2b1f7e9a2f1837533644f66814b3f8b3a229872b4251a95327da534a/Willy-Schulz_Fu3_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Willy Schulz
																																																																																																															      Fu Löwen_3, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Gips, Pigment, Epoxy, Lackca. 45 × 20 × 35 cmUnikat800 €︎
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Die Arbeiten von Willy Schulz beschäftigen sich mit Materialität und Ikonografie. Eine Edition des Fu Löwen wurde gefertigt in verschiedener Farb-Kombination. Ursprünglich im Rahmen des Görlitzer ART-Skulpturenprojekts entstanden, verbindet dieses Werk markante Materialwahl mit tiefgründiger Symbolik. Inspiriert von Schulz’ Kindheit im Nachwendedeutschland, vereinen sich hier Beton und Eisen zu einer kraftvollen visuellen Präsenz. Die „Fu-Löwen“, als Symbole für Schutz und Nostalgie, stehen als Wächter seiner Vergangenheit und werfen Fragen zu kultureller Aneignung und Geschichte auf.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Willy Schulz wurde 1990 in Dresden geboren. 2022 war er Meisterschüler an der HfBK Dresden. Seine Arbeit war 2024 in der Ausstellung „THE GOOD, THE BAD AND THE BEAUTIFUL. Barbara Salesch &#38;amp; Willy Schulz“ in der Galerie Stephanie Kelly, Dresden, zu sehen, in „a Favor a Favor for a Favor. Hannes Uhlenhaut &#38;amp; Willy Schulz“ im Kunstraum Ortloff, Leipzig, sowie in „WIN/WIN. Die Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“, Chemnitz. 2002 wurde er mit dem Gustav-Weidanz-Preis, Moritzburg, Halle, ausgezeichnet.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1440" height="1920" width_o="1440" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/19fa7d1540c2946a00b3de5c65fa0e4ed3c98ecdd204f04a20ce9c8a2aa9aa7c/Willy-Schulz-Fu_2_Web.jpg" data-mid="222918865" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/19fa7d1540c2946a00b3de5c65fa0e4ed3c98ecdd204f04a20ce9c8a2aa9aa7c/Willy-Schulz-Fu_2_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Willy Schulz
																																																																																																															      Fu Löwen_2, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Gips, Pigment, Epoxy, Lackca. 45 × 20 × 35 cmUnikat800 €︎ (1 weiteres aus dieser Unikat-Serie a. A. erhältlich)
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Die Arbeiten von Willy Schulz beschäftigen sich mit Materialität und Ikonografie. Eine Edition des Fu Löwen wurde gefertigt in verschiedener Farb-Kombination. Ursprünglich im Rahmen des Görlitzer ART-Skulpturenprojekts entstanden, verbindet dieses Werk markante Materialwahl mit tiefgründiger Symbolik. Inspiriert von Schulz’ Kindheit im Nachwendedeutschland, vereinen sich hier Beton und Eisen zu einer kraftvollen visuellen Präsenz. Die „Fu-Löwen“, als Symbole für Schutz und Nostalgie, stehen als Wächter seiner Vergangenheit und werfen Fragen zu kultureller Aneignung und Geschichte auf.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Willy Schulz wurde 1990 in Dresden geboren. 2022 war er Meisterschüler an der HfBK Dresden. Seine Arbeit war 2024 in der Ausstellung „THE GOOD, THE BAD AND THE BEAUTIFUL. Barbara Salesch &#38;amp; Willy Schulz“ in der Galerie Stephanie Kelly, Dresden, zu sehen, in „a Favor a Favor for a Favor. Hannes Uhlenhaut &#38;amp; Willy Schulz“ im Kunstraum Ortloff, Leipzig, sowie in „WIN/WIN. Die Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen“, Chemnitz. 2002 wurde er mit dem Gustav-Weidanz-Preis, Moritzburg, Halle, ausgezeichnet.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1435" height="1920" width_o="1435" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/44ceec5824ab98ee1ed91773c61e5998feae2c2f07697be60c039c71ef95308f/Thorday_Eye-of-Conscience-WEB_Web.jpg" data-mid="222918857" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/44ceec5824ab98ee1ed91773c61e5998feae2c2f07697be60c039c71ef95308f/Thorday_Eye-of-Conscience-WEB_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Galamb Thorday
																																																																																																															      Eye of Conscience (Bitte gerne noch den Termin bestätigen), 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Öl auf Leinwand60 × 45 cmUnikat3.100 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „In meiner Untersuchung“, so Galamb Thorday, „finden sich die Symptome einer im Überfluss zerfallenden Gesellschaft wieder, Ausdruck unserer pyrrhischen Luxuskultur, in der die Grenze zwischen Produkten und Konsument:innen immer weiter verschwimmt. Ich thematisiere den Größenwahn, den Rausch des ‚self care – treat yourself‘ in meiner Arbeit, da diese Art von Gedanken mittlerweile im Alltag angekommen ist und wir in der Vorstellung leben, dass Belohnungen die Maßstäbe unserer Anstrengungen sind. Dieses ‚um sich selbst kreisen‘ erkunde ich auf allen möglichen Ebenen in Verbindung mit der menschlichen Existenz.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Galamb Thorday, geboren 1990 in Keszthely, Ungarn, lebt und arbeitet in Leipzig. Sie war von 2021 bis 2023 Meisterschülerin bei Prof. Oliver Kossack an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig. 2019 studierte sie am Camberwell College of Arts (UAL), London. Malerei. Von 2013 bis 2020 absolvierte sie in Leipzig den Diplomstudiengang Bildende Kunst an der HGB bei Prof. Annette Schröter, Prof. Dr. Beatrice von Bismarck und Dr. Andreas Broeckmann.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															
																																																																																																															

																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															  &#60;img width="1443" height="1920" width_o="1443" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/677c4b1d7198c8e3f424b2ab90f22c80fe3707818cbbde416042acc83eaab896/Thorday_Fleur-de-Sel-WEB_Web.jpg" data-mid="222918858" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/677c4b1d7198c8e3f424b2ab90f22c80fe3707818cbbde416042acc83eaab896/Thorday_Fleur-de-Sel-WEB_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Galamb Thorday
																																																																																																															      Fleur de Sel (Keine Entspannung ohne Anspannung), 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Öl auf Leinwand60 × 45 cmUnikat3.100 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „In meiner Untersuchung“, so Galamb Thorday, „finden sich die Symptome einer im Überfluss zerfallenden Gesellschaft wieder, Ausdruck unserer pyrrhischen Luxuskultur, in der die Grenze zwischen Produkten und Konsument:innen immer weiter verschwimmt. Ich thematisiere den Größenwahn, den Rausch des ‚self care – treat yourself‘ in meiner Arbeit, da diese Art von Gedanken mittlerweile im Alltag angekommen ist und wir in der Vorstellung leben, dass Belohnungen die Maßstäbe unserer Anstrengungen sind. Dieses ‚um sich selbst kreisen‘ erkunde ich auf allen möglichen Ebenen in Verbindung mit der menschlichen Existenz.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Galamb Thorday, geboren 1990 in Keszthely, Ungarn, lebt und arbeitet in Leipzig. Sie war von 2021 bis 2023 Meisterschülerin bei Prof. Oliver Kossack an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig. 2019 studierte sie am Camberwell College of Arts (UAL), London. Malerei. Von 2013 bis 2020 absolvierte sie in Leipzig den Diplomstudiengang Bildende Kunst an der HGB bei Prof. Annette Schröter, Prof. Dr. Beatrice von Bismarck und Dr. Andreas Broeckmann.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1349" height="1920" width_o="1349" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f793e85c9a86bb5927d5ed6cb3ac0b397864d0aceb21e4cf27d49b382a0906c0/v-Egloffstein_Messermalerei-1_Web.jpg" data-mid="222918862" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f793e85c9a86bb5927d5ed6cb3ac0b397864d0aceb21e4cf27d49b382a0906c0/v-Egloffstein_Messermalerei-1_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Camill von Egloffstein
																																																																																																															      Messermalerei, 2023
																																																																																																															      
																																																																																																															      Aquarell auf Papier, Tonpapierintarsien100 × 70 cmgerahmt, MuseumsglasUnikat1.900 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Die Messermalereien spielen mit dem Sujet des Trompe-l’œil sowie des Paragone und schlagen dabei einen Bogen hin zu vergangenen kunsthistorischen Epochen. Ausgehend von der Studie gestisch gemalter Striche übersetze ich“, so Camill von Egloffstein, „die Malerei zuerst in eine Zeichnung. Im nächsten Schritt schneide ich mit dem Skalpell eine Papierintarsie. Die aquarellierte Ornamentrahmung verweist auf die aufwendigeren Buchmalereien des Mittelalters.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Camill von Egloffstein, geboren 1988 in München, lebt und arbeitet in München. Er studierte von 2010 bis 2013 Kunstgeschichte und Kunstpädagogik an der LMU München, bevor er 2013 sein Studium Freie Malerei an Akademie der bildenden Künste München bei Prof. Franz Wanner und Prof Gerhard Merz begann. Seit 2014 studierte er dort bei Prof. Jorinde Voigt, seit 2017 bei Prof. Olaf Metzel. 2020 erhielt er das Diplom als Meisterschüler von Olaf Metzel. Seine Arbeit war zwischen 2026 und 2024 in Galerien und Ausstellungsräumen u.a. in München Hamburg und Wien zu sehen. 2022 war er zudem auf der InsituParadise Biennale Lindau vertreten.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															
																																																																																																															

																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															  &#60;img width="1324" height="1920" width_o="1324" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/871638c494552ad043be20970f071815e6275a0a00fffb5b6945ec962f33e573/v-Egloffstein_Messermalerei_Web.jpg" data-mid="222918861" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/871638c494552ad043be20970f071815e6275a0a00fffb5b6945ec962f33e573/v-Egloffstein_Messermalerei_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Camill von Egloffstein
																																																																																																															      Messermalerei, 2023
																																																																																																															      
																																																																																																															      Aquarell auf Papier, Tonpapierintarsien100 × 70 cmgerahmt, MuseumsglasUnikat1.900 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      „Die Messermalereien spielen mit dem Sujet des Trompe-l’œil sowie des Paragone und schlagen dabei einen Bogen hin zu vergangenen kunsthistorischen Epochen. Ausgehend von der Studie gestisch gemalter Striche übersetze ich“, so Camill von Egloffstein, „die Malerei zuerst in eine Zeichnung. Im nächsten Schritt schneide ich mit dem Skalpell eine Papierintarsie. Die aquarellierte Ornamentrahmung verweist auf die aufwendigeren Buchmalereien des Mittelalters.“
																																																																																																															        
																																																																																																															        Camill von Egloffstein, geboren 1988 in München, lebt und arbeitet in München. Er studierte von 2010 bis 2013 Kunstgeschichte und Kunstpädagogik an der LMU München, bevor er 2013 sein Studium Freie Malerei an Akademie der bildenden Künste München bei Prof. Franz Wanner und Prof Gerhard Merz begann. Seit 2014 studierte er dort bei Prof. Jorinde Voigt, seit 2017 bei Prof. Olaf Metzel. 2020 erhielt er das Diplom als Meisterschüler von Olaf Metzel. Seine Arbeit war zwischen 2026 und 2024 in Galerien und Ausstellungsräumen u.a. in München Hamburg und Wien zu sehen. 2022 war er zudem auf der InsituParadise Biennale Lindau vertreten.
																																																																																																															        
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																																																																																																															  &#60;img width="1587" height="1920" width_o="1587" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2c70d4b046fcb1f160ef2cf27e3229a2a26a63c16253c81cdbbfe9638a8de0d4/Zahel_Pfirsich-Persipan-Torte-_Web.jpg" data-mid="222918866" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2c70d4b046fcb1f160ef2cf27e3229a2a26a63c16253c81cdbbfe9638a8de0d4/Zahel_Pfirsich-Persipan-Torte-_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Esther Zahel
																																																																																																															      Pfirsich-Persipan-Torte, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl, Kohle und Kreide auf Leinwand60 × 50 cmUnikat2.200 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Esther Zahels ebenso raumgreifende wie raumbildende Arbeiten erinnern an einstige Gäste, Künstlerfreund*innen, die als konkretes Motiv aber ebenso wenig in Erscheinung treten wie die Hausherrin selbst oder andere Bewohner*innen. Deren Präsenz zeigt sich allein in Gebrauchsspuren auf dem Mobiliar und auf Gegenständen. Betrachter*innen tauchen physisch in die Werke der Künstlerin ein und beobachten eine Installation aus Malerei in der Entstehung. Die Künstlerin möbliert Räume mit Bildern und schafft Erlebniswelten, die von Vertrautem und Illusion erzählen. Esther Zahel offenbart einen Einblick in das zutiefst Private, in dem sich Betrachtende verlieren und widerspiegeln dürfen.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Esther Zahel (1990) lebt und arbeitet in Augsburg. Sie studierte von 2013 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Günther Förg und Matthias Dornfeld. Ihr Studium schloss sie als Meisterschülerin bei Prof. Gregor Hildebrandt ab. 2019 erhielt die Künstlerin den Leonard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München und nahm an verschiedenen Artist-in-Residence-Programmen teil.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎&#38;nbsp;Mehr lesen
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															
																																																																																																															

																																																																																																															
																																																																																																															
																																																																																																															  &#60;img width="1602" height="1920" width_o="1602" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3b6034afc508549134c9e5730518a580e8e54732898b8af1d8fdca2d211fa8ec/Zahel_Wir-haetten-Dich-sonst-sehr-vermisst_Web.jpg" data-mid="222918867" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3b6034afc508549134c9e5730518a580e8e54732898b8af1d8fdca2d211fa8ec/Zahel_Wir-haetten-Dich-sonst-sehr-vermisst_Web.jpg" /&#62;
																																																																																																															  
																																																																																																															    Esther Zahel
																																																																																																															      Wir hätten dich sonst sehr vermisst, 2024
																																																																																																															      
																																																																																																															      Acryl, Kohle und Kreide auf Leinwand60 × 50 cmUnikat2.200 €
																																																																																																															      
																																																																																																															    
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															  
																																																																																																															    
																																																																																																															      Esther Zahels ebenso raumgreifende wie raumbildende Arbeiten erinnern an einstige Gäste, Künstlerfreund*innen, die als konkretes Motiv aber ebenso wenig in Erscheinung treten wie die Hausherrin selbst oder andere Bewohner*innen. Deren Präsenz zeigt sich allein in Gebrauchsspuren auf dem Mobiliar und auf Gegenständen. Betrachter*innen tauchen physisch in die Werke der Künstlerin ein und beobachten eine Installation aus Malerei in der Entstehung. Die Künstlerin möbliert Räume mit Bildern und schafft Erlebniswelten, die von Vertrautem und Illusion erzählen. Esther Zahel offenbart einen Einblick in das zutiefst Private, in dem sich Betrachtende verlieren und widerspiegeln dürfen.
																																																																																																															        
																																																																																																															        Esther Zahel (1990) lebt und arbeitet in Augsburg. Sie studierte von 2013 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Günther Förg und Matthias Dornfeld. Ihr Studium schloss sie als Meisterschülerin bei Prof. Gregor Hildebrandt ab. 2019 erhielt die Künstlerin den Leonard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München und nahm an verschiedenen Artist-in-Residence-Programmen teil.
																																																																																																															        
																																																																																																															        ︎︎︎ Weniger anzeigen
																																																																																																															        
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																																																																																																																Die angegebenen Bruttopreise gelten für Mitglieder des Kunstvereins bei Abholung der Werke im Kunstverein. Gegen einen Aufschlag von 10 % können auch andere Kunstliebhaber*innen Jahresgaben erwerben. Wer beim Kauf Mitglied wird, kann gleich vom günstigeren Preis profitieren. 

︎︎︎ Hier direkt Mitglied werdenDie Reservierung von Jahresgaben ist nicht möglich. Wie erwerbe ich eine Jahresgabe? Am Eröffnungsabend, dem 7.12.2024, stehen die Jahresgaben ausschließlich vor Ort zum Verkauf. Ab dem 8.12.2024 (Sendedatum) können sie zudem per Email erworben werden. Bei verbindlichen Kaufanfragen gilt dann die Reihenfolge des Eingangs unter jahresgaben@kunstverein-augsburg.de
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																	Die große Ausstellung der Jahresgaben 2024 wird am Samstag, 7.12.2024, um 18:00 Uhr mit einer Vernissage im Holbeinhaus eröffnet.Die Ausstellung läuft vom 8.12.2024 bis 12.01.2025. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 13:00–17:00 UhrSamstag und Sonntag: 11:00–17:00 Uhr Vom 24.12.2024 bis 1.1.2025 ist die Ausstellung geschlossen. Verkaufsberatung: Freitag, 13.12.2024, 17:00–19:00 Uhr (mit Führung)Sonntag, 15.12.2024, 13:00–16:00 UhrMittwoch, 18.12.2024, 18:30–20:00 UhrKunstverein Augsburgim Holbeinhaus, Vorderer Lech 20
																																																																																																																	
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																
																																																																																																																	
																																																																																																																	
																																																																																																																	
																																																																																																																	
																																																																																																																		Impressum
																																																																																																																			Datenschutz
																																																																																																																		
																																																																																																																		
																																																																																																																			&#60;img width="240" height="39" width_o="240" height_o="39" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0c63934604ddde8d50b5a8baa20968cd0691f6957a78005db43df9fa44c4bf79/KVA-Logo_Gross.svg" data-mid="221322237" border="0" data-no-zoom src="https://freight.cargo.site/w/240/i/0c63934604ddde8d50b5a8baa20968cd0691f6957a78005db43df9fa44c4bf79/KVA-Logo_Gross.svg" /&#62;
																																																																																																																		
																																																																																																																		
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		<title>Regeln Mobile</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Regeln-Mobile</link>

		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 11:51:23 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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Mit GROUNDFLOOR PLAYGROUND startet der Kunstverein ein ebenso spielerisches wie flexibles und pandemiefreundliches Ausstellungsformat. Gespielt wird nach einfachen, sehr offenen Regeln: 


1. Eine vom Kunstverein eingeladene Künstler*in fordert eine weitere Künstler*in auf, mit ihr gemeinsam das Erdgeschoss des Kunstvereins zu bespielen. 


2. Ein Cross-over verschiedener Kunstgattungen ist dabei erwünscht, aber nicht Pflicht. 


3. Ein Nebeneinander der präsentierten Werke ist ebenso denkbar wie ein Über-, Durch- oder Gegeneinander. 


4. Fester Bestandteil jedes „Spiels“ ist mindestens eine gemeinsame Aktion oder Arbeit der Künstler*innen, die als digitales, web-konformes Format eigenständigen Werkcharakter hat.


GROUNDFLOOR PLAYGROUND versteht sich als Experimentierfeld für junge Positionen. Es soll zwischen den „klassischen“ Ausstellungen in unregelmäßigen Abständen geöffnet werden. Die „Spiel- und Öffnungszeiten“ werden kurzfristig auf der Website des Projekts bekannt gegeben. 

︎︎︎ Home





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		<title>Aktuell</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Aktuell</link>

		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 09:58:49 +0000</pubDate>

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	Mauricio Hölzemann + Pierre-Yves Delannoy
Running away is easy, 
it’s the leaving that’s hard19.9.–18.10.26Ein Projekt im Rahmen von GROUNDFLOOR PLAYGROUND


	︎︎︎&#38;nbsp;zur Ausstellung




	
	Zur Eröffnung am Samstag, 19. September, 18:30 Uhr, laden wir Sie und ihre Freund*innen herzlich ein. Einführend spricht Christian Thöner mit Mauricio Hölzemann und Pierre-Yves Delannoy über deren Arbeit. 








	
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	Mit GROUNDFLOOR PLAYGROUND startet der Kunstverein ein ebenso spielerisches wie flexibles und pandemiefreundliches Ausstellungsformat. Gespielt wird nach einfachen, sehr offenen Regeln.&#38;nbsp;︎︎︎ mehr



	
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	Mauricio Hölzemann + Pierre-Yves Delannoy
Running away is easy, it’s the leaving that’s hard19.9.–18.10.26Ein Projekt im Rahmen von GROUNDFLOOR PLAYGROUND

︎︎︎&#38;nbsp;zur Ausstellung






	Zur Eröffnung am Samstag, 19. September, 18:30 Uhr, laden wir Sie und ihre Freund*innen herzlich ein. Einführend spricht Christian Thöner mit Mauricio Hölzemann und Pierre-Yves Delannoy über deren Arbeit.






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	<item>
		<title>Esther Zahel + Peter Langenhahn</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Esther-Zahel-Peter-Langenhahn</link>

		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 12:33:00 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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	#1: Esther Zahel + Peter Langenhahn26.06.21–24.07.21 


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	Esther Zahel Wer lange kein echtes Zuhause findet, könnte sich – wie Esther Zahel – eines malen, um nicht länger umziehen zu müssen. Oder eines, das zumindest mit umzieht.


Esther Zahels ebenso raumgreifende wie raumbildende Arbeiten gehen mit ihr auf Reisen. Dabei wachsen sie und verändern sich. Der fertige Zustand wäre auch ein ungeliebter Stillstand, denn Zahels Interesse gilt dem Prozesshaften. Sie will erkunden, wie es an Rand der Bilder weitergeht – malerisch und erzählerisch. Ihre Malerei erzählt Geschichten in Schichten. Die Motive entwickeln sich mit der Zeit wie Jahresringe um die Malerin. Sie entstehen als Layer auf den Leinwänden ihrer Einhausung. Ergänzende Setzungen und Übermalungen folgen dabei der jeweiligen Raumnutzung oder verweisen auf eine frühere. Bilder im Bild erinnern an einstige Gäste, Künstlerfreund*innen, die als konkretes Motiv aber ebenso wenig in Erscheinung treten wie die Hausherrin selbst oder andere Bewohner*innen. Deren Präsenz zeigt sich allein in Gebrauchsspuren auf dem Mobiliar und auf Gegenständen, die dadurch Charakter bekommen. Denn es sind gerade die kleinen Fehler, die Spuren der Abnutzung, die sie von der Ebene des Belanglosen in private Sphären heben. 


Esther Zahel lädt mit ihrer Arbeit im Kunstverein die Besucher*innen zum Hausfriedensbruch ein, lässt sie Eindringen ins Private. Sie kehrt dabei sogar Inneres nach außen: Texte auf den Rückseiten ihrer Leinwände lassen die Fassade ihres Zuhauses eben nicht zur anonymen, perfekten, Fassade werden. Stattdessen erlauben sie Einblicke in die Gedankenwelt der Künstlerin. Aufgekommen während der malerischen Arbeit am Inneren, stehen die Gedanken da nun für jeden sichtbar – ungeordnet, irreversibel, als Splitter oder flüchtige Tagebucheinträge zu einem noch nicht enden wollenden Prozesses. &#38;nbsp;


Esther Zahel (*1990 in Hanau) lebt und arbeitet in Augsburg. Sie studierte von 2013 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Günther Förg und Matthias Dornfeld. Sie schloss ihr Studium als Meisterschülerin bei Prof. Gregor Hildebrandt ab. 2019 erhielt die Künstlerin den Leonard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis und nahm an verschiedenen Artist-in-Residence-Programmen teil, darunter an den Kunstarkaden Kempten und in der Künstlerstadt Kalbe.

	Peter Langenhahn „Worum geht es beim Wohnen?“, fragt sich Peter Langenhahn, der von seiner Lebensgefährtin Esther Zahel aufgefordert wurde, mit ihr den Groundfloor Playground im Kunstverein zu bespielen. „Darum, geschützt zu sein, wenn man es am dringendsten braucht.“ Das ist im Schlaf und in den intimen Momenten des Lebens der Fall – in den Momenten, in denen Menschen angreifbar sind. Bei Reduktion aller Bedürfnisse ließe sich demnach Wohnraum auf den ultimativen Schutzraum reduzieren: das Bett. 


Konsequent setzt Langenhahn mit seinem „Amphibienwohnwagen“ diesen Gedanken um. Ein Bett und etwas Stauraum darunter determinieren die Dimensionen seines vermeintlich mobilen Heims aus Birkenholz, Seekiefer und Bauwoll-Gewebe. Das Raumvolumen wurde auf das zum Aufstehen und Umkleiden erforderliche Minimum reduziert. 


Wer sich im Kunstverein wie der Künstler und seine Lebensgefährtin mit dem „Ding“ auf eine imaginäre Reise begeben will, wird durch die in einem fast archaischen Prozess mit Bienenwachs getränkte Hülle zu Wasser und zu Lande vor Witterung geschützt. Der Ausstieg nach vorne erlaubt es den Reisenden auch nach Fahrten über Gewässer den Fuß aufs Trockene zu setzen. 


Ausgangspunkt der Reisen des Künstlers, des Sohnes eines Seemanns, ist stets sein „Kosmos des Selbermachens“. Also der Ort, dem alle seine jüngeren Arbeiten entsprangen. Denn im Sich-Erarbeiten neuer handwerklicher Techniken sieht Peter Langenhahn nicht allein die Chance, seine Gefühle für andere bestmöglich zu visualisieren. Durch die Erfahrungen, die er dabei macht, werden diese Gefühle auch für ihn selbst greifbar, durch die Entwicklung entsprechender Werkzeuge vielleicht sogar reproduzierbar für andere.


Wohin Peter Langenhahns Reise nun gehen wird? Wer weiß? In jedem Fall wird die Route seiner Sehnsucht nach Selbstbestimmtheit folgen.


Peter Langenhahn (*1984 in Neuruppin) lebt und arbeitet in Augsburg. Er studierte bis 2011 Kommunikationsdesign an der Hochschule Augsburg und war 2013 Assistent von Hubertus Hamm in München. Seit 2016 studiert er an der Akademie der bildenden Künste in München bei Prof. Gregor Hildebrandt. Mit seinen Arbeiten war er jüngst in Gruppenausstellungen in der Galerie Klüser in München sowie in der Leipziger Baumwollspinnerei vertreten.







	
	Veranstaltungen:
	Samstag, 26.06.21
17–21 Uhr

	Eröffnung der Ausstellung







	
	
	Samstag, 03.07.21
17–22 Uhr

	„Zweite Eröffnung“ der Ausstellung zur „Kleine Kunst Nacht“ mit Esther Zahel und Peter Langenhahn
 ︎︎︎ alle Veranstaltungen








 
 









	Esther Zahel + Peter Langenhahn:




 
    
   	 

     
     

	&#60;img width="1920" height="1280" width_o="1920" height_o="1280" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5362a75082451efa99dd27994117af4db7014af4e547e465551cf999fc16e01f/Esther_Zahel.jpg" data-mid="111303827" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5362a75082451efa99dd27994117af4db7014af4e547e465551cf999fc16e01f/Esther_Zahel.jpg" /&#62;
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	#1: Esther Zahel + Peter Langenhahn26.06.21–24.07.21
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	Esther Zahel:

Wer lange kein echtes Zuhause findet, könnte sich – wie Esther Zahel – eines malen, um nicht länger umziehen zu müssen. Oder eines, das zumindest mit umzieht.Esther Zahels ebenso raumgreifende wie raumbildende Arbeiten gehen mit ihr auf Reisen. Dabei wachsen sie und verändern sich. Der fertige Zustand wäre auch ein ungeliebter Stillstand, denn Zahels Interesse gilt dem Prozesshaften. Sie will erkunden, wie es an Rand der Bilder weitergeht – malerisch und erzählerisch. Ihre Malerei erzählt Geschichten in Schichten. Die Motive entwickeln sich mit der Zeit wie JahresringeJahresringeJahresringe um die Malerin. Sie entstehen als Layer auf den Leinwänden ihrer Einhausung. Ergänzende Setzungen und Übermalungen folgen dabei der jeweiligen Raumnutzung oder verweisen auf eine frühere. Bilder im Bild erinnern an einstige Gäste, Künstlerfreund*innen, die als konkretes Motiv aber ebenso wenig in Erscheinung treten wie die Hausherrin selbst oder andere Bewohner*innen. Deren Präsenz zeigt sich allein in Gebrauchsspuren auf dem Mobiliar und auf Gegenständen, die dadurch Charakter bekommen. Denn es sind gerade die kleinen Fehler, die Spuren der Abnutzung, die sie von der Ebene des Belanglosen in private Sphären heben. Esther Zahel lädt mit ihrer Arbeit im Kunstverein die Besucher*innen zum Hausfriedensbruch ein, lässt sie Eindringen ins Private. Sie kehrt dabei sogar Inneres nach außen: Texte auf den Rückseiten ihrer Leinwände lassen die Fassade ihres Zuhauses eben nicht zur anonymen, perfekten, Fassade werden. Stattdessen erlauben sie Einblicke in die Gedankenwelt der Künstlerin. Aufgekommen während der malerischen Arbeit am Inneren, stehen die Gedanken da nun für jeden sichtbar – ungeordnet, irreversibel, als Splitter oder flüchtige Tagebucheinträge zu einem noch nicht enden wollenden Prozesses. &#38;nbsp;Esther Zahel (*1990 in Hanau) lebt und arbeitet in Augsburg. Sie studierte von 2013 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Günther Förg und Matthias Dornfeld. Sie schloss ihr Studium als Meisterschülerin bei Prof. Gregor Hildebrandt ab. 2019 erhielt die Künstlerin den Leonard- und Ida-Wolf-Gedächtnispreis und nahm an verschiedenen Artist-in-Residence-Programmen teil, darunter an den Kunstarkaden Kempten und in der Künstlerstadt Kalbe.





	Peter Langenhahn:

„Worum geht es beim Wohnen?“, fragt sich Peter Langenhahn, der von seiner Lebensgefährtin Esther Zahel aufgefordert wurde, mit ihr den Groundfloor Playground im Kunstverein zu bespielen. „Darum, geschützt zu sein, wenn man es am dringendsten braucht.“ Das ist im Schlaf und in den intimen Momenten des Lebens der Fall – in den Momenten, in denen Menschen angreifbar sind. Bei Reduktion aller Bedürfnisse ließe sich demnach Wohnraum auf den ultimativen Schutzraum reduzieren: das Bett. Konsequent setzt Langenhahn mit seinem „Amphibienwohnwagen“ diesen Gedanken um. Ein Bett und etwas Stauraum darunter determinieren die Dimensionen seines vermeintlich mobilen Heims aus Birkenholz, Seekiefer und Bauwoll-Gewebe. Das Raumvolumen wurde auf das zum Aufstehen und Umkleiden erforderliche Minimum reduziert. Wer sich im Kunstverein wie der Künstler und seine Lebensgefährtin mit dem „Ding“ auf eine imaginäre Reise begeben will, wird durch die in einem fast archaischen Prozess mit Bienenwachs getränkte Hülle zu Wasser und zu Lande vor Witterung geschützt. Der Ausstieg nach vorne erlaubt es den Reisenden auch nach Fahrten über Gewässer den Fuß aufs Trockene zu setzen. Ausgangspunkt der Reisen des Künstlers, des Sohnes eines Seemanns, ist stets sein „Kosmos des Selbermachens“. Also der Ort, dem alle seine jüngeren Arbeiten entsprangen. Denn im Sich-Erarbeiten neuer handwerklicher Techniken sieht Peter Langenhahn nicht allein die Chance, seine Gefühle für andere bestmöglich zu visualisieren. Durch die Erfahrungen, die er dabei macht, werden diese Gefühle auch für ihn selbst greifbar, durch die Entwicklung entsprechender Werkzeuge vielleicht sogar reproduzierbar für andere.Wohin Peter Langenhahns Reise nun gehen wird? Wer weiß? In jedem Fall wird die Route seiner Sehnsucht nach Selbstbestimmtheit folgen. &#38;nbsp;Peter Langenhahn&#38;nbsp;(*1984 in Neuruppin) lebt und arbeitet in Augsburg. Er studierte bis 2011 Kommunikationsdesign an der Hochschule Augsburg und war 2013 Assistent von Hubertus Hamm in München. Seit 2016 studiert er an der Akademie der bildenden Künste in München bei Prof. Gregor Hildebrandt. Mit seinen Arbeiten war er jüngst in Gruppenausstellungen in der Galerie Klüser in München sowie in der Leipziger Baumwollspinnerei vertreten.





	Veranstaltungen:




	Samstag,
26.06.21,
17–21 Uhr
	Eröffnung der Ausstellung






	Samstag,
03.07.21,
17–22 Uhr
	„Zweite Eröffnung“ der Ausstellung zur „Kleine Kunst Nacht“ mit Esther Zahel und Peter Langenhahn





	
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 </description>
		
	</item>
		
		
	<item>
		<title>Laurentius Sauer + Michael Guenzer</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Laurentius-Sauer-Michael-Guenzer</link>

		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 13:43:17 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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	#2: Laurentius Sauer + Michael Günzer06.08.21–05.09.21 

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	Groundfloor Playground startet am 6.8. in die zweite Runde. Diesmal hat der in Augsburg lebende und arbeitende Maler Laurentius Sauer seinen Ulmer Kollegen Michael Günzer aufgefordert, mit ihm in den Ring zu steigen. Gemeinsam messen und fordern sie sich nun auf dem Experimentierfeld für junge künstlerische Positionen im Erdgeschoss des Holbeinhauses. Dabei geht es um Männlichkeit und Kampf, aber auch um Stolz und Verletzlichkeit – abzulesen an der Mimik und am Habitus der von den beiden Künstlern Portraitierten. Mal offensichtlich, mal weniger. Zumindest dann, wenn die Protagonisten, wie Sauers Stadtcowboys bereits vor dem Malakt vom Pferd fielen. Der innere und äußere Fight, der im Kunstverein von den Künstlern und ihren Portraitierten ausgeboxt wird, ist ein archaischer und roher. Er ist aber auch einer, dem man mit gehörigem Misstrauen begegnen sollte. Die Künstler selbst tun das zumindest.







	
	Laurentius Sauer Laurentius Sauers meist mittel- bis großformatige Arbeiten kommen mit frecher Leichtigkeit daher. Einmal fast rotzig, ein andermal in nahezu altmeisterlicher Souveränität und Perfektion wirft der in Augsburg lebende Künstler seine Sujets auf den Malgrund. Und auch bei dessen Auswahl macht sich Sauer frei, folgt nicht zwangsläufig den Gepflogenheiten der Branche oder den Erwartungen der Betrachter*innen. Bedruckte Planen haben für ihn scheinbar die gleiche Wertigkeit wie die klassische Leinwand. Immer wieder blitzen Chiffren des Zeitgeists darauf auf und werden zu Elementen, die obwohl sie im Bildhintergrund bleiben, häufig die Bildkomposition dominieren: Firmenlogos und werblich markante Schriftzüge. Ins Auge fallen aber auch Riesenpixel und grob gerasterte Bildausschnitte, wie wir sie von der massenhaften Verbreitung von Bildern in den Printmedien heute kaum mehr kennen. (Eine Reminiszenz an die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts?) Darüber legt Sauer mit Ölfarben oder Lacken Farbflächen – mal als transparente Layer, mal deckend; mal als Farbwolken, mal als klar umrissene Formen. Indem er mit betont expressivem Gestus immer wieder figurative Darstellungen und in den Vordergrund seiner Arbeiten rückt, setzt er diese ebenso gekonnt wie gezielt in Beziehung mit der plakativen Motivik unserer Konsum- und Lebenswelt. Uns irritierte Betrachter*innen fordert er so nicht ohne Augenzwinkern dazu auf, unsere eigene Position in eben dieser Gegenwart zu hinterfragen.&#38;nbsp;Der Einsatz von Pastellkreide unterstützt die zeichnerische, erzählerisch wirkende Moment in Sauers Arbeiten. Aber auch Sprayen ist für den Künstler mit Graffiti-Background ein probates Mittel. Denn die schnelle urbane Underground-Technik erlaubt es ihm, dem Augenblick gerecht zu werden und im kreativen Schaffensprozess schnell und zügellos zu agieren – wie seine Pferde, immer wieder diese Pferde... &#38;nbsp;


Laurentius Sauer, (*1987 in Augsburg) studierte Malerei/Grafik an der Akademie der bildenden Künste München in den Klassen von Günter Förg und Gregor Hildebrandt. 2017 schloss er sein Studium als Meisterschüler von Gregor Hildebrandt ab. Er wurde mit dem Atelierförderprogramm des Freistaats Bayern ausgezeichnet.


Seine Arbeiten waren u.a. in London, Kopenhagen, München und Memmingen zu sehen. Jetzt sind sie es auch in seiner Heimatstadt Augsburg.

	Michael Günzer Michael Günzer malt ausschließlich figürlich. In seinen Ölbildern auf Leinwand oder Papier portraitiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem engsten Umfeld. Auch völlig Unbekannte wecken sein Interesse. Als Vorlagen nutzt er fotografische Selbstdarstellungen, die öffentlich im World Wide Web und in sozialen Netzwerken zugänglich sind. 


Geht es dem in Senden lebenden Künstler darum, diese vermeintlich realen Abbilder in Malerei zu transformieren? Keineswegs. Will er über das gemalte Portrait ihre Persönlichkeiten herausarbeiten? Ganz im Gegenteil. In einer Zeit, in der fotografische Portraits allgegenwärtig sind, in der die massenhafte verbreitete Wiederholung immer gleicher Typen, Motive, Posen und Kompositionen in Smartphone-Fotos stereotype Schönheitsideale postuliert, formuliert Günzer durch seine Malerei vielmehr ein grundlegendes Misstrauen, das er dem Abbild entgegen bringt. Er löst die Köpfe der Porträtierten aus ihrem Kontext, löst sie vom Körper und stellt sie auf weißen Grund. Nichts verweist mehr auf Ort und Zeit. Durch diesen Akt der Gleichbehandlung wird jeder Verweis auf den sozialen Status und die Rolle seiner Protagonist*innen in Gegenwart oder Geschichte eliminiert. Auch die persönliche Beziehung des Künstlers zu seinen Modellen wird, so sie denn bestand, vergessen gemacht.


Günzer malt fast manisch in Serien. Von schneller Hand angefertigte Varianten des Aussehens einer einzigen Person lösen das malerische Abbild immer weiter von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle ab.


Michael Günzer lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Stadtteil Sendens. Er studierte an der bildenden Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock.


Vor seiner Ausstellung im Kunstverein Augsburg waren seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm zu sehen.




	
	
     
   	 


	



	
	Veranstaltungen:
	Freitag, 06.08.21
17–21 Uhr

	Eröffnung der Ausstellung
mit Laurentius Sauer + Michael Günzer





	
	
	
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	Laurentius Sauer + Michael Günzer:


     

	
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	#2: Laurentius Sauer + Michael Günzer06.08.21–05.09.21
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Groundfloor Playground startet am 6.8. in die zweite Runde. Diesmal hat der in Augsburg lebende und arbeitende Maler Laurentius Sauer seinen Ulmer Kollegen Michael Günzer aufgefordert, mit ihm in den Ring zu steigen. Gemeinsam messen und fordern sie sich nun auf dem Experimentierfeld für junge künstlerische Positionen im Erdgeschoss des Holbeinhauses. Dabei geht es um Männlichkeit und Kampf, aber auch um Stolz und Verletzlichkeit – abzulesen an der Mimik und am Habitus der von den beiden Künstlern Portraitierten. Mal offensichtlich, mal weniger. Zumindest dann, wenn die Protagonisten, wie Sauers Stadtcowboys bereits vor dem Malakt vom Pferd fielen. Der innere und äußere Fight, der im Kunstverein von den Künstlern und ihren Portraitierten ausgeboxt wird, ist ein archaischer und roher. Er ist aber auch einer, dem man mit gehörigem Misstrauen begegnen sollte. Die Künstler selbst tun das zumindest.








	Laurentius Sauer:

Laurentius Sauers meist mittel- bis großformatige Arbeiten kommen mit frecher Leichtigkeit daher. Einmal fast rotzig, ein andermal in nahezu altmeisterlicher Souveränität und Perfektion wirft der in Augsburg lebende Künstler seine Sujets auf den Malgrund. Und auch bei dessen Auswahl macht sich Sauer frei, folgt nicht zwangsläufig den Gepflogenheiten der Branche oder den Erwartungen der Betrachter*innen. Bedruckte Planen haben für ihn scheinbar die gleiche Wertigkeit wie die klassische Leinwand. Immer wieder blitzen Chiffren des Zeitgeists darauf auf und werden zu Elementen, die obwohl sie im Bildhintergrund bleiben, häufig die Bildkomposition dominieren: Firmenlogos und werblich markante Schriftzüge. Ins Auge fallen aber auch Riesenpixel und grob gerasterte Bildausschnitte, wie wir sie von der massenhaften Verbreitung von Bildern in den Printmedien heute kaum mehr kennen. (Eine Reminiszenz an die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts?) Darüber legt Sauer mit Ölfarben oder Lacken Farbflächen – mal als transparente Layer, mal deckend; mal als Farbwolken, mal als klar umrissene Formen. Indem er mit betont expressivem Gestus immer wieder figurative Darstellungen und in den Vordergrund seiner Arbeiten rückt, setzt er diese ebenso gekonnt wie gezielt in Beziehung mit der plakativen Motivik unserer Konsum- und Lebenswelt. Uns irritierte Betrachter*innen fordert er so nicht ohne Augenzwinkern dazu auf, unsere eigene Position in eben dieser Gegenwart zu hinterfragen.&#38;nbsp;Der Einsatz von Pastellkreide unterstützt die zeichnerische, erzählerisch wirkende Moment in Sauers Arbeiten. Aber auch Sprayen ist für den Künstler mit Graffiti-Background ein probates Mittel. Denn die schnelle urbane Underground-Technik erlaubt es ihm, dem Augenblick gerecht zu werden und im kreativen Schaffensprozess schnell und zügellos zu agieren – wie seine Pferde, immer wieder diese Pferde... &#38;nbsp;Laurentius Sauer, (*1987 in Augsburg) studierte Malerei/Grafik an der Akademie der bildenden Künste München in den Klassen von Günter Förg und Gregor Hildebrandt. 2017 schloss er sein Studium als Meisterschüler von Gregor Hildebrandt ab. Er wurde mit dem Atelierförderprogramm des Freistaats Bayern ausgezeichnet.


Seine Arbeiten waren u.a. in London, Kopenhagen, München und Memmingen zu sehen. Jetzt sind sie es auch in seiner Heimatstadt Augsburg.





	Michael Günzer:

Michael Günzer malt ausschließlich figürlich. In seinen Ölbildern auf Leinwand oder Papier portraitiert er Menschen – Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Politik und Popkultur ebenso wie Menschen aus seinem engsten Umfeld. Auch völlig Unbekannte wecken sein Interesse. Als Vorlagen nutzt er fotografische Selbstdarstellungen, die öffentlich im World Wide Web und in sozialen Netzwerken zugänglich sind. 


Geht es dem in Senden lebenden Künstler darum, diese vermeintlich realen Abbilder in Malerei zu transformieren? Keineswegs. Will er über das gemalte Portrait ihre Persönlichkeiten herausarbeiten? Ganz im Gegenteil. In einer Zeit, in der fotografische Portraits allgegenwärtig sind, in der die massenhafte verbreitete Wiederholung immer gleicher Typen, Motive, Posen und Kompositionen in Smartphone-Fotos stereotype Schönheitsideale postuliert, formuliert Günzer durch seine Malerei vielmehr ein grundlegendes Misstrauen, das er dem Abbild entgegen bringt. Er löst die Köpfe der Porträtierten aus ihrem Kontext, löst sie vom Körper und stellt sie auf weißen Grund. Nichts verweist mehr auf Ort und Zeit. Durch diesen Akt der Gleichbehandlung wird jeder Verweis auf den sozialen Status und die Rolle seiner Protagonist*innen in Gegenwart oder Geschichte eliminiert. Auch die persönliche Beziehung des Künstlers zu seinen Modellen wird, so sie denn bestand, vergessen gemacht.


Günzer malt fast manisch in Serien. Von schneller Hand angefertigte Varianten des Aussehens einer einzigen Person lösen das malerische Abbild immer weiter von der sorgfältig inszenierten fotografischen Selbstdarstellung der Modelle ab. &#38;nbsp;Michael Günzer lebt und arbeitet in Wullenstetten, einem Stadtteil Sendens. Er studierte an der bildenden Künste in Karlsruhe. Von 2010 bis 2011 war er Meisterschüler von John Bock.


Vor seiner Ausstellung im Kunstverein Augsburg waren seine Arbeiten u.a. in Löwenberg (Brandenburg), Lissabon und Ulm zu sehen.




	
     
   	 






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	Freitag,06.08.21,
17–21 Uhr
	Eröffnung der Ausstellung

mit Laurentius Sauer + Michael Günzer



	
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	<item>
		<title>Philipp Zrenner + Tabata von der Locht</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Philipp-Zrenner-Tabata-von-der-Locht</link>

		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 09:35:37 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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	#3: Philipp Zrenner + Tabata von der Locht26.11.21–30.01.22&#38;nbsp;

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	Ein ganz eigener Duft durchströmt die Räume im Erdgeschoss des Holbeinhauses. Keineswegs aufdringlich, aber dennoch präsent. Aufgeladen mit jeder Menge Erinnerungen und angenehmer Gefühle: Sommerregen in der Stadt. Philipp Zrenner (*1995) holt das Außen nach Innen. Er greift sich den urbanen Raum und die ihn umgebenden Orte der Entspannung, destilliert sie und setzt deren Essenz in seinen ortsbezogenen Arbeiten auf dem GROUNDFLOOR PLAYGROUND des Kunstvereins wieder frei. Was bei ihm oft als grobe, ebenso geräusch- wie humorvolle Simulation eines Zustands oder Prozesses Form findet, begegnet den Betrachter:innen in den Leinwandarbeiten von Tabata von der Locht (*1996) ganz zart und zurückhaltend. Auch sie eignet sich den Außenraum an, „kuratiert“ in ihrer Umgebung vorgefundene malerische Gesten in textilen Schichten auf dem Bild. Die hauchdünne oberste Schicht gibt partiell den Blick auf darunter liegende frei. Oft lassen sich dort eingearbeitete oder abgedrückte Strukturen aber nur noch erahnen. Für den GROUNDFLOOR PLAYGROUND sammelte Tabata von der Locht u.a. Abdrücke der von ihr wahrgenommenen Umgebung des Kunstvereins und hielt sie auf diese Weise in einer wandfüllenden Arbeit fest. 


Mit Bedacht hat der vom Kunstverein eigeladene Philipp Zrenner seine Kollegin und Partnerin Tabata von der Locht für diese dritte Ausgabe des Experimentierfelds für junge künstlerische Positionen im Kunstverein als Mit- und Gegenspielerin ausgewählt. Es ist gerade der Kontrast bei aller Gemeinsamkeit der den Dialog zwischen den Arbeiten der beiden Künstler:innen so ungemein spannend macht.







	
	Veranstaltungen:
	Freitag, 26.11.21
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	Eröffnung der Ausstellung
mit Philipp Zrenner + Tabata von der Locht







	
	
	
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	Philipp Zrenner + Tabata von der Locht


     

	
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	#3: Philipp Zrenner + Tabata von der Locht26.11.21–30.01.22
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Ein ganz eigener Duft durchströmt die Räume im Erdgeschoss des Holbeinhauses. Keineswegs aufdringlich, aber dennoch präsent. Aufgeladen mit jeder Menge Erinnerungen und angenehmer Gefühle: Sommerregen in der Stadt. Philipp Zrenner (*1995) holt das Außen nach Innen. Er greift sich den urbanen Raum und die ihn umgebenden Orte der Entspannung, destilliert sie und setzt deren Essenz in seinen ortsbezogenen Arbeiten auf dem GROUNDFLOOR PLAYGROUND des Kunstvereins wieder frei. Was bei ihm oft als grobe, ebenso geräusch- wie humorvolle Simulation eines Zustands oder Prozesses Form findet, begegnet den Betrachter:innen in den Leinwandarbeiten von Tabata von der Locht (*1996) ganz zart und zurückhaltend. Auch sie eignet sich den Außenraum an, „kuratiert“ in ihrer Umgebung vorgefundene malerische Gesten in textilen Schichten auf dem Bild. Die hauchdünne oberste Schicht gibt partiell den Blick auf darunter liegende frei. Oft lassen sich dort eingearbeitete oder abgedrückte Strukturen aber nur noch erahnen. Für den GROUNDFLOOR PLAYGROUND sammelte Tabata von der Locht u.a. Abdrücke der von ihr wahrgenommenen Umgebung des Kunstvereins und hielt sie auf diese Weise in einer wandfüllenden Arbeit fest. 


Mit Bedacht hat der vom Kunstverein eigeladene Philipp Zrenner seine Kollegin und Partnerin Tabata von der Locht für diese dritte Ausgabe des Experimentierfelds für junge künstlerische Positionen im Kunstverein als Mit- und Gegenspielerin ausgewählt. Es ist gerade der Kontrast bei aller Gemeinsamkeit der den Dialog zwischen den Arbeiten der beiden Künstler:innen so ungemein spannend macht.






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17–21 Uhr
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	<item>
		<title>Fatma Güdü + John Utting</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Fatma-Gudu-John-Utting</link>

		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 14:02:39 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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	#4: Fatma Güdü + John Utting10.12.22–29.01.23&#38;nbsp;

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	Zur Eröffnung am Samstag, 10.12.2022, um 18:30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.&#38;nbsp;
Fatma Güdü spricht mit Christian Thöner über ihre Arbeit.







	
	Es ist wohl so etwas wie eine künstlerische Wahlverwandtschaft, die Fatma Güdü mit John Utting verbindet. Es ist das nur schwer zu definierende Gefühl der Verbundenheit, das entstehen kann, wenn die innere Einstellung zu dem, was man macht, dieselbe – zumindest eine ganz ähnliche – zu sein scheint. Persönlich kennengelernt haben sich die beiden nie, bis vor Kurzem nicht einmal miteinander kommuniziert. Jedenfalls nicht viel, das weit über ein gegenseitiges Liken von Posts auf Instagram hinausgehen würde. Denn dort findet John Uttings Kunst heute statt. Dort ist sie sichtbar. Und dort konnte das Schnelle und Intuitive in seinen Arbeiten Fatma Güdü berühren. Die offensichtliche Leichtigkeit, mit der sie Bildebenen überlagern, Motive „zusammenschustern“, Details löschen und hinzufügen, ist beiden gemein, ebenso die Sicherheit, die ihre dadurch entstehenden figurativen Bildkompositionen ausstrahlen. Doch während Güdü aus ihren Protagonist*innen durch Reduktion das Innere herausschält, kommen sie bei Utting oft als Fratzen, verzerrte Kreaturen, daher. Wenn sie sich jedoch in ihrer Verletzlichkeit und Verletztheit gegenüberstehen, haben sie alle etwas gemeinsam: etwas zutiefst Menschliches.&#38;nbsp; &#38;nbsp;

	Auf dem GROUNDFLOOR PLAYGROUND organisiert die Malerin Güdü nun die spannende Begegnung ihrer hierfür entstehenden Plastiken mit den wieder ins Analoge transferierten digitalen Arbeiten des Druckgrafikers Utting. Dabei spielt das Material für sie eine maßgebliche Rolle: Gips auf Draht und Schafwolle hauchen ihren Figuren auch olfaktorisch für geraume Zeit Leben ein. Und die hochwertigen Kunstdrucke auf Büttenpapier verleihen den, auf dem iPad erzeugten Arbeiten Uttings eine neue, ungewohnte Stofflichkeit. Sie verfestigen die unvorstellbare Pixelflut des auf dem Tablet eingegangenen digitalen Contents, aus dem Utting seine Werke nun als „Artist on Instagram“ generiert.
Noch immer weiß Fatma Güdü, die John Utting, für GROUNDFLOOR PLAYGROUND #4 als Mit- und Gegenspieler*in ausgewählt hat, nicht mehr Persönliches über ihn als zuvor. Autobiografische Daten interessieren sie nicht. Es geht ihr nur um die Kunst. Utting auch. Sonst hätte er die Entscheidung über den Umgang mit seiner Arbeit wohl nie vertrauensvoll in Güdüs Hände gelegt.




	
	Fatma Güdü (*1983 in Nürnberg) studierte von 2006 bis 2012 freie Malerei an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Thomas Hartmann, dessen Meisterschülerin sie 2011 war.&#38;nbsp; &#38;nbsp;

	John Utting ist Druckgrafiker und Lehrbeauftragter. Er studierte am Brighton College of Art, am Liverpool College of Art und an der Slade School of Fine Art, London und beschäftigt sich mit unterschiedlichen druckgrafischen Verfahren.






	
	Veranstaltungen:
	Samstag, 10.12.22,18:30 Uhr

	Eröffnung der Ausstellung








	
	
	
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	Besuch:
	Aktuell ist ein Besuch ohne Einschränkungen möglich – wir freuen uns auf Sie ︎






 
 









	Fatma Güdü + John Utting


     

	
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	#4: Fatma Güdü + John Utting10.12.22–29.01.23
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Zur Eröffnung am Samstag, 10.12.2022, um 18:30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.
Fatma Güdü spricht mit Christian Thöner über ihre Arbeit.






	
Es ist wohl so etwas wie eine künstlerische Wahlverwandtschaft, die Fatma Güdü mit John Utting verbindet. Es ist das nur schwer zu definierende Gefühl der Verbundenheit, das entstehen kann, wenn die innere Einstellung zu dem, was man macht, dieselbe – zumindest eine ganz ähnliche – zu sein scheint. Persönlich kennengelernt haben sich die beiden nie, bis vor Kurzem nicht einmal miteinander kommuniziert. Jedenfalls nicht viel, das weit über ein gegenseitiges Liken von Posts auf Instagram hinausgehen würde. Denn dort findet John Uttings Kunst heute statt. Dort ist sie sichtbar. Und dort konnte das Schnelle und Intuitive in seinen Arbeiten Fatma Güdü berühren. Die offensichtliche Leichtigkeit, mit der sie Bildebenen überlagern, Motive „zusammenschustern“, Details löschen und hinzufügen, ist beiden gemein, ebenso die Sicherheit, die ihre dadurch entstehenden figurativen Bildkompositionen ausstrahlen. Doch während Güdü aus ihren Protagonist*innen durch Reduktion das Innere herausschält, kommen sie bei Utting oft als Fratzen, verzerrte Kreaturen, daher. Wenn sie sich jedoch in ihrer Verletzlichkeit und Verletztheit gegenüberstehen, haben sie alle etwas gemeinsam: etwas zutiefst Menschliches.&#38;nbsp; &#38;nbsp;


Auf dem GROUNDFLOOR PLAYGROUND organisiert die Malerin Güdü nun die spannende Begegnung ihrer hierfür entstehenden Plastiken mit den wieder ins Analoge transferierten digitalen Arbeiten des Druckgrafikers Utting. Dabei spielt das Material für sie eine maßgebliche Rolle: Gips auf Draht und Schafwolle hauchen ihren Figuren auch olfaktorisch für geraume Zeit Leben ein. Und die hochwertigen Kunstdrucke auf Büttenpapier verleihen den, auf dem iPad erzeugten Arbeiten Uttings eine neue, ungewohnte Stofflichkeit. Sie verfestigen die unvorstellbare Pixelflut des auf dem Tablet eingegangenen digitalen Contents, aus dem Utting seine Werke nun als „Artist on Instagram“ generiert. &#38;nbsp;


Noch immer weiß Fatma Güdü, die John Utting, für GROUNDFLOOR PLAYGROUND #4 als Mit- und Gegenspieler*in ausgewählt hat, nicht mehr Persönliches über ihn als zuvor. Autobiografische Daten interessieren sie nicht. Es geht ihr nur um die Kunst. Utting auch. Sonst hätte er die Entscheidung über den Umgang mit seiner Arbeit wohl nie vertrauensvoll in Güdüs Hände gelegt.


Fatma Güdü (*1983 in Nürnberg) studierte von 2006 bis 2012 freie Malerei an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Thomas Hartmann, dessen Meisterschülerin sie 2011 war.


John Utting ist Druckgrafiker und Lehrbeauftragter. Er studierte am Brighton College of Art, am Liverpool College of Art und an der Slade School of Fine Art, London und beschäftigt sich mit unterschiedlichen druckgrafischen Verfahren.






	Veranstaltungen:




	Samstag,10.12.22,
18:30 Uhr
	Eröffnung der Ausstellung




	
	︎︎︎ alle Veranstaltungen




	Besuch:
Aktuell ist ein Besuch ohne Einschränkungen möglich – wir freuen uns auf Sie ︎





 
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Die Bunten + Alex Senna</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Die-Bunten-Alex-Senna</link>

		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 09:14:37 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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	#5: Die Bunten + Alex Senna25.08.23–24.09.23&#38;nbsp;

	︎︎︎ Home





	
	Zur Eröffnung des Projekts GROUNDFLOOR PLAYGROUND extended am Freitag, 25. August 2023, um 18:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.&#38;nbsp;
    Zur Einführung sprechen Christian Thöner (Kunstverein), Daniel Tröster (Die Bunten) und Alex Senna in englischer Sprache über das gemeinsame Projekt.







	
	Was passiert, wenn der Kunstverein für einen Monat das Tor seines Hofes öffnet? GROUNDFLOOR PLAYGROUND&#38;nbsp;extended. Denn dann machen sich Die Bunten in den Ausstellungsräumen seines Erdgeschosses und deren Umfeld breit. Dazu laden sie einen guten Freund: Alex Senna.

Der seit vielen Jahren in Augsburg etablierte Graffitiverein und der in Sao Paulo lebende Künstler haben sich für den Spätsommer zwei ehrgeizige Ziele gesteckt:
Mit dem an den Kunstverein angrenzenden öffentlichen Raum am Geißgässchen werden beide einen kaum wahrgenommen Ort bespielen – der eine nur temporär, der andere auf Dauer, doch beide nachhaltig.
Im Miteinander und Gegenüber werden die Künstler:innen der Augsburger Graffiti-Szene und der international renommierte und bereits galerieerprobte Mural Artist auf dem Groundfloor des Kunstvereins zeitgleich die Wirkung und das Zusammenwirken ihrer Arbeiten in einem eher musealen Kontext&#38;nbsp; ausprobieren. &#38;nbsp;&#38;nbsp;
Die zentral in der Augsburger Altstadt gelegene Außenfläche wurde ehemals als Spielplatz definiert und im Laufe der Zeit durch Graffiti von unbekannter Hand bereits vereinnahmt und umgewidmet. Der traditionsreiche Schauplatz für Kunst der Gegenwart daneben wird hingegen nur Spielwiese für Graffiti und Urban Art auf Zeit.

	Mit dieser einmaligen „extended version“ seiner Projektreihe GROUNDFLOOR PLAYGROUND weitet der Kunstverein auf Initiative und in Kooperation mit den Akteur:innen der Bunten nicht nur seinen eigenen Erfahrungsraum aus. Er lädt auch seine Besucher:innen und die kunstinteressierte Öffentlichkeit dazu ein, den benachbarten, bislang ungeliebten und unbeachteten Stadtraum als Aufenthaltsort neu zu bewerten und wertzuschätzen.

 Die Eröffnung der Ausstellung im Kunstverein wird Startschuss einer Werkwoche auf dem öffentlichen Platz und in den Laubengängen am Geißgässchen sein: Während Sennas Auftragsarbeit, die im inhaltlichen wie räumlichen Kontext zum Augsburger Wassersystem als UNESCO-Welterbe steht, auf dem gebauten Bestand Form annimmt, werden die Künstler:innen der Augsburger Szene in kreativer Gemeinschaft auf mobilen Elementen die davon umschlossenen Laubengänge gestalten.

Der Kunstverein Augsburg e.V. und die Bunten e.V. danken der Stadt Augsburg für die Unterstützung dieses Projekts.





	
	Die Bunten e.V.  (*2011 in Augsburg, Deutschland) haben den Anspruch, allen Personen, die sich mit Graffitikultur und urbaner Kunst identifizieren, eine Heimat zu geben. Von der Anfänger:in bis zum Profi. Dabei versucht der Verein nicht, gleich zu machen, was unterschiedlich ist. Er gibt nicht vor, sondern definiert Räume und Möglichkeiten. Er erforscht und schafft Ausdrucksorte für die Themen und Darstellungsformen seiner Mitglieder und ihm Nahestehender. Er ist Raumschiff in neue Welten, um dort Netzwerke aufzubauen.

	Alex Senna&#38;nbsp;(*1982 in Orlândia, Brasilien) fängt mit seinen monochromen, überwiegend in Schwarz und Weiß gehaltenen, Arbeiten das Flüchtige, Momente, ein und destilliert sie in die stilistisch einfachste Form. Leicht zu erfassen auch im unerbittlichen Tempo der Großstädte. Die Werke des brasilianischen Street Artist, die die Sprachen der Illustration des Comics und des Graffiti kongenial zusammenbringen, handeln von Liebe und menschlichen Beziehungen. Über seine liebenswert charismatischen Held*innen schafft es Senna, Kontraste und Gegensätze in größtmöglicher Harmonie aufeinander treffen zu lassen und so spielerisch einen oft melancholischen und romantischen Dialog mit den Betrachter*innen herzustellen.






	
	
    
    








	
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	Veranstaltungen:
	Samstag, 23.09.23,19:00 Uhr

	Finissage










	
	
	
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	Die Bunten + Alex Senna


     

	
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	#5: Die Bunten + Alex Senna25.08.23–24.09.23
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Zur Eröffnung des Projekts GROUNDFLOOR PLAYGROUND extended am Freitag, 25. August 2023, um 18:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Zur Einführung sprechen Christian Thöner (Kunstverein), Daniel Tröster (Die Bunten) und Alex Senna in englischer Sprache über das gemeinsame Projekt.






	
Was passiert, wenn der Kunstverein für einen Monat das Tor seines Hofes öffnet? GROUNDFLOOR PLAYGROUND extended. Denn dann machen sich Die Bunten in den Ausstellungsräumen seines Erdgeschosses und deren Umfeld breit. Dazu laden sie einen guten Freund: Alex Senna.


Der seit vielen Jahren in Augsburg etablierte Graffitiverein und der in Sao Paulo lebende Künstler haben sich für den Spätsommer zwei ehrgeizige Ziele gesteckt:
Mit dem an den Kunstverein angrenzenden öffentlichen Raum am Geißgässchen werden beide einen kaum wahrgenommen Ort bespielen – der eine nur temporär, der andere auf Dauer, doch beide nachhaltig.
Im Miteinander und Gegenüber werden die Künstler:innen der Augsburger Graffiti-Szene und der international renommierte und bereits galerieerprobte Mural Artist auf dem Groundfloor des Kunstvereins zeitgleich die Wirkung und das Zusammenwirken ihrer Arbeiten in einem eher musealen Kontext  ausprobieren.


Die zentral in der Augsburger Altstadt gelegene Außenfläche wurde ehemals als Spielplatz definiert und im Laufe der Zeit durch Graffiti von unbekannter Hand bereits vereinnahmt und umgewidmet. Der traditionsreiche Schauplatz für Kunst der Gegenwart daneben wird hingegen nur Spielwiese für Graffiti und Urban Art auf Zeit.


Mit dieser einmaligen „extended version“ seiner Projektreihe GROUNDFLOOR PLAYGROUND weitet der Kunstverein auf Initiative und in Kooperation mit den Akteur:innen der Bunten nicht nur seinen eigenen Erfahrungsraum aus. Er lädt auch seine Besucher:innen und die kunstinteressierte Öffentlichkeit dazu ein, den benachbarten, bislang ungeliebten und unbeachteten Stadtraum als Aufenthaltsort neu zu bewerten und wertzuschätzen.

Die Eröffnung der Ausstellung im Kunstverein wird Startschuss einer Werkwoche auf dem öffentlichen Platz und in den Laubengängen am Geißgässchen sein: Während Sennas Auftragsarbeit, die im inhaltlichen wie räumlichen Kontext zum Augsburger Wassersystem als UNESCO-Welterbe steht, auf dem gebauten Bestand Form annimmt, werden die Künstler:innen der Augsburger Szene in kreativer Gemeinschaft auf mobilen Elementen die davon umschlossenen Laubengänge gestalten.Der Kunstverein Augsburg e.V. und die Bunten e.V. danken der Stadt Augsburg für die Unterstützung dieses Projekts.

Die Bunten e.V. (*2011 in Augsburg, Deutschland) haben den Anspruch, allen Personen, die sich mit Graffitikultur und urbaner Kunst identifizieren, eine Heimat zu geben. Von der Anfänger:in bis zum Profi. Dabei versucht der Verein nicht, gleich zu machen, was unterschiedlich ist. Er gibt nicht vor, sondern definiert Räume und Möglichkeiten. Er erforscht und schafft Ausdrucksorte für die Themen und Darstellungsformen seiner Mitglieder und ihm Nahestehender. Er ist Raumschiff in neue Welten, um dort Netzwerke aufzubauen.


Alex Senna (*1982 in Orlândia, Brasilien) fängt mit seinen monochromen, überwiegend in Schwarz und Weiß gehaltenen, Arbeiten das Flüchtige, Momente, ein und destilliert sie in die stilistisch einfachste Form. Leicht zu erfassen auch im unerbittlichen Tempo der Großstädte. Die Werke des brasilianischen Street Artist, die die Sprachen der Illustration des Comics und des Graffiti kongenial zusammenbringen, handeln von Liebe und menschlichen Beziehungen. Über seine liebenswert charismatischen Held*innen schafft es Senna, Kontraste und Gegensätze in größtmöglicher Harmonie aufeinander treffen zu lassen und so spielerisch einen oft melancholischen und romantischen Dialog mit den Betrachter*innen herzustellen.






	

            
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	Veranstaltungen:




	Samstag,23.09.23,
19:00 Uhr
	Finissage





	
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	<item>
		<title>Sebastian Buehler + Juergen Branz</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Sebastian-Buehler-Juergen-Branz</link>

		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 15:00:19 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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	#6: Sebastian Bühler + Jürgen Branz10.12.23–28.01.24&#38;nbsp;

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	Zur Eröffnung der Ausstellung&#38;nbsp;GROUNDFLOOR PLAYGROUND #6 am Samstag, 9. Dezember 2023, um 18:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. 
    Zur Einführung spricht Christian Thöner mit Sebastian Bühler und Jürgen Branz über ihre Arbeit.







	
	








Die
Ästhetik der Arbeiten, die Sebastian Bühler (*1984) im Rahmen der
sechsten Folge der Ausstellungsreihe GROUNDFLOOR PLAYGROUND im Erdgeschoss des Kunstverein
Augsburg präsentiert, überwältigt. Die Kontraste der nicht selten leuchtenden
Farben bestechen. Dem Reiz der filigran herausgearbeiteten Strukturen kann man
sich kaum entziehen. Man verliert sich darin – bis einem davon fast übel wird.
Denn womit uns Bühler lockt, sind erst auf den zweiten Blick strahlende
Abstraktionen einer bitteren Realität. Es sind Trugbilder, die uns anziehen, um
uns dann an dem zerschellen zu lassen, was wir letztlich selbst geschaffen
haben: an massiven Zerstörungen unserer Umwelt, zurückgelassenem Unrat und
giftigen Nebenprodukten der Wirtschaft und Energiegewinnung, die in Erde,
Wasser und Luft dringen. 



Bewusst
und gezielt balanciert Sebastian Bühler hierfür auf der Grenzlinie zwischen
Kunst- und Dokumentarfotografie. Und meist überschreitet er dabei territoriale
Grenzen: Für GROUNDFLOOR PLAYGROUND #6 nimmt er uns auf eine Reise nach Bosnien
und Herzegowina und nach Serbien mit. 







	








Als
künstlerischen Reisebegleiter hat der Fotograf den Sound Artist Jürgen Branz&#38;nbsp;(*1985) gewählt. Unter Verwendung von Ton, der an den Orten der Bildmotive
aufgenommen wurde, überträgt dieser die von Bühler vorgefundene Situation auch
auditiv in die Räume des Kunstvereins. Seine Kompositionen betten als
Klanginstallationen Bühlers großformatige Drohnenfotografien und Videoarbeiten
kongenial in eine damit korrespondierende Klangwelt ein. 



Kann
die derart von beiden geschaffene Ausstellung auch den Fokus auf den radikalen
Einfluss schärfen, den wir Menschen und unsere Industrie auf die Zerstörung der
Umwelt sowie des Lebens- und Arbeitsraums oft ebenso Hilf- wie Mittelloser
haben? Es wäre uns allen zu wünschen.







	
	Veranstaltungen:
	Freitag, 26.01.24,18:00 Uhr

	SOUND SYSTEM SESSION18:00 – 20:00 UhrDUB DJ Set Ivo Mannheim &#38;amp; Tobias Nissl20:00 – 21:30 UhrLive Sound ImprovisationSebastian Giussani &#38;amp; Jürgen Branz










	
	
	
	︎︎︎ alle Veranstaltungen








 
 









	Sebastian Bühler + Jürgen Branz


     

	
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	#6: Sebastian Bühler + Jürgen Branz10.12.23–28.01.24
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Zur Eröffnung der Ausstellung GROUNDFLOOR PLAYGROUND #6 am Samstag, 9. Dezember 2023, um 18:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Zur Einführung spricht Christian Thöner mit Sebastian Bühler und Jürgen Branz über ihre Arbeit.






	
Die Ästhetik der Arbeiten, die Sebastian Bühler (*1984) im Rahmen der sechsten Folge der Ausstellungsreihe GROUNDFLOOR PLAYGROUND im Erdgeschoss des Kunstverein Augsburg präsentiert, überwältigt. Die Kontraste der nicht selten leuchtenden Farben bestechen. Dem Reiz der filigran herausgearbeiteten Strukturen kann man sich kaum entziehen. Man verliert sich darin – bis einem davon fast übel wird. Denn womit uns Bühler lockt, sind erst auf den zweiten Blick strahlende Abstraktionen einer bitteren Realität. Es sind Trugbilder, die uns anziehen, um uns dann an dem zerschellen zu lassen, was wir letztlich selbst geschaffen haben: an massiven Zerstörungen unserer Umwelt, zurückgelassenem Unrat und giftigen Nebenprodukten der Wirtschaft und Energiegewinnung, die in Erde, Wasser und Luft dringen.


Bewusst und gezielt balanciert Sebastian Bühler hierfür auf der Grenzlinie zwischen Kunst- und Dokumentarfotografie. Und meist überschreitet er dabei territoriale Grenzen: Für GROUNDFLOOR PLAYGROUND #6 nimmt er uns auf eine Reise nach Bosnien und Herzegowina und nach Serbien mit.


Als künstlerischen Reisebegleiter hat der Fotograf den Sound Artist Jürgen Branz (*1985) gewählt. Unter Verwendung von Ton, der an den Orten der Bildmotive aufgenommen wurde, überträgt dieser die von Bühler vorgefundene Situation auch auditiv in die Räume des Kunstvereins. Seine Kompositionen betten als Klanginstallationen Bühlers großformatige Drohnenfotografien und Videoarbeiten kongenial in eine damit korrespondierende Klangwelt ein.


Kann die derart von beiden geschaffene Ausstellung auch den Fokus auf den radikalen Einfluss schärfen, den wir Menschen und unsere Industrie auf die Zerstörung der Umwelt sowie des Lebens- und Arbeitsraums oft ebenso Hilf- wie Mittelloser haben? Es wäre uns allen zu wünschen.






	Veranstaltungen:




	Freitag, 26.01.24,18:00 Uhr
	SOUND SYSTEM SESSION18:00 – 20:00 UhrDUB DJ Set Ivo Mannheim &#38;amp; Tobias Nissl20:00 – 21:30 UhrLive Sound ImprovisationSebastian Giussani &#38;amp; Jürgen Branz.





	
	︎︎︎ alle Veranstaltungen

	



 
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	<item>
		<title>Maria Justus + Andreas Chwatal</title>
				
		<link>https://groundfloor-playground.de/Maria-Justus-Andreas-Chwatal</link>

		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 09:49:47 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Groundfloor Playground</dc:creator>

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#7: Maria Justus +
Andreas Chwatal



2.3.–12.4.25&#38;nbsp;

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	Zur Eröffnung der Ausstellung&#38;nbsp;GROUNDFLOOR PLAYGROUND #7 am Samstag, 1. März 2025, um 17:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freund:innen herzlich ein. 











Grußwort: Jürgen Enninger, Kulturreferent der Stadt Augsburg. Zur Einführung spricht Christian Thöner mit Maria Justus und Andreas Chwatal über ihre Arbeit.












	
	Die experimentelle Projektreihe GROUNDFLOOR PLAYGROUND des Kunstverein Augsburg geht in die siebte Runde. Hierfür konnte die vom Verein eingeladene Künstlerin Maria Justus (*1989) mit Andreas Chwatal (*1982) den Sparringspartner und Mitstreiter ihrer Wahl gewinnen. 


Beide verbindet der Ansatz, zeitgenössische Fragen mit der eigenen Biografie zu verknüpfen. Und beide schöpfen dabei aus der formalen Quelle der Kunstgeschichte. Während Justus aus der kritischen Auseinandersetzung mit der antiken Skulptur und ihrer fragmentierten Überlieferung im Sampling neue Bilder entstehen lässt, baut Chwatal seine Werkzyklen aus stilistischen Anklängen verschiedener Epochen auf und deutet sie neu.


Die unterschiedliche künstlerische Herkunft und Arbeitsweise der beiden Spieler:innen wird auch auf dem Playground erkennbar bleiben: 










Justus’&#38;nbsp;Arbeit, mit der sie ihren poetischen, malerischen und politischen Anliegen Ausdruck verleiht, basiert auf konzeptuellen Ideen. Bei deren medienübergreifender Umsetzung geht sie häufig von der Fotografie aus. Chwatal hingegen leitet seine thematischen Konzepte aus seinem malerischen oder zeichnerischen Ansatz ab. Gemeinsam wiederum sind beiden Motive des Zeitübergreifenden sowie von Verwandlung und Metamorphose.












	






























Was also bringt das Miteinander, Nebeneinander und Übereinander auf der Spielwiese im Erdgeschoss und auf der Galerie des Kunstvereins hervor? Eine Gemeinschaftsarbeit. Und eine Collage aus Fotografie, Skulptur, Zeichnung und Malerei, die in symbiotischer Erzählform dem Ovidschen Mythos von Pygmalion und Galatea neue Aspekte entlockt.


Wirft der Versuch, sich künstlerisch aufeinander einzulassen und Rolle des Gegenübers einzunehmen, denn nicht dieselben Fragen auf, wie Pygmalions Schöpfung der Partnerin im antiken Mythos? Welches Bild machen wir uns vom Gegenüber? Wodurch wird es bestimmt? Was ist Verstehen, was Projektion, was Ideal?










	
	Maria Justus (*1989 in Nowosibirsk, UdSSR) verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit und ihre Jugend in Augsburg. 2017 absolvierte sie ihr Studium der Malerei und zeitbasierten Medien an der Akademie der Bildenden Künste München. Ihre künstlerische Praxis umfasst ein breites mediales Spektrum, das von Malerei über Skulptur bis hin zu Video und Fotografie reicht. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit Übergängen zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie mit Fragestellungen zu Erinnerung, Imagination und historischen Narrativen auseinander.


Für ihr Werk wurde sie mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter Förderungen der Stiftung Kunstfonds, der Steiner Stiftung, des DAAD sowie der Landeshauptstadt München. 2024 veröffentlichte sie ihren ersten Katalog anlässlich ihrer Einzelausstellung im Kunstverein GEDOK München e.V., die im Rahmen ihrer Auszeichnung als Debütantin des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst stattfand.


Neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit ist Maria Justus auch kuratorisch aktiv und ist seit 2021 als künstlerische Mitarbeiterin an der Akademie der Bildenden Künste München tätig.


	Andreas Chwatal (*1982 Regensburg) studierte Grafik und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München und arbeitet seitdem primär mit dem Medium der Zeichnung. In seinen Arbeiten verbindet er Eindrücke des Alltags in zeichnerisch-poetischen Betrachtungen mit dem politischen und kulturellen Zeitgeschehen und thematisiert das queere Leben. Sein Werk wurde mit Preisen wie dem Bayerischen Kunstförderpreis (2017) und mit Aufenthaltsstipendien mitunter des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg, des Centro Tedesco di Studi Veneziani (beides 2022), des USA-Stipendiums des Freistaats Bayern oder der Cité Internationale des Arts Paris (2014-2015) ausgezeichnet. 2023 präsentierte er seine Werke mit Gastkünstler:innen in der Ausstellung Kurios in der Neuen Residenz in Bamberg. Chwatals Arbeiten sind Teil zahlreicher Sammlungen, z.B. der Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Er wird vertreten von Jo van de Loo, München. Gegenwärtig lebt und arbeitet er in Berlin und Burglengenfeld.






	
	Veranstaltungen:
	Samstag, 12.4.25,17:30 Uhr

	Artist Talk und Finissage










Zum Thema „Mythen sammeln“ tauschen sich Maria Justus und Andreas Chwatal mit der Göttinger Kunsthistorikerin und Expertin für Sammlungsgeschichte von antiken Bildwerken und Antikenrezeption Sophie Kleveman M.A. und dem Kunstvereinsvorsitzenden Christian Thöner&#38;nbsp;aus.









	
	
	
	︎︎︎ alle Veranstaltungen








 
 








     

	
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	#7: Maria Justus +
Andreas Chwatal2.3.–12.4.25
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Zur Eröffnung der Ausstellung GROUNDFLOOR PLAYGROUND #7 am Samstag, 1. März 2025, um 17:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freund:innen herzlich ein. 
Grußwort: Jürgen Enninger, Kulturreferent der Stadt Augsburg. Zur Einführung spricht Christian Thöner mit Maria Justus und Andreas Chwatal über ihre Arbeit.







	
Die experimentelle Projektreihe GROUNDFLOOR PLAYGROUND des Kunstverein Augsburg geht in die siebte Runde. Hierfür konnte die vom Verein eingeladene Künstlerin Maria Justus (*1989) mit Andreas Chwatal (*1982) den Sparringspartner und Mitstreiter ihrer Wahl gewinnen.Beide verbindet der Ansatz, zeitgenössische Fragen mit der eigenen Biografie zu verknüpfen. Und beide schöpfen dabei aus der formalen Quelle der Kunstgeschichte. Während Justus aus der kritischen Auseinandersetzung mit der antiken Skulptur und ihrer fragmentierten Überlieferung im Sampling neue Bilder entstehen lässt, baut Chwatal seine Werkzyklen aus stilistischen Anklängen verschiedener Epochen auf und deutet sie neu.Die unterschiedliche künstlerische Herkunft und Arbeitsweise der beiden Spieler:innen wird auch auf dem Playground erkennbar bleiben:&#38;nbsp; Justus’ Arbeit, mit der sie ihren poetischen, malerischen und politischen Anliegen Ausdruck verleiht, basiert auf konzeptuellen Ideen. Bei deren medienübergreifender Umsetzung geht sie häufig von der Fotografie aus. Chwatal hingegen leitet seine thematischen Konzepte aus seinem malerischen oder zeichnerischen Ansatz ab. Gemeinsam wiederum sind beiden Motive des Zeitübergreifenden sowie von Verwandlung und Metamorphose.Was also bringt das Miteinander, Nebeneinander und Übereinander auf der Spielwiese im Erdgeschoss und auf der Galerie des Kunstvereins hervor? Eine Gemeinschaftsarbeit. Und eine Collage aus Fotografie, Skulptur, Zeichnung und Malerei, die in symbiotischer Erzählform dem Ovidschen Mythos von Pygmalion und Galatea neue Aspekte entlockt.Wirft der Versuch, sich künstlerisch aufeinander einzulassen und Rolle des Gegenübers einzunehmen, denn nicht dieselben Fragen auf, wie Pygmalions Schöpfung der Partnerin im antiken Mythos? Welches Bild machen wir uns vom Gegenüber? Wodurch wird es bestimmt? Was ist Verstehen, was Projektion, was Ideal?Maria Justus (*1989 in Nowosibirsk, UdSSR) verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit und ihre Jugend in Augsburg. 2017 absolvierte sie ihr Studium der Malerei und zeitbasierten Medien an der Akademie der Bildenden Künste München. Ihre künstlerische Praxis umfasst ein breites mediales Spektrum, das von Malerei über Skulptur bis hin zu Video und Fotografie reicht. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit Übergängen zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie mit Fragestellungen zu Erinnerung, Imagination und historischen Narrativen auseinander.Für ihr Werk wurde sie mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter Förderungen der Stiftung Kunstfonds, der Steiner Stiftung, des DAAD sowie der Landeshauptstadt München. 2024 veröffentlichte sie ihren ersten Katalog anlässlich ihrer Einzelausstellung im Kunstverein GEDOK München e.V., die im Rahmen ihrer Auszeichnung als Debütantin des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst stattfand.Neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit ist Maria Justus auch kuratorisch aktiv und ist seit 2021 als künstlerische Mitarbeiterin an der Akademie der Bildenden Künste München tätig.Andreas Chwatal (*1982 Regensburg) studierte Grafik und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München und arbeitet seitdem primär mit dem Medium der Zeichnung. In seinen Arbeiten verbindet er Eindrücke des Alltags in zeichnerisch-poetischen Betrachtungen mit dem politischen und kulturellen Zeitgeschehen und thematisiert das queere Leben. Sein Werk wurde mit Preisen wie dem Bayerischen Kunstförderpreis (2017) und mit Aufenthaltsstipendien mitunter des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg, des Centro Tedesco di Studi Veneziani (beides 2022), des USA-Stipendiums des Freistaats Bayern oder der Cité Internationale des Arts Paris (2014-2015) ausgezeichnet. 2023 präsentierte er seine Werke mit Gastkünstler:innen in der Ausstellung Kurios in der Neuen Residenz in Bamberg. Chwatals Arbeiten sind Teil zahlreicher Sammlungen, z.B. der Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München, der Munich Re Art Collection oder der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Er wird vertreten von Jo van de Loo, München. Gegenwärtig lebt und arbeitet er in Berlin und Burglengenfeld.







	Veranstaltungen:




	Samstag, 12.4.25,17:30 Uhr
	Artist Talk und FinissageZum Thema „Mythen sammeln“ tauschen sich Maria Justus und Andreas Chwatal mit der Göttinger Kunsthistorikerin und Expertin für Sammlungsgeschichte von antiken Bildwerken und Antikenrezeption Sophie Kleveman M.A. und dem Kunstvereinsvorsitzenden Christian Thöner&#38;nbsp;aus.





	
	︎︎︎ alle Veranstaltungen

	



 
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